Kategorie: Mittelamerika

Panama

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Der Grenzübergang hat länger gedauert als erwartet, weil die Warteschlange an der Einreise recht lang war und nur zwei Schalter besetzt waren.  Uns fällt auch wieder ein, dass Panama eine Zeitverschiebung von einer Stunde zu Costa Rica hat, also haben wir zusätzlich noch eine Stunde verloren.  Vor uns liegen noch 200 km bis zu unserer geplanten Übernachtung in Boquete. Der Ort liegt auf 1000 Metern in den Bergen und wir freuen uns schon auf eine kühle Nacht. Aber erst geht es einmal durch die Berge. Die Landschaft ist schön, grün, hügelig. Die Dörfer, die wir durchfahren erscheinen uns sehr ärmlich. Ärmlicher sogar als in den El Salvador oder Honduras. Die letzten 50 km führen uns durch ein Tal, wir sind uns nicht sicher ob diese Strasse durchgehend geteert ist, ansonsten müssen wir ca 100 km Umweg fahren. Wir fragen ein paar Bauarbeiter am Straßenrand, die uns bestätigen, die Strasse sei geteert, wäre aber sehr kurvig und hätte auch ein paar Schlaglöcher. Das hört sich ja schon mal nicht schlecht an.  Die Strasse ist tatsächlich recht kurvig, Löcher hat es auch,  aber die Landschaft scheint recht schön zu sein. Die wir  leider nur ganz kurz geniessen können, denn  genau jetzt fängt es an  wie aus Kübeln zu regnen und wir sehen leider recht wenig  um uns herum. Am ganz späten Nachmittag, noch bei Helligkeit,  aber immer noch im strömende Regen erreichen wir die Pension Topas. In ihrem Vorgarten darf man campen. Und wir sind heute auch nicht die ersten. Im Vorgarten steht schon ein großer Unimog mit amerikanischem Kennzeichen. Wir quetschen uns irgendwie schief neben ihn, weil auch noch ein Auto auf der Wiese stehen. Nach dem wir das Womo erfolgreich aufgebockt haben, bin  ich klitschnass. Später bewaffnen wir uns mit Regenjacken und Schirm und suchen im Ort ein nettes Lokal, werden fündig und stossen auf den ersten Abend in Panama an! Oh, wie schön ist Panama!

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Costa Rica Teil 2: Karibikküste

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Einige Dinge stehen auf unserer to-do Liste und wir bräuchten mal die Infrastruktur  einer größeren Stadt. Ein neuer Ersatzreifen ( auch wenn wir noch einen zweiten haben) müßte gekauft werden und  Briefe zur Post gebracht werden. So fahren wir  nach San Isidor um alles zu erledigen. Reifen in der von uns benötigen Größe zu bekommen, war bis jetzt kein Problem. In Costa Rica schon, zwei Händler können uns gar nicht helfen, einer hat einen Reifen in unser Größe aber eher für PKWs, nicht für Womos, ja und dann finden wir doch noch einen Händler, der aus seiner letzten Ecke noch einen passenden Reifen für unser Womo hervor kramt. Nach dem dieser Punkt somit erledigt ist finden wir einen zentralen Übernachtungsplatz beim Best Western Hotel. Dort können wir auf dem Parkplatz campen, das Hotel liegt fussläufig in die Stadt, trotzdem ist es  sehr ruhig und der Mitarbeiter an der Rezeption ist sehr hilfsbereit und geniesst es seine Englischkenntnisse ans uns auszutesten.  Er telefoniert etwas rum um die Adresse der Post im Ort ausfindig zu machen und mit einer guten Wegbeschreibung machen wir uns auf den Weg. Wir schauen nicht schlecht, als wir an der Post ankommen und ca 25 Menschen vor uns in der Schlange stehen, bzw. auf Stühlen sitzen. Wir ziehen eine Nummer und warten. Der nette Tico neben mir spricht englisch und wir quatschen ein bisschen, er ist 9 Nummern vor mir an der Reihe….! Eine nette Lady kommt an uns vorbei und bietet uns zwei Wartenummern an, sie hat wohl mehrere gezogen…. so verkürze ich meine Wartezeit um lockere 14 Plätze.  Gerne gebe ich mein Original Wartenummer an andere weiter, die erst nach mir dran wären.  Es ist eben nicht Deutschland! Der Ort  selbst ist recht groß und ohne jede Attraktion, wir schlendern durch die Strassen, shoppen etwas und schauen im Fernsehen in einer kleine. Bar den Auftakt der Eröffnung der Olympischen Spiele in Brasilien. Froh alles erledigt zu haben.  Unser Ziel ist nun die Karibikküste.  Dafür müssen wir erst durch die Berge fahren. Auf knapp 3000 Metern verbringen wir den Tag auf der Cabana Mirador de Quetzal. Hier soll es den selten Vogel gleichen Namens geben.  Wir laufen einen vier Kilometer langen Wanderweg, sehen viel aber keine Quetzal.

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Costa Rica Teil 1: Pazifikküste

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Etwas angenervt aber erleichtert fahren wir nur noch ca 12 km zu unserer ersten Übernachtungsstelle. In der Cabana Canas Castilla werden wir von der Schweizerin Agi freundlich begrüßt. Unter zwei  tollen riesigen Bäumen dürfen wir schattig campieren. Ich sehe mein erstes Faultier auf einem Baum, man erkennt aber nur ein Fellknäuel, könnte auch ein Flokati-Teppich sein.  Es gibt verschiedene kleine Wanderwege auf der Finca und viele Tiere zu sehen. Die Brüllaffen sind nicht zu überhören . Aber erst einmal machen wir einen ausgiebigen Mittagsschlaf. Auf der Cabana herrscht eine entspannte Atmosphäre  und so bleiben wir länger. Am Ende waren es dann vier Nächte.  Wir wandern zwei  der drei Wanderwege auf dem riesigem Gelände entlang und ihren Brüllaffen, sehen Klammeraffen, einige Vögel und geniessen einen tollen Ausblick auf die Landschaft. Es sieht ein wenig aus wie in der Schweiz.

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Nicaragua

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So, wie immer wenn wir ein neues Land betreten werden wir erst einmal ganz still und schauen uns die Landschaft, Orte, Strassen an, die wir passieren. Unser erster Eindruck: es ist viel sauberer als die El Salvador und Honduras, die Strassen sind sehr viel besser, keine Schlaglöcher, und selbst die kleinen Orte an der Hauptstrasse, die wir durchfahren, haben Bürgersteige. Entweder erhöht wie wir sie kennen oder es ist ein Teil der Fahrbahn abgetrennt.  Hier spielt sich viel ab, es wird Rad gefahren, flaniert, Moped gefahren, mit dem Pferd entlang geritten, zum Plausch angehalten, Dinge werden repariert ( Räder, Mopeds etc). Auch gibt es in den etwas größeren Orten auch geteerte Strassen abseits der Durchgangstrasse, bis jetzt waren diese Strasse mehr Schotter- oder Lehmpisten. Die Menschen schauen freundlich und winken hin und wieder wenn sie uns sehen.

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Honduras

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Honduras vom 06.07.2016 –  11.07.2016

Von der Grenze El Poy fahren wir noch ca 2,5 Stunden weiter nach Gracias.  Der Weg führt uns durch eine wirklich sehr schöne Landschaft. Erst hoch in die Berge und das Thermometer fällt auf 20 Grad und wieder runter ins Tal, sofort wird es wieder sehr heiss.

Die Strassen sind kurvig und voller Schlaglöcher auch es gibt wieder mehr Bodenschweller, also Tope oder Tumulos (wie sie auch  in Guatemala und El Salvador hießen). Gracias ist ein kleines schönes Örtchen mit zwei schönen Kirchen, einem netten zentralen Platz und vielen Restaurants. Auf der Finca Bavaria finden wir unter vielen Bäumen einen netten Platz für die Nacht. Die Finca liegt direkt in der Stadt so dass wir erst einmal im Hotel Guanaeco etwas essen gehen und den Blick über die Stadt von der Terrasse aus geniessen. Klar, dass wir auch eines der einheimischen Biere probieren müssen. Imperial.  Ein älteres amerikanisches Ehepaar isst auch gerade in dem Restaurant und sucht schnell das Gespräch mit uns.  Sie erzählen, dass zwei ihrer Enkeltöchter hier in Honduras verheiratet wären, und auch beide seien schon mal entführt worden, aber alles mit gutem Ausgang. Ja, wir wissen auch ohne diese Geschichten, das Honduras ein gefährliches Reiseland ist. Bevor wir noch mehr abschreckende Geschichten   zu hören bekommen, machen wir lieber  einen Stadtrundgang und fühlen uns recht wohl an unserem ersten Tag in Honduras.

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El Salvador

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Unser erster Tag in El Salvador ist wenig aufregend. Wir fahren nur ca 30 km bis zu unserem ersten Übernachtungsplatz. Viele Menschen sind auf der Strasse unterwegs, sie bestaunen unser Auto und die meisten winken uns freundlich zu. El Salvador ist kein Touristenland und wir „Weissen“ sind eine echte Attraktion. Freundlich winken wir zurück.

Das Hotel Alicante in der Nähe des Städtchens Ataco ist unser Zuhause für die nächste Nacht! Es ist eine große,  sehr grüne Anlage hinter einer Mauer. Wir werden freundlich begrüsst, bekommen direkt den Schlüssel für den Spa – Bereich um dort die Toiletten und die warme Dusche nutzten zu dürfen. Im Restaurant gibt es gutes Internet. Wir haben so viel über El Salvador gehört, die hohe Kriminalität auf der einen Seite und die vielen schönen Berichte andere Reisender über die Schönheit des Landes und die Freundlichkeit der Einwohner.  Erst einmal wollen wir ankommen und geniessen einen faulen Tag auf dem Parkplatz des Hotels. Nachmittags kommt noch der Chef vorbei und hält in perfektem Englisch einen Plausch mit Birger und gibt uns noch ein paar gute Tipps für unsere Weiterreise. Unser erster Eindruck ist sehr positiv. Am nächsten Tag beginnt unsere Entdeckungstour El Salvador. Unser Ziel ist der See Coatepeque! Unser Weg führt durch grüne Landschaft und wir sehen immer einen der Vulkane vom Auto aus.

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Guatemala Teil 2, Lago Atitlan, Guatemala City

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Wir erreichen dann doch noch den See Atitlan, diesmal ohne Strassensperrungen dafür müssen  wir uns aber  durch einige Staus quälen. Die letzten Kilometer zum See geht die Strasse recht steil abwärts, dafür mit tollem Ausblick auf den See.

Im Ort  Panajachel finden wir einen wirklich schönen Übernachtungsplatz auf einer großen Wiese eines Hotels direkt am See. Der  tolle Blick  auf den See und die am anderen Ufer liegenden Vulkane sind einfach traumhaft schön.

Steffi und Robert sind zur gleichen Zeit am See nur in einem anderen Ort. Die Orte am See sind entweder gar nicht durch Strassen verbunden oder nur durch sehr schlechte Schotterstrassen. Das einfachste Transportmittel ist hier das Boot. Mit öffentlichen Lanchas kann man für wenig Geld zu fast jedem Ort am See gelangen. So verabreden wir uns mit den beiden zum Mittagessen in San Pedro. Steffi und Robert sind von den USA, wo Robert gearbeitet, hat bis nach Panama gefahren und  nun sind sie wieder auf dem Rückweg. Steffi hat lange in Mexiko gelebt und spricht perfekt spanisch. Die beiden waren schon einmal in dem kleine Ort und fungieren ein wenig als Reiseleiter. Das Restaurant, dass sie aussuchen hat wirklich sehr gutes und günstiges Essen  und wir verquatschen bei Steak und Bier den ganzen Nachmittag. Schon als wir uns in Antigua getroffen haben, hat Robert total begeistert von El Salvador gesprochen, ein Land das wir eigentlich nicht besuchen wollten. Aber nach dem wir nun den Berichten der beiden gelauscht haben, steht fest, wir wollen das schöne Land auch sehen. Dann stellt sich während unsers Plauschen noch heraus, dass Steffi vier Jahre lang in dem  kleinen Ort in Niederösterreich gearbeitet hat in dem wir sechs Jahre gelebt haben. Die Welt ist echt klein. Die Zeit vergeht wie im Flug und mit dem letzten Lancha fährt jeder von uns auf seinen CP zurück.

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Guatemala Teil 1

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Wir verlassen Belize über den Grenzübergang Benque Viejo del Carmen nach Melchor de Mencos und reisen nach Guatemala ein.

Wir verlassen die Grenze über eine kleine Brücke und werden dort direkt angehalten 50 Q zu bezahlen. Von der Gebühr haben wir schon gehört und wissen sie ist wohl verhandelbar auf 20 Q. Bei uns bleibt die Lady hart und wir zahlen die 50 Q bekommen auch eine offizielle Quittung. Einheimische zahlen hier nichts. Mal wieder eine kleine ( ?!) von umgerechnet 7,00 € Spende von uns. Aber wir wollen uns die Laune nicht verderben lassen. Unser erstes Ziel in Guatemala ist die Mayastätte von Tikal. Einer der bekanntestes und heiligsten  Stätten der Maya.  Schon nach ca 1,5 Stunden Fahrt erreichen wir den Eingang zur ca 30 km langen Zufahrt der Kultstätte. Hier muss man auch die Tickets kaufen. Wenn man ab 15. 00 Uhr ankommt und die Eintrittskarte kauft, ist sie auch noch für den nächsten Tag gültig.  Eigentlich wollen wir nur am nächsten Tag in die Ruinen, ganz früh um 6.00 Uhr. Aber die Tickets gibt es leider erst ab 15.00 Uhr. Also stellen wir uns 50 Meter vor die Schranke und warten knapp zwei Stunden. So gegen 14.45 Uhr kommt ein netter Mitarbeiter und sagt uns wir könnten nun die Eintrittskarten kaufen und in den Park fahren. Super!  Die Fahrt ist schön durch den Dschungel, die Geschwindigkeitsbegrenzung beträgt zwischen 40 km/h und 45 km/h. Im Reiseführer haben wir gelesen, dass die Mitarbeiter am Eingang mit ihrem Handy stoppen wie lange man für die Strecke braucht. Ist man zu schnell hält ein Kollege am anderen Ende die Hand auf. Wir haben Zeit und fahren langsam. Vielleicht lässt sich ja ein Tier aus dem Dschungel sehen. Leider nein. In der Nähe vom tatsächlichen Eingang zu den Ruinen campen wir auf dem Parkplatz von einem kleine Hotel „Jaguar Inn“. Die Mitarbeiter sind sehr nett, eine kleine gemischte Reisegruppe ist auch noch vor Ort und wir kommen ins Gespräch mit zwei jungen Mädels aus der Schweiz und zwei älteren Ladies aus Australien. Am Abend fängt es noch an zu regnen und es gibt eine kurze Abkühlung. Am nächsten Morgen stehen wir um 5.00 Uhr auf und laufen um 5.30 los zu den Ruinen, die angeblich erst um 6.00 Uhr öffnen (Wahrscheinlich nur das Tor zur Zufahrtstrasse) . Unsere Idee ist eigentlich den Sonnenaufgang über den Ruinen zu bewundern. Aber der Himmel ist noch Wolken verhangen. Also kein Sonnenaufgang, dafür was für viel Besseres……Bis zur ersten Pyramide läuft man ca 20 Minuten über einen schönen Weg durch den Dschungel und wir sehen die ersten Affen.

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Belize

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Am frühen Morgen verlassen wir unseren Campingplatz in Mexiko und machen uns auf den kurzen Weg zur Grenze nach Belize. Dank  unserer niederländischen Freunde Lesley und Gerhard wissen wir genau was uns an der Grenze erwartet, in welches Gebäude wir hineingehen müssen und wo wir was zu erledigen haben. Vielen Dank für diese tollen hilfreichen Infos an euch!

Wir fahren in den nächsten Ort und finden dort direkt einen Geldautomat. Bei der Banca Atlantico ziehen wir kostenlos mit unserer Kreditkarte BZ Dollar. In Belize kann man mit US $ oder mit Belize Dollar (BZ $) bezahlen. 1 US $ entspricht immer 2 BZ $, dass macht das Umrechnen leicht.  Weiter geht es zu unserem ersten Ziel in den Ort Orange Walk. Der Weg führt uns durch viele Zuckerrohrfelder und einige Zeit auch am Meer entlang.  Die Menschen schauen neugierig und einige winken freundlich. Ein guter erster Eindruck. Zuerst suchen wir einen kleinen Supermarkt, da es verboten ist Obst,  Fleisch und Bier mit über die Grenze zu nehmen und wir uns artig daran gehalten habe.  Tatsächlich finden wir ein etwas größeres Geschäft, die Auswahl ist bescheiden, dafür haben es die Preise in sich. Aber das wussten wir schon vorher. Wir übernachten auf dem Orange Walk Camping und Cabanas Retreat direkt am Fluss. Ein großes offenes Restaurant umgeben von einer Wiese und einigen Cabanas. Direkt neben der ersten Palapa dürfen wir parken und haben sogar Strom. Unsere Stühle stellen wir am Fluss auf und gönnen uns nach den ganzen Anstrengungen erst einmal ein kleines Bier made in Belize. Belikin der Name des hellen Blonden und sehr lecker. Am Fluss tummeln sich viele Vögel wir hören und sehen Papageien und im Fluss sehen wir  zwei kleine Krokodile abtauchen. Unsere Suche nach einem Tucan, der Nationalvogel von Belize wird leider enttäuscht.

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Mexiko: Yucatan – Halbinsel

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Von Palenque fahren wir 380 km weit nach Campeche. Wir sind in Yucatan angekommen, schon zum zweiten Mal. Ungefähr vor neun Jahren waren in Yucatan, mit einem Mietwagen haben wir zwei Wochen die Yucatan-Halbinsel bereist, haben die Küste bewundert und Pyramiden bestiegen. Bei einigen Pyramiden ist es heute nicht mehr erlaubt hoch zu klettern. Wir werden neue Dinge erleben, manche Stätte nicht noch einmal besuchen und einige Sehenswürdigkeiten nicht erkunden, weil wir sie schon kennen. Also nicht verwundert sein, wenn manche „highlights“ nicht von uns besucht wurden, wie Uxmal uä.  Die letzten knapp 100 km führt die Strasse immer am Meer entlang.

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