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Peru Teil 1: Küstenstrasse bis Nasca

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Der Weg von Cuenca zur Grenze  dauert doch länger als geplant. Erst gegen 14.00 Uhr verlassen wir die Grenze betreten Peru. Wie immer in einem neuen Land, fahren wir die ersten Kilometer schweigend und schauen uns um. Die Landschaft ist sehr trocken, dürr und es liegt viel Müll am Strassenrand. Die erste größere Stadt, die wir erreichen ist Tumbes. Wir sind auf der Suche nach einem Geldautomaten wir brauchen peruanische Soles. Leider finden wir keine Bank an der breiten Durchgangsstrasse durch den Ort, also fahren wir in den Ort rein. Viele Mototaxis (TucTucs) sind unterwegs und fahren wie es ihnen gefällt ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer.  Spass macht es nicht hier zu fahren und eine Bank sehen wir auch nicht. Ich will aussteigen und zu Fuss los, Birger will nicht, dass ich alleine loslaufe.  Wir finden einen Parkplatz mit einem Wachmann unter einer Brücke am Ende der breiten Durchgangsstrasse. Ansonsten ist überall Parkverbot.  Innerhalb von drei Minuten stehen wir am Hauptplatz des Ortes und können uns nicht entscheiden zu welcher Bank wir gehen sollen, alle sind hier  vertreten. Nun wieder finanzkräftig fahren wir die letzten 50 km zum Camping Cabana Swiss Wassi.  Eine schöne, kleine Cabana-Anlage mit viel Platz für Camper direkt am weissen Strand mit Meerblick . Herz was willst du mehr. Wir sind auch nicht alleine. Eine Ehepaar aus Frankreich mit Sohn in einem Iveco Wohnmobil, ein junges Paar aus San Francisco sind schon vor Ort, später gesellen sich noch drei junge Backpacker aus Tübingen mit Zelt zu uns und ein Paar aus Kolumbien, die mit einem Renault Twingo mit Dachzelt unterwegs sind dazu. Eine amerikanische Familie wohnt in einer Cabana und so sind wir eine lustige Truppe auf dem Platz. Mit den Jungs aus Tübingen verbringen wir den Abend, sie kennen Peru schon besser, auch von anderen Reisen, und wir hören gespannt zu. Zwei Tage geniessen wir den Strand, das Meer und die Gastfreundschaft von dem französisch-schweizer Paar. Waschen Wäsche und ich lese mal wieder an einem Nachmittag ein ganzes Buch.

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Peru: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in Peru vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden.  Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Peru Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist. Preise sind alle in Peru Soles angegeben.

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Ecuador Teil 2: Berge und Küste

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In Mindo bleiben wir zwei Tage.  Der Touristenort ist ganz nett, die Umgebung aber richtig schön. Viele Aktivitäten werden angeboten vom Rafting, Vogelbeobachtung, Kakaoplantagen-Führungen bis hin zu Wanderungen im Regenwald und im NP. Wir entschliessen uns auf eigene Faust los zu laufen. Vom Campingplatz laufen wir ca eine Stunde durch schöne Landschaft bis zur Casacda de Nambillo!  Hier steigen wir in eine besondere Seilbahn, in die  „Tarabita“.  Mutig setzten wir uns den Drahtkorb und schon geht es los über eine schöne grüne Schlucht.  Unser Mitfahrer erklärt uns am „Ziel“, das wir mit einem bereitgelegten Stock auf das Seil schlagen sollen, wenn wir abgeholt werden wollen.  Ein einfaches System.  Nun machen wir uns auf zu einer knapp zweistündigen Wanderung durch den Regenwald zu fünf verschiedenen Wasserfällen.  Jeder Wasserfall sieht anders aus, die Landschaft ist wunderschön und die Sonne brennt vom Himmel. Ein wunderschöner Ausflug !

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Ecuador Teil1: Quito, Galapagos-Inseln

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Am späten Nachmittag kommen wir in Ibarra auf der Finca Sommerwind bei Hans  und Patricia an. Emanuelle und Thoma aus Belgien sind auch schon da und hatten uns schon angekündigt. Die beiden jungen Leute treffen wir nun schon das dritte Mal seid wir in Südamerika sind.  Die Finca Sommerwind ist ein Wohlfühlplatz und bietet viel Platz auf einer grünen Wiese für uns Overlander. Mit uns und den Belgien, sind noch Schweizer, Deutsche, Australier und ein Neuseeländer auf dem Platz. Eine lustige gemischte Truppe und  interessante Unterhaltungen entspannen sich vor allem abends mit und ohne Lagerfeuer. Hans und Patricia sind sehr geduldige Gastgeber und beantworten unsere  Fragen über ihr Leben in Ecuador und stehen mit Tips und Ratschlägen jedem von uns zur Seite.  Sonntags öffnen sie ihr kleines Café und es stehen neben köstlichen Kuchen,   sogar Pommes mit Currywurst auf der Karte (für mich sogar mit extra Majo) . Das lässt mein Ruhrgebietsherz natürlich höher schlagen und somit ist das Mittagessen schon gesichert. Dazu ein kühles „PilsBier“  und der Tag ist unser Freund. Vier Tage verbringen wir hier, nutzen das Internet, waschen Wäsche und tauschen uns mit den anderen Reisenden aus.

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Ecuador: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in Ecuador vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links).  Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden.  Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Ecuador  Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist. Preise sind alle in  US Dollar angegeben.

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Kolumbien Teil 2

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Die Strasse nach San Augustin ist gut zu befahren und schon am frühen Nachmittag sitzen wir auf einer schönen Wiese bei freundlichen Kolumbianern, mit Kühen, Pferden und Hunden um uns herum. San Augustin ist bekannt für sein archäologischen Ausgrabungsstätten. Hier hat man alte Gräber gefunden, die mit Skulpturen und aus Stein geschmückt worden sind.  Dieses Park schauen wir uns am nächsten Morgen in aller Ruhe an. Vom Stellplatz laufen wir ca 3 km bis zum Eingang des Archäologischen Parks. Auf dem Weg kommen wir an einigen Restaurants vorbei und staunen nicht schlecht über die angebotenen „Spezialitäten“.

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Kolumbien Teil 1

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Die erste Nacht verbringen wir in einem Hotel etwas ausserhalb von Cartagena – Altstadt am Strand. Es ist Wochenende und ein Festival, so das alle Hotels im Stadtzentrum, die uns gefallen hätten ausgebucht waren. So geniessen wir den Blick aufs Meer und den langen Sandstrand und faulenzen einen Tag. Schon am nächsten Tag wechseln wir die Unterkunft und beziehen unser Zimmer in einem kleinen Boutiquehotel nur 15 Minuten Fussweg ins historisches Zentrum.  Es ist wahnsinnig heiss in Cartagena und die hohe Luftfeuchtigkeit erleichtert die Stadtbesichtigung nicht  wirklich. Wir schlendern durch die Gassen, erkunden die Aussenmauern, sitzen auf dem ein oder anderem Platz bei kühlen Getränken und beobachten die Leute. Lange haben wir nicht mehr so viele Touristen an einem Ort gesehen. Die Altstadt ist einladend, es gibt viele Geschäfte zum Shoppen und viele Restaurants und Bars zum Entspannen.

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Kolumbien: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in Kolumbien  vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden.  Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Kolumbien Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist. Preise sind alle in  Kolumbien Pesos angegeben.

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Panama

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Der Grenzübergang hat länger gedauert als erwartet, weil die Warteschlange an der Einreise recht lang war und nur zwei Schalter besetzt waren.  Uns fällt auch wieder ein, dass Panama eine Zeitverschiebung von einer Stunde zu Costa Rica hat, also haben wir zusätzlich noch eine Stunde verloren.  Vor uns liegen noch 200 km bis zu unserer geplanten Übernachtung in Boquete. Der Ort liegt auf 1000 Metern in den Bergen und wir freuen uns schon auf eine kühle Nacht. Aber erst geht es einmal durch die Berge. Die Landschaft ist schön, grün, hügelig. Die Dörfer, die wir durchfahren erscheinen uns sehr ärmlich. Ärmlicher sogar als in den El Salvador oder Honduras. Die letzten 50 km führen uns durch ein Tal, wir sind uns nicht sicher ob diese Strasse durchgehend geteert ist, ansonsten müssen wir ca 100 km Umweg fahren. Wir fragen ein paar Bauarbeiter am Straßenrand, die uns bestätigen, die Strasse sei geteert, wäre aber sehr kurvig und hätte auch ein paar Schlaglöcher. Das hört sich ja schon mal nicht schlecht an.  Die Strasse ist tatsächlich recht kurvig, Löcher hat es auch,  aber die Landschaft scheint recht schön zu sein. Die wir  leider nur ganz kurz geniessen können, denn  genau jetzt fängt es an  wie aus Kübeln zu regnen und wir sehen leider recht wenig  um uns herum. Am ganz späten Nachmittag, noch bei Helligkeit,  aber immer noch im strömende Regen erreichen wir die Pension Topas. In ihrem Vorgarten darf man campen. Und wir sind heute auch nicht die ersten. Im Vorgarten steht schon ein großer Unimog mit amerikanischem Kennzeichen. Wir quetschen uns irgendwie schief neben ihn, weil auch noch ein Auto auf der Wiese stehen. Nach dem wir das Womo erfolgreich aufgebockt haben, bin  ich klitschnass. Später bewaffnen wir uns mit Regenjacken und Schirm und suchen im Ort ein nettes Lokal, werden fündig und stossen auf den ersten Abend in Panama an! Oh, wie schön ist Panama!

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Panama: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in Panama vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden. Hilfreich war es für uns immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Panama Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich. Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.

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