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Verschiffung Panama – Kolumbien

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Verschiffung von Panama/Colon nach Kolumbien/Cartagena September 2016

Info: Unser Fahrzeug ist 7,21 Meter lang, 2,34 Meter breit und 3,04 Meter hoch.  Wir haben LoLo verschifft mit der Firma Seaboard Marina. Der unten aufgeführte Prozess, ist demnach gültig für eine LoLo Verschiffung mit Seaboard Marina. Die Schritte der  Verschiffung in einem Container ist fast 100 % identisch, die zu bezahlenden Gebühren sind unterschiedlich.

  1. Vorbereitung: 

Wichtig ist schon bei der Einreise über Land  von Costa Rica nach  Panama  bei der Aduana in Panama darauf zu achten, dass die TIP ( Temporäre Einfuhrerlaubnis für das Fahrzeug)  100 % richtig ausgefüllt ist. Also keine Rechtschreibfehler bei Namen, Autotyp etc, dann sollten alle Felder ausgefüllt sein bzgl VIN; Chassis, und Motornummer. Wir haben in allen drei Feldern die VIN Nummer eintragen lassen und es war okay.  Wir haben ca vier Wochen vor unserem vermutlichen Eintreffen in Panama City, die ersten emails an drei Gesellschaften geschickt und nach deren  Verschiffungsterminen und den Kosten gefragt. Dazu haben wir im email die Größe unseres Fahrzeuges ( Länge, Breite, Höhte) angegeben. Die Gesellschaften haben alle innerhalb von einem Tag geantwortet.

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Costa Rica Teil 2: Karibikküste

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Einige Dinge stehen auf unserer to-do Liste und wir bräuchten mal die Infrastruktur  einer größeren Stadt. Ein neuer Ersatzreifen ( auch wenn wir noch einen zweiten haben) müßte gekauft werden und  Briefe zur Post gebracht werden. So fahren wir  nach San Isidor um alles zu erledigen. Reifen in der von uns benötigen Größe zu bekommen, war bis jetzt kein Problem. In Costa Rica schon, zwei Händler können uns gar nicht helfen, einer hat einen Reifen in unser Größe aber eher für PKWs, nicht für Womos, ja und dann finden wir doch noch einen Händler, der aus seiner letzten Ecke noch einen passenden Reifen für unser Womo hervor kramt. Nach dem dieser Punkt somit erledigt ist finden wir einen zentralen Übernachtungsplatz beim Best Western Hotel. Dort können wir auf dem Parkplatz campen, das Hotel liegt fussläufig in die Stadt, trotzdem ist es  sehr ruhig und der Mitarbeiter an der Rezeption ist sehr hilfsbereit und geniesst es seine Englischkenntnisse ans uns auszutesten.  Er telefoniert etwas rum um die Adresse der Post im Ort ausfindig zu machen und mit einer guten Wegbeschreibung machen wir uns auf den Weg. Wir schauen nicht schlecht, als wir an der Post ankommen und ca 25 Menschen vor uns in der Schlange stehen, bzw. auf Stühlen sitzen. Wir ziehen eine Nummer und warten. Der nette Tico neben mir spricht englisch und wir quatschen ein bisschen, er ist 9 Nummern vor mir an der Reihe….! Eine nette Lady kommt an uns vorbei und bietet uns zwei Wartenummern an, sie hat wohl mehrere gezogen…. so verkürze ich meine Wartezeit um lockere 14 Plätze.  Gerne gebe ich mein Original Wartenummer an andere weiter, die erst nach mir dran wären.  Es ist eben nicht Deutschland! Der Ort  selbst ist recht groß und ohne jede Attraktion, wir schlendern durch die Strassen, shoppen etwas und schauen im Fernsehen in einer kleine. Bar den Auftakt der Eröffnung der Olympischen Spiele in Brasilien. Froh alles erledigt zu haben.  Unser Ziel ist nun die Karibikküste.  Dafür müssen wir erst durch die Berge fahren. Auf knapp 3000 Metern verbringen wir den Tag auf der Cabana Mirador de Quetzal. Hier soll es den selten Vogel gleichen Namens geben.  Wir laufen einen vier Kilometer langen Wanderweg, sehen viel aber keine Quetzal.

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Costa Rica: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden.  Hilfreich war es für uns auch mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Costa Rica Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.

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Costa Rica Teil 1: Pazifikküste

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Etwas angenervt aber erleichtert fahren wir nur noch ca 12 km zu unserer ersten Übernachtungsstelle. In der Cabana Canas Castilla werden wir von der Schweizerin Agi freundlich begrüßt. Unter zwei  tollen riesigen Bäumen dürfen wir schattig campieren. Ich sehe mein erstes Faultier auf einem Baum, man erkennt aber nur ein Fellknäuel, könnte auch ein Flokati-Teppich sein.  Es gibt verschiedene kleine Wanderwege auf der Finca und viele Tiere zu sehen. Die Brüllaffen sind nicht zu überhören . Aber erst einmal machen wir einen ausgiebigen Mittagsschlaf. Auf der Cabana herrscht eine entspannte Atmosphäre  und so bleiben wir länger. Am Ende waren es dann vier Nächte.  Wir wandern zwei  der drei Wanderwege auf dem riesigem Gelände entlang und ihren Brüllaffen, sehen Klammeraffen, einige Vögel und geniessen einen tollen Ausblick auf die Landschaft. Es sieht ein wenig aus wie in der Schweiz.

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Nicaragua

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So, wie immer wenn wir ein neues Land betreten werden wir erst einmal ganz still und schauen uns die Landschaft, Orte, Strassen an, die wir passieren. Unser erster Eindruck: es ist viel sauberer als die El Salvador und Honduras, die Strassen sind sehr viel besser, keine Schlaglöcher, und selbst die kleinen Orte an der Hauptstrasse, die wir durchfahren, haben Bürgersteige. Entweder erhöht wie wir sie kennen oder es ist ein Teil der Fahrbahn abgetrennt.  Hier spielt sich viel ab, es wird Rad gefahren, flaniert, Moped gefahren, mit dem Pferd entlang geritten, zum Plausch angehalten, Dinge werden repariert ( Räder, Mopeds etc). Auch gibt es in den etwas größeren Orten auch geteerte Strassen abseits der Durchgangstrasse, bis jetzt waren diese Strasse mehr Schotter- oder Lehmpisten. Die Menschen schauen freundlich und winken hin und wieder wenn sie uns sehen.

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Nicaragua: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Übernachtungsplatzsuche in Nicaragua  vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Campingplätze wie wir sie kennen gibt es in dem Land nicht, wir standen häufig auf Grundstücken von Hostels, Fincas oder Hotels. Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Nicaragua. Hostel oder Hotels mit der Möglichkeit zum Campen schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem CP gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.

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Honduras

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Honduras vom 06.07.2016 –  11.07.2016

Von der Grenze El Poy fahren wir noch ca 2,5 Stunden weiter nach Gracias.  Der Weg führt uns durch eine wirklich sehr schöne Landschaft. Erst hoch in die Berge und das Thermometer fällt auf 20 Grad und wieder runter ins Tal, sofort wird es wieder sehr heiss.

Die Strassen sind kurvig und voller Schlaglöcher auch es gibt wieder mehr Bodenschweller, also Tope oder Tumulos (wie sie auch  in Guatemala und El Salvador hießen). Gracias ist ein kleines schönes Örtchen mit zwei schönen Kirchen, einem netten zentralen Platz und vielen Restaurants. Auf der Finca Bavaria finden wir unter vielen Bäumen einen netten Platz für die Nacht. Die Finca liegt direkt in der Stadt so dass wir erst einmal im Hotel Guanaeco etwas essen gehen und den Blick über die Stadt von der Terrasse aus geniessen. Klar, dass wir auch eines der einheimischen Biere probieren müssen. Imperial.  Ein älteres amerikanisches Ehepaar isst auch gerade in dem Restaurant und sucht schnell das Gespräch mit uns.  Sie erzählen, dass zwei ihrer Enkeltöchter hier in Honduras verheiratet wären, und auch beide seien schon mal entführt worden, aber alles mit gutem Ausgang. Ja, wir wissen auch ohne diese Geschichten, das Honduras ein gefährliches Reiseland ist. Bevor wir noch mehr abschreckende Geschichten   zu hören bekommen, machen wir lieber  einen Stadtrundgang und fühlen uns recht wohl an unserem ersten Tag in Honduras.

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Honduras: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. In Honduras gibt es keine Campingplätze wie wir sie  in Europa oder den USA und Kanada kennen. Die meisten Stellplätze sind auf Grundstücken von Hotels oder Restaurants.  Sicherheit stand bei uns immer an erster Stelle. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in  Honduras. Restaurants bzw Hotels schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem Übernachtungsplatz  gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.  Die Preise sind alle in Limpiar angegeben.

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El Salvador

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Unser erster Tag in El Salvador ist wenig aufregend. Wir fahren nur ca 30 km bis zu unserem ersten Übernachtungsplatz. Viele Menschen sind auf der Strasse unterwegs, sie bestaunen unser Auto und die meisten winken uns freundlich zu. El Salvador ist kein Touristenland und wir „Weissen“ sind eine echte Attraktion. Freundlich winken wir zurück.

Das Hotel Alicante in der Nähe des Städtchens Ataco ist unser Zuhause für die nächste Nacht! Es ist eine große,  sehr grüne Anlage hinter einer Mauer. Wir werden freundlich begrüsst, bekommen direkt den Schlüssel für den Spa – Bereich um dort die Toiletten und die warme Dusche nutzten zu dürfen. Im Restaurant gibt es gutes Internet. Wir haben so viel über El Salvador gehört, die hohe Kriminalität auf der einen Seite und die vielen schönen Berichte andere Reisender über die Schönheit des Landes und die Freundlichkeit der Einwohner.  Erst einmal wollen wir ankommen und geniessen einen faulen Tag auf dem Parkplatz des Hotels. Nachmittags kommt noch der Chef vorbei und hält in perfektem Englisch einen Plausch mit Birger und gibt uns noch ein paar gute Tipps für unsere Weiterreise. Unser erster Eindruck ist sehr positiv. Am nächsten Tag beginnt unsere Entdeckungstour El Salvador. Unser Ziel ist der See Coatepeque! Unser Weg führt durch grüne Landschaft und wir sehen immer einen der Vulkane vom Auto aus.

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El Salvador: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. In El Salvador gibt es keine Campingplätze wie wir sie kennen, die meisten Stellplätze sind auf Grundstücken von Hotels oder Restaurants.  Sicherheit stand bei uns immer an erster Stelle. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in  El Salvador. Restaurants bzw Hotels schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem Übernachtungsplatz  gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.  Die Preise sind alle in U$ angegeben.

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