Kategorie: Ecuador 2016

Ecuador Teil 2: Berge und Küste

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In Mindo bleiben wir zwei Tage.  Der Touristenort ist ganz nett, die Umgebung aber richtig schön. Viele Aktivitäten werden angeboten vom Rafting, Vogelbeobachtung, Kakaoplantagen-Führungen bis hin zu Wanderungen im Regenwald und im NP. Wir entschliessen uns auf eigene Faust los zu laufen. Vom Campingplatz laufen wir ca eine Stunde durch schöne Landschaft bis zur Casacda de Nambillo!  Hier steigen wir in eine besondere Seilbahn, in die  „Tarabita“.  Mutig setzten wir uns den Drahtkorb und schon geht es los über eine schöne grüne Schlucht.  Unser Mitfahrer erklärt uns am „Ziel“, das wir mit einem bereitgelegten Stock auf das Seil schlagen sollen, wenn wir abgeholt werden wollen.  Ein einfaches System.  Nun machen wir uns auf zu einer knapp zweistündigen Wanderung durch den Regenwald zu fünf verschiedenen Wasserfällen.  Jeder Wasserfall sieht anders aus, die Landschaft ist wunderschön und die Sonne brennt vom Himmel. Ein wunderschöner Ausflug !

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Ecuador Teil1: Quito, Galapagos-Inseln

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Am späten Nachmittag kommen wir in Ibarra auf der Finca Sommerwind bei Hans  und Patricia an. Emanuelle und Thoma aus Belgien sind auch schon da und hatten uns schon angekündigt. Die beiden jungen Leute treffen wir nun schon das dritte Mal seid wir in Südamerika sind.  Die Finca Sommerwind ist ein Wohlfühlplatz und bietet viel Platz auf einer grünen Wiese für uns Overlander. Mit uns und den Belgien, sind noch Schweizer, Deutsche, Australier und ein Neuseeländer auf dem Platz. Eine lustige gemischte Truppe und  interessante Unterhaltungen entspannen sich vor allem abends mit und ohne Lagerfeuer. Hans und Patricia sind sehr geduldige Gastgeber und beantworten unsere  Fragen über ihr Leben in Ecuador und stehen mit Tips und Ratschlägen jedem von uns zur Seite.  Sonntags öffnen sie ihr kleines Café und es stehen neben köstlichen Kuchen,   sogar Pommes mit Currywurst auf der Karte (für mich sogar mit extra Majo) . Das lässt mein Ruhrgebietsherz natürlich höher schlagen und somit ist das Mittagessen schon gesichert. Dazu ein kühles „PilsBier“  und der Tag ist unser Freund. Vier Tage verbringen wir hier, nutzen das Internet, waschen Wäsche und tauschen uns mit den anderen Reisenden aus.

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