Mexiko: Sinaloa und Nayarit

von Christiane

 Sinaloa: Sinaloa ist ein Bundesstaat im Westen von Mexiko, der am Golf von Mexiko liegt. Die Küstenlinie beträgt 652 km.  Dieser Staat hat 2,8 Mio Einwohnern auf 57.365 qkm. Die Hauptstadt heisst Culiacan und hat ca 675.00 Einwohner.  Der Hauptwirtschaftsfaktor ist die Landwirtschaft und der Tourismus.

 Nayarit: Nayarit ist einer der 31 Staaten von Mexiko. Nayarit ist in 20 Gemeinden und seine Hauptstadt ist Tepic. Ein großer Teil des Staates befindet sich  an der Küste pazifischen  Ozeans.   Der Staat erstreckt sich über 27.587 qkm und hat ca 1.18 Mio  Einwohner. Neben dem Tourismus, ist die Landwirtschaft und Fischerei wichtige Wirtschaftsfaktoren.

Als wir am Hafen  in La Paz ankommen um von der Baja California auf das mexikanische Festland zu verschiffen, staunen wir nicht schlecht über das Gewühl. Zuerst müssen wir durch eine Art Zollkontrolle, danach wollen wir unser Ticket organisieren, werden aber zurückgeschickt. Erst müssen wir noch  zum Wiegen und Vermessen. An jeder Station treffen wir jemanden der ein wenig Englisch spricht und uns  sehr freundlich hilfreich zur Seite steht. Jetzt dürfen wir zum Ticketschalter von TMC, dort erhalten wir recht unkompliziert unser Ticket und eine Erklärung auf Spanisch wo wir als nächstes hinfahren müssen. Zumindest verstehen wir den Namen des Frachters, der für die nächste Nacht unser zuhause sein soll. Etwas unschlüssig sitzen wir in unserem Wohnmobil und um uns herum fahren nur riesige Trucks, es gibt keine „Linien“ in die man sich einreiht, wie wir es von anderen Fähren kennen und so fühlen wir uns etwas verloren. Doch neben uns hält ein netter Mexikaner mit seinem kleinen Pick-up und mit Händen und Füssen erklärt er uns, wir sollen im einfach folgen.  Also schlängeln wir uns an den parkenden LKWs vorbei und finden einen freien „Parkplatz“ direkt gegenüber der Einfahrt ins Schiff. Alles sieht in unseren Augen etwas unkoordiniert aus, aber  die LKWs fahren nun nach und nach auf das Frachtschiff drauf. Die „zweite“ Etage wird auch beladen, hier müssen die riesigen Fahrzeuge rückwärts eine Rampe hochfahren. Mit unserem mexikanischen Helfer trinken wir erst einmal ein Bier und versuchen uns etwas in spanischer Kommunikation, okay dass Gespräch dauert nicht soooo lange. Ansonsten bewundern wir die Fahrkünste der Lastwagenfahrer und warten. Dann kommt ein netter „Einweiser“ auf uns zu und spricht zum Glück richtig gut Englisch. Erst fragt er uns auf welcher Seite die Kabinentür von unserem Womo ist, so dass er uns so einweisen kann, dass wir auf dem Frachter durch die Kabinentür aussteigen können. Denn wir schlafen auf dem Frachter ja in unserem Womo. Er erklärt uns genau nach welchem LKW genau wir auf den Frachter fahren sollen, bitte in die zweite Etage und gerne vorwärts, wenn wir nicht auf der Rampe aufsetzen. Unser Womo wird nah an die Reling geparkt, Türen und Fenster können wir öffnen, aber um uns herum wird es eng. Zwischen uns und unsere Nachbarn ist der Abstand höchstens 20 cm.

Wir sind auch das einzige Wohnmobil, zwei PKW sind noch an Board ansonsten nur Trucks. Da wir auf einem Frachter sind und nicht auf einer Passagierfähre gibt es weder eine Bar mit Pianomusik noch ein Restaurant. Also stehen wir an Deck mit den Truckfahrern, versuchen unser Spanisch zu verbessern und trinken noch ein Bier, bevor wir schlafen gehen. Am nächsten Morgen erleben wir einen schönen Sonnenaufgang und geniessen die Einfahrt in den Hafen von Topolabompo.

Info: Von La Paz gibt es zwei Möglichkeiten auf das Festland zu kommen.Entweder mit der Passagierfähre (BCFerries) oder mit der Frachtergesellschaft TMC. Beide haben einen Fahrplan und fahren sowohl nach Mazatlan als auch nach Topolabompo. Auf der Passagierfähre kann man nicht im eigenen Auto schlafen, es gibt die Möglichkeit einen Kabine zu buchen, es gibt eine Bar und Restaurant. Bei TMC kann man im eigenen Fahrzeug schlafen hat aber kein „Unterhaltungsprogramm“ an Bord. Beide Unternehmen haben ein Büro im Hafen von La Paz (Pichilingue).

Ausgeruht fahren wir  nach El Fuerte. Von diesem Ort aus wollen wir am nächsten Tag den Chepe-Zug nehmen um in die berühmte Kupferschlucht ( Copper Canyon oder auch Barranca de Cobre) zu fahren. Die Bahnfahrt ist eine der größten Attraktionen im Westen von Mexiko.  Auf einer Wiese vor dem Hotel Bugambilia  finden wir einen Platz für die nächsten Nächte.  Dieses Motel ist bekannt unter Campern um hier seinen Womo stehen zu lassen, um die Kupferschlucht zu erkunden.  Die Senora ist auch sehr hilfsbereit, weis genau was wir wollen und organisiert das Taxi für den nächsten Tag zum Bahnhof. Den Nachmittag nutzen wir um uns das kleine Städtchen El Fuerte anzuschauen.

Am nächsten Morgen sind wir um 7.30 Uhr am Bahnhof und werden von einer amerikanischen Familie direkt angesprochen, ob wir denn Tickets hätten für den Zug, Wir verneinen, denn die kann man unseres Wissens nach im Zug kaufen. Ja, konnte man, allerdings nur bis letzte Woche. Dies verrät ein Zettel der an einem Fenster am Bahnhof klebt. Tickets für den Zug 1.Klasse kann man nur noch im Vorfeld kaufen, Online, per Telefon oder in Reiseagenturen oder am Bahnhof im 80 km entfernten Ort Los Mochis.  Achtung:  In El Fuerte gibt es keine Möglichkeit Tickets für den Chepe-Zug zu kaufen!  Tickets für die 2.Klasse kann man nur im Zug kaufen und nicht reservieren.  Leider führt der Zug die Wagons der zweiten Klasse nur jeden zweiten Tag mit sich. Heute leider nicht. ( Achtung bei der Rückfahrt, wenn man nur einen Tag im Canyon übernachten will, dann muss man mit der ersten Klasse zurückfahren! Und somit vorher ein Ticket kaufen!) Wir hoffen auf das Beste und werden leider enttäuscht.  Ohne Ticket nimmt uns der Zugbegleiter nicht mit, alles diskutieren, schmeicheln, erklären hilft nichts. Auch die Einwände, dass die online Reservierung nicht funktioniert hilft nicht.  Insgesamt 10 Leute blicken dem Zug traurig hinterher als er den Bahnhof verlässt. Alle haben Hotels gebucht für die nächsten Nächte irgendwo am Rande der Schlucht und sind auch zeitlich nicht flexible um den Zug am nächsten Tag zu nehmen. Klar, sind wir enttäuscht, aber wir haben ja Zeit. Zum Glück steht unser Taxi noch am Bahnhof und wir fahren erst einmal zurück zum Campingplatz. Dort treffen wir unseren kanadischen Nachbarn, der seit gestern Nachmittag versucht Tickets für den Zug online zu buchen, bis jetzt ohne Erfolg. Also entschliessen wir uns  zum Bahnhof nach Los Mochis zu fahren und uns Tickets zu kaufen. Das funktioniert auch ganz unproblematisch, gut zu wissen ist vielleicht, das der Schalter nur von montags-freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet hat. Unsere Hotelbuchung können wir aus Kulanz um einen Tag verschieben. Alles gut.

Am nächsten Morgen stehen wir wieder am Bahnhof, dürfen einsteigen und geniessen eine sechsstündige Bahnfahrt durch die Kupferschlucht.

Der Zug schlängelt sich über schmale Brücken und durch viele Tunnel, der Blick  in kleine Täler, auf Wasserfälle, ist sehr schön.

Irgendwann fängt es an leicht zu regnen, dann geht der Regen in Schnee über! Ja, der Schnee bleibt auch liegen.

Unsere Endhaltestelle ist der kleine Ort Posado Barranco. Dort gibt es ein Hotel, das direkt an der Schlucht liegt mit tollem Panoramablick.  Wir steigen aus dem Zug und versinken erst einmal in ca. 20 cm hohem Schnee. Mit dem Hotelbus schlingern wir uns langsam den Weg zum Hotel hoch und schauen erwartungsvoll aus den großen Panoramafenstern…. in den Nebel.  Die Schlucht ist wolkenverhangen. Egal, wir setzen uns ins Hotelrestaurant und genießen ein spätes Mittagessen, gemeinsam mit einem Paar aus Australien. Am frühen Abend könne wir vom Zimmer aus  einen kurzen Blick auf die Schlucht erhaschen, aber es schneit weiter. Wanderungen zu den Aussichtspunkten der Schlucht oder ähnliche Aktivitäten fallen nun erst einem aus und wir hoffen auf den nächsten Tag. In der Nacht hat es weiter geschneit und am Morgen können wir tatsächlich die Schlucht einmal in ihrer ganz Pracht sehen. Aber nur kurz, dann ziehen wieder Wolken hinein.

Aufgrund des schlechten Wetters sind weder Wanderungen, noch Fahrten mit der Seilbahn oder den Zip-Lines möglich. Die Seilbahn macht zwar eine Probefahrt, aber dabei bleibt es auch. Also geniessen wir einen faulen Tag im Hotel und fahren am späten Mittag mit dem Zug wieder zurück nach El Fuerte. Der Anblick der Schlucht im Schnee war schon etwas Besonderes, aber gerne hätten wir uns die Gegend etwas intensiver angeschaut. Naja, man kann eben nicht alles haben.

Auf dem CP lernen wir Connie und Larry  aus Kanada kennen, auch sie haben keine Ticket für den Zug und so können wir ein paar Ratschläge weitergeben, dafür versorgen sie uns mit guten Tipps für Campingmöglichkeiten an der Küste.

Vom Schnee und den Bergen zieht es uns direkt wieder an den Strand. Die Strände sind wirklich lang und weiss, und laden zum Spaziergang ein.

In Celestino Gasca verbringen wir direkt einige Tage und haben viel Spaß mit unseren amerikanischen und kanadischen Nachbarn. Sie reisen schon seit Jahren hier an die Küste und geben uns viele gute Ratschläge. Nach so viel Ruhe ist mal wieder eine etwas größere Stadt unser Ziel. Wir wollen uns Mazatlan anschauen. Eine Touristenhochburg für Kanadier und Amerikaner, mit einem schönen, wahnsinnig langem feinen Sandstrand und einem netten kleinen „Centro historico“. Zwei Tage geniessen wir etwas Trubel, spazieren durch das historische Zentrum, besuchen das wunderschöne Theater (ohne Vorstellung) und trainieren ein paar Pfunde weg indem wir den sehr langen Malecon (Strandpromenade) entlang spazieren.

Die Stadt ist schon sehr touristisch, alle amerikanischen Fastfoodketten sind vertreten, und einige Hotelbunker verbauen den Blick auf das Meer. Eben ein Urlaubsort. Wir entscheiden uns wieder in kleinere Dörfer aufzubrechen. Auf dem Weg die Küste entlang schauen wir uns kleinere Orte an und bewundern vor allem die tollen Kirchen.

In San Blas sehen wir die ersten Krokodile und werden vom Bürgermeister persönlich begrüßt, der sich mit einigen Arbeitern an dem Korkodil-Aussichtspunkt aufhält und anscheinend auf Stimmenfang ist. Erst schüttelt er uns die Hand und lädt uns zu seine Osterparty in seinem Haus mit Gitarrenmusik für das nächste Wochenende ein. (Das haben wir zumindest verstanden) dann schüttelt er einigen Arbeitern die Hände und verteilt 200 Peso (10 Euro) an die Arbeiter. Wir staunen nicht schlecht. Einer der Maler kommt später auf uns zu und erzählt uns auf Englisch wie toll er seinen Bürgermeister finden und wie wertgeschätzt er sich fühlt, das der Bürgermeister seine Arbeit so anerkennt. Wir fragen, ob bald Wahlen seien, er erklärt uns, es seien zwar keine Bürgermeisterwahlen, aber bald sei die Wahl zum Gouverneure, und daran habe der Herr Bürgermeister großes Interesse.

Und noch etwas lernen wir in San Blas. Als wir dort auf einem der Stellplätze für Womos an einem Hotel am Strand stehen, beobachten wir wie hunderte von Strandpalapas aufgebaut werden. Neugierig fragen wir, was den gefeiert wird. Semana Santa ist die Antwort. Ostern. Ostern strömen die Mexikaner mit Familie und Freunden ans Meer. Andere haben uns schon gewarnt, das Ostern kein Fleck mehr frei ist am Meer, aber nun wo wir die Vorbereitungen life sehen…. machen wir uns Gedanken über unsere Reiseroute.

Wir folgen einem Tipp von Connie und Larry und fahren nach Chacala. Hier in diesem kleinen Ort soll es einen CP, also eher eine große Wiese, am Meer geben, auf der man schön campieren kann. Es sind einige Leute unterwegs, aber es ist nicht überfüllt als wir am Mittag dort ankommen. Der Platz ist wunderschön, der Strand weiss, das Meerwasser warm und  es gibt das ein oder andere Strandrestaurant. Unsere kanadischen Nachbarn, Barb und Glen, sind sehr nett und laden auf einen Plausch ein.  Am Nachmittag kommt der Manager vorbei und bittet uns unser Auto etwas umzuparken, denn die Kokosnüsse werden von den Palmen geerntet. Ein tolles Schauspiel für uns. Ein junger Mann klettert auf die Palme, dafür benutzt er Schlaufen die er den Stamm Stück für Stück hochschiebt und in die er seine Füsse steckt, ähnlich wie eine mitlaufende Leiter.  Oben angekommen trennt er mit der Machete die kleinen Nüsse ab und lässt sie auf die Erde fallen, die guten Nüsse bindet er als Bündel an ein Seil und lässt sie vorsichtig zu Boden, wo ein Kollege sie vom Seil nimmt und von Ästen etc befreit. Die beiden ernten bestimmt über 20 Palmen ab und wir schauen in gebannt dabei zu. Während dessen füllt sich die Wiese  mit Zelten. Teile der Wiese sind abgesteckt mit gelben Stöcken, pro Stock ein Zelt.

Nachmittags lernen wir dann noch Najma und Peter aus Vancouver kennen und quatschen recht lange miteinander und stellen fest, dass wir eine ähnliche Reiseroute in den nächsten Tagen verfolgen. Wir beschliessen noch eine Nacht zu bleiben und Birger geht los um zu zahlen. Eine halbe Stunde später steht der nette Wachmann mit unserer Quittung in der Hand vor uns und sagt wir könnten nicht noch eine Nacht stehen, alle Wohnmobil müssten morgen die Wiese verlassen. Sprach`s, gab uns unser Geld zurück und verschwand. Etwas erstaunt erzählen wir den Nachbarn von unserem Erlebnis, sie sind entspannt sie haben ja noch für vier Tage bezahlt. Am nächsten Morgen kommen große Reisebusse auf den Platz und die Wiese füllt sich mit noch mehr Zelten, aber unsere Nachbarn wissen zu berichten, dies sind nur Tagesgäste, die abends wieder fahren, dies sei jedes Wochenende so. Najma und Peter verabschieden sich von uns, sie müssen auch den Platz in der ersten Reihe verlassen, dürfen aber wohl umparken. Trotzdem verlassen wir nicht ganz so traurig diesen schönen Platz, es wird uns zu voll. Wir entscheiden uns die Osterwoche im Inland zu verbringen und die Küste erst nach Ostern wieder anzusteuern. Auf dem Weg nach Tequila, genau der Ort wo das gleichnamige Getränk hergestellt wird, kommen uns lange Schlangen von Autos entgegen, die Richtung Meer wollen. Wir fühlen uns bestärkt in die richtige Richtung zu fahren.

Tequila ist ein quirliger Ort mit zwei ineinander übergehenden Plazas, vielen kleinen Geschäften, viele Tequilaverköstigungen und klar einer imposanten Kirche. Es gibt verschieden Tequiladestillerien, die auch Führungen anbieten. An einer Destillerie sehen wir wie eine große Gruppe durch ein Eingangstor läuft. Wir laufen hinterher und sind schon Teilnehmer einer Führung, die hier anscheinend alle fünf Minuten startet. Leider ist die Führung nur auf Spanisch, so verstehen wir nicht so viel, sehen aber die Produktion life vor Ort und reimen uns den Ablauf zusammen.

Tequila selber hat keine Campingplätze so fahren wir 40 km weiter nach Etzatlan. Bonnie, die Besitzerin, begrüsst uns herzlich und freut sich sehr über das Geschenk, was wir ihr von Barb und Glen mitgebracht haben.  Abends kommen dann auch Najma und Peter auf dem Platz an und erzählen, dass alle Wohnmobile den Platz räumen mussten. Die Gründe warum bleiben uns ein wenig ein Rätsel. Zu viert verbringen wir einen entspannten Abend, bevor sich unsere Wege, zumindest für eine Nacht, wieder trennen. Auf dem Weg nach Guadalajara, mit 4,4 Mio Einwohnern, die zweit größte Stadt von Mexiko,folgen wir noch einem Hinweis aus unserem Reiseführer und besuchen eine weitere Destilliere für Tequila. In der Casa Herradurra im kleinen Ort Amatitan werden auch Führungen auf Englisch angeboten. Wir sind die einzigen nicht spanisch sprechenden Besucher, trotzdem übersetzt die Führerin auf dem Weg zwischen den verschiedenen Stops durch die Destilliere uns alles noch einmal in Englisch und beantwortet auch unsere Fragen. Nun haben wir die Prozesse von der Pflanzung der Agave  bis zur Abfüllung in die Flaschen, und die Unterschiede zwischen den  verschiedenen Tequilasorten verstanden.

Am späten Nachmittag kommen wir auf dem Campingplatz in Guadalajara an

 Fazit: Nun bereisen wir zum ersten Mal das mexikanische Festland mit dem Wohnmobil. Viele Warnungen haben wir bekommen, es sei etwas gefährlich, wegen der Drogenkriege und der Kriminalität. Wir  können nur sagen, dass wir uns sehr sicher fühlen, die Mexikaner begegnen uns sehr freundlich  und haben viel Geduld mit uns, wenn wir versuchen Spanisch zu sprechen. Die Küste ist wunderschön, die Strände ganz weiss, schöne Kirchen in jedem noch so kleinem Dorf. Das mexikanische Essen ist einfach, sehr lecker und recht günstig, so dass die Küche oft kalt bleibt bei uns.  Die Strassen sind ehrlich gesagt  ziemlich schlecht, viele Schlaglöcher zieren die Strassen, dazu gibt es noch die gemeinen Topes. Diese stellen schon eine Herausforderung für Fahrer und Material da. Wir sind neugierig auf den großen Rest des Landes! Viva la Mexico!

 

Dieser Beitrag gehört zu Mexiko 2016, Nordamerika, Reiseberichte

One thought on “Mexiko: Sinaloa und Nayarit

  • renate+heiner christiansen 13. April 2016 at 13:16

    Hallo ihr 2,

    Mexiko,neue Eindrücke,super!!
    Auch hier ,viele Weltenbummler unterwegs.
    Wahnsinn ,kleine Dörfer – große Kirchen!
    Tequilabrennerei,Kokosnußernte,grimmige Krokodile,
    dazu einen entspannenden Regenbogen herrlich!!

    Liebe Grüsse
    Renate+Heiner

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