Kategorie: Kanada 2014

Kanada: British Columbia Teil 2

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Wie schon gesagt, wir freuen uns auf Vancouver, weil alle Reisenden, die wir unterwegs getroffen haben uns nur voll Begeisterung von der Stadt erzählt haben. Nun  sind wir sehr gespannt was uns wohl so erwarten wird.  Kurz vor der eigentlichen Innenstadt besuchen wir erstmal  den Cypress Park, von dem Aussichtspunkt haben wir den ersten Ausblick auf die Skyline von Vancouver. Leider ist es etwas dunstig ;-(. Da wir geplant haben das Auto in Vancouver nicht mehr zu bewegen, fahren wir vom Cypress Park zum Duncan Dam dieser Staut den Capilano River zu einem See  bzw zu einem Staudamm, der das Trinkwasser für ganz Vancouver bereitstellt. Weiter geht es zur Suspension Bridge, dies ist eine  ziemlich  lange Hängebrücke über den Capilano River.  Sie schwankt ziemlich beim hinübergehen und wir hoffen sie hält, bei all der Belastung. Unglaublich wie viele Menschen gleichzeitig  über dies Brücke gehen. Aber es gibt noch mehr zu sehen. Ein Boardwalk führt durch den kleinen Park und einen Skywalk haben sie auch noch installiert. Wir wissen nicht wann wir zuletzt so viele Leute an einem Platz getroffen habe. Aber nun ist wirklich klar, dass wir in einer von Touristen sehr geliebten Stadt sind ;-).

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Kanada: British Columbia Teil 1

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Nach unserem Abstecher nach Hyder sind wir nun wieder in Kanada. Aber bevor es weiter geht, bekommt unser Womo erstmal neue Bremsbeläge an den hinteren Bremsen, da diese furchtbar quietschen und wir die vorderen schon vor geraumer Zeit gewechselt haben. Birger schaut den Mechaniker genau über die Schulter, um etwas zu lernen. Die Jungs finden es lustig und erklären ihm gerne alles was er wissen mag.

Dann gehts los, die Provinz British Columbia wartet auf uns.  Was uns als erstes auffällt ist, dass in British Columbia alles teuerer ist als in den übrigen Provinzen, vor allem Benzin/Diesel, Alkohol, Restaurantbesuche und einige Lebensmittel.Die Steuern hier auf viele Produkte ist höher als im restlichen Kanada. Einheimische bestätigen uns, dass auch die Mieten und Grundstückspreise sehr teuer sind und Vancouver die teuerste Stadt Kanadas sei.

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Von Kanada nach Alaska (Alaska Hwy, Klondike Hwy, Top of the world Hwy)

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Fahrt Richtung Norden von Kanada nach Alaska: 23.06.2014 – 01.07.2014

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Von der Stadt Hinton  am Eingang bzw Ausgang des Jasper NP starten wir unsere Tour Richtung Norden. Auf dem Weg durchfahren wir die Provinzen Alberta, BC und Yukon, die Grenzen sind fliessend und manchmal auch im Zickzack. Alaska ist das Ziel ca 3000 km liegen vor uns. Viel schöne Natur erwartet uns kleine Städte eher Städtchen und weniger Sehenswürdigkeiten. Trotzdem beschliessen wir die einzelnen Etappen nicht zu lang werden zu lassen.

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Kanada: Alberta und Britisch Columbia

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Mit Befahren der Provinz Alberta ändert sich recht schnell die Landschaft. Wir sehen die ersten Ausläufer der Rocky Mountains! Ein toller Anblick, auf den Berggipfeln liegt noch Schnee. Mitten in diesen Ausläufern suchen wir uns einen CP. Die Besitzer sind Schweizer und vor 11 Jahren ausgewandert und bevor wir noch richtig eingecheckt haben, haben wir erstmal ein Pläuschchen gehalten. Später in der Laundry beim Wäschewaschen lernen wir ein Ehepaar aus Hamburg kennen. Die beiden waren schon öfter in Kanada unterwegs und geben uns tolle Tipps für unseren späteren Aufenthalt in Vancouver und Vancouver Island.

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Kanada: Manitoba und Saskatchewan

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Hinter dem Ort Kenora überqueren wir die Grenze zwischen der Provinz Ontario und Manitoba. Direkt am Highway gibt es ein Visitor Center mit wirklichen guten Infos über Manitoba, einer super Strassenkarte und tollen Tips von den Mitarbeitern.Wir entscheiden uns einen kleinen Umweg zu fahren und uns den Whiteshell Provincial Park anzusehen. Eine schöne Landschaft mit vielen Seen und noch mehr Mücken, riesigen Libellen  und anderen Insekten, die unser Auto umschwirren. Wir verzichten spontan auf eine Wanderung und schauen uns einige Stromschnellen an, finden dort Pelikane und bekommen Tips von einem netten Kanadier, der auch schon weit gereist ist, für unsere Weiterfahrt.

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Kanada: Ontario

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Provinz Ontario: 23.05.2014-11.06.2014

Ontario empfängt uns mit schönem Wetter, blühenden Apfelbäumen, Flieder und Kirschbäumen. Der Frühling ist hier schon etwas weiter. Und Ontario begrüßt uns wieder in Englisch, wir verstehen wieder alle Schilder und den nette Mitarbeiter am CP müssen wir nicht erst fragen ob er Englisch spricht, er spricht es einfach. Ja, aber nicht nur Frühling und Sonnenschein sind schon da, nein auch unsere neuen Freunde, die Mücken/Gelsen haben sich schon eingefunden. Da Kanada ein großes Land ist gibt es auch große Schwärme von großen Mücken. Hier ist alles immer etwas größer. Wir bekommen eine kleine Vorahnung von dem was uns wohl noch in den nächsten Monaten so erwarten wird.

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Kanada: Quebec

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Die Provinz Quebec empfängt uns dann erst einmal sehr freundlich mit einem kleinen Gastgeschenk: Wir wechseln die Zeitzone und bekommen eine Stunde geschenkt. Der Tag ist also etwas länger für uns. Gut so, weil es sind viele Campingplätze noch geschlossen (ich weiss ich wiederhole mich 😉 ) so dass wir weiter und länger fahren müssen als wir geplant hatten. Schließlich finden wir einen CP finden, direkt am Wasser, aber die Besitzer bieten uns nur einen Stellplatz mit Blick auf die vorbeiführende Strasse an. Nach dem wir ihnen erklärt haben, dass wir weder einen Stromanschluss brauchen und auch keinen direkten Wasseranschluss, dürfen wir uns direkt zwischen ihre noch unvermieteten Chalets direkt an den Strand stellen.

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Kanada: New Brunswick

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New Brunswick erreichen wir im Regen. Bis zum ersten schon geöffneten CP sind es einige Kilometer. Aber am Abend kommt die Sonne durch und wir machen noch einen entspannten Abendspaziergang nach der langen Fahrt. Wir glauben es war gut den Regentag zum Fahren zu nutzen.Unser Ziel ist über den Fundy NP den John River entlang zu den Grand Falls zu fahren um dann die Gaspesie-Halbinsel in Quebec zu besuchen.

Auf dem Weg zum FundyNP besichtigen wir in Hopewell die Potflowers. Die Tide ist hier so hoch, dass die Felsen, auf denen Bäume thronen, bei Flut im Wasser stehen und nur die Bäume zu sehen sind und bei Ebbe das Wasser soweit zurückgeht, dass man zwischen den Felsen spazieren gehen kann. Dies tun wir dann auch in aller Ruhe denn Birger hat sich über die Gezeiten vorher schlau gemacht, so dass wir bei Ebbe dort waren.

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Kanada: Prince Edward Island

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Wir verlassen den Bundesstaat Nova Scotia nach einer eiskalten Nacht ( Minusgrade) im Sonnenschein. Unser Ziel ist die Fähre von Nova Scotia nach Prince Edward Island ( PEI) zu erreichen um die Überfahrt bei strahlend blauem Himmel geniessen zu können. Deswegen setzen wir uns auf den Highway und fahren die 180km  vom Lake Ainsel auf Cape Breton nach Pictou durch. Mit der Fähre setzen wir in 75 Minuten nach Wood Islands in PEI über – nach Prince Edward Island- der kleinste Bundesstaat Kanadas. Einige von uns Mädels erinnern sich an die Geschichte von „Anne auf Green Gable“. Genauer dieser Ort liegt hier auf Prince Edward Island.

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Kanada: Nova Scotia

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(Lighthouse Route, Evangeline Trail, Marine Drive und Cape Breton)

Unser erster Übernachtungsplatz sollte in der Nähe von Peggy Cove liegen. Warum Peggy Cove? Also zunächst steht dort der meist fotografierteste Leuchtturm Kanadas, so ein Foto wollten wir auch haben.

Dann beginnt hier die Lighthouse Route  fast immer entlang der  Südküste. Diese wollen wir uns unbedingt anschauen! Aber ein wichtiger Grund ist auch, dass dort in der Nähe ein CP (Campingplatz) ist, der uns mitgeteilt hat, dass er für Wohnmobile schon im April ein Plätzchen frei hat, obwohl er erst offiziell am 1.Mai öffnet. Auch wissen wir aus Berichten von anderen Reisenden, dass man in Peggy Cove den Parkplatz am Visitor Center für eine Nacht nutzen kann.Denn  eigentlich hat die Saison in Kanada noch nicht begonnen und die meisten CP haben noch geschlossen. Warum wundert uns das jetzt nicht 😉 Die ersten CP öffnen Anfang Mai, ein Teil Mitte Mai und Anfang Juni beginnt die Hauptsaison.  Die Idee war auf dem Weg dorthin, dass uns noch fehlende Frischwasser ( ca 115 Liter) irgendwo zu organisieren, denn ohne Wasser können wir unsere Heizung nicht aufdrehen und nachts ist es doch mit ca 3°C recht frisch hier in Kanada. Guten Mutes fragen wir an der ersten Tankstelle an ob sie wohl einen Wasseranschluss haben an dem wir Wasser tanken können. Birger erntet nur ein bedauerndes Kopfschütteln. Die nächste Tankstelle wird zu meinem Projekt, ich bekomme zumindest ein „ wir würden gerne helfen aber unser Wasseranschluss ist defekt, so sorry „ Also scheinen Tankstellen nicht unsere beste Idee gewesen zu sein. Dann müssen wir auf den CP hoffen, dass er soweit schon bereit ist, dass wir Wasser tanken können.

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