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Costa Rica: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden.  Hilfreich war es für uns auch mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Costa Rica Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.

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Costa Rica Teil 1: Pazifikküste

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Etwas angenervt aber erleichtert fahren wir nur noch ca 12 km zu unserer ersten Übernachtungsstelle. In der Cabana Canas Castilla werden wir von der Schweizerin Agi freundlich begrüßt. Unter zwei  tollen riesigen Bäumen dürfen wir schattig campieren. Ich sehe mein erstes Faultier auf einem Baum, man erkennt aber nur ein Fellknäuel, könnte auch ein Flokati-Teppich sein.  Es gibt verschiedene kleine Wanderwege auf der Finca und viele Tiere zu sehen. Die Brüllaffen sind nicht zu überhören . Aber erst einmal machen wir einen ausgiebigen Mittagsschlaf. Auf der Cabana herrscht eine entspannte Atmosphäre  und so bleiben wir länger. Am Ende waren es dann vier Nächte.  Wir wandern zwei  der drei Wanderwege auf dem riesigem Gelände entlang und ihren Brüllaffen, sehen Klammeraffen, einige Vögel und geniessen einen tollen Ausblick auf die Landschaft. Es sieht ein wenig aus wie in der Schweiz.

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Nicaragua

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So, wie immer wenn wir ein neues Land betreten werden wir erst einmal ganz still und schauen uns die Landschaft, Orte, Strassen an, die wir passieren. Unser erster Eindruck: es ist viel sauberer als die El Salvador und Honduras, die Strassen sind sehr viel besser, keine Schlaglöcher, und selbst die kleinen Orte an der Hauptstrasse, die wir durchfahren, haben Bürgersteige. Entweder erhöht wie wir sie kennen oder es ist ein Teil der Fahrbahn abgetrennt.  Hier spielt sich viel ab, es wird Rad gefahren, flaniert, Moped gefahren, mit dem Pferd entlang geritten, zum Plausch angehalten, Dinge werden repariert ( Räder, Mopeds etc). Auch gibt es in den etwas größeren Orten auch geteerte Strassen abseits der Durchgangstrasse, bis jetzt waren diese Strasse mehr Schotter- oder Lehmpisten. Die Menschen schauen freundlich und winken hin und wieder wenn sie uns sehen.

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Nicaragua: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Übernachtungsplatzsuche in Nicaragua  vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Campingplätze wie wir sie kennen gibt es in dem Land nicht, wir standen häufig auf Grundstücken von Hostels, Fincas oder Hotels. Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Nicaragua. Hostel oder Hotels mit der Möglichkeit zum Campen schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem CP gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.

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Honduras

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Honduras vom 06.07.2016 –  11.07.2016

Von der Grenze El Poy fahren wir noch ca 2,5 Stunden weiter nach Gracias.  Der Weg führt uns durch eine wirklich sehr schöne Landschaft. Erst hoch in die Berge und das Thermometer fällt auf 20 Grad und wieder runter ins Tal, sofort wird es wieder sehr heiss.

Die Strassen sind kurvig und voller Schlaglöcher auch es gibt wieder mehr Bodenschweller, also Tope oder Tumulos (wie sie auch  in Guatemala und El Salvador hießen). Gracias ist ein kleines schönes Örtchen mit zwei schönen Kirchen, einem netten zentralen Platz und vielen Restaurants. Auf der Finca Bavaria finden wir unter vielen Bäumen einen netten Platz für die Nacht. Die Finca liegt direkt in der Stadt so dass wir erst einmal im Hotel Guanaeco etwas essen gehen und den Blick über die Stadt von der Terrasse aus geniessen. Klar, dass wir auch eines der einheimischen Biere probieren müssen. Imperial.  Ein älteres amerikanisches Ehepaar isst auch gerade in dem Restaurant und sucht schnell das Gespräch mit uns.  Sie erzählen, dass zwei ihrer Enkeltöchter hier in Honduras verheiratet wären, und auch beide seien schon mal entführt worden, aber alles mit gutem Ausgang. Ja, wir wissen auch ohne diese Geschichten, das Honduras ein gefährliches Reiseland ist. Bevor wir noch mehr abschreckende Geschichten   zu hören bekommen, machen wir lieber  einen Stadtrundgang und fühlen uns recht wohl an unserem ersten Tag in Honduras.

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Honduras: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. In Honduras gibt es keine Campingplätze wie wir sie  in Europa oder den USA und Kanada kennen. Die meisten Stellplätze sind auf Grundstücken von Hotels oder Restaurants.  Sicherheit stand bei uns immer an erster Stelle. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in  Honduras. Restaurants bzw Hotels schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem Übernachtungsplatz  gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.  Die Preise sind alle in Limpiar angegeben.

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El Salvador

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Unser erster Tag in El Salvador ist wenig aufregend. Wir fahren nur ca 30 km bis zu unserem ersten Übernachtungsplatz. Viele Menschen sind auf der Strasse unterwegs, sie bestaunen unser Auto und die meisten winken uns freundlich zu. El Salvador ist kein Touristenland und wir „Weissen“ sind eine echte Attraktion. Freundlich winken wir zurück.

Das Hotel Alicante in der Nähe des Städtchens Ataco ist unser Zuhause für die nächste Nacht! Es ist eine große,  sehr grüne Anlage hinter einer Mauer. Wir werden freundlich begrüsst, bekommen direkt den Schlüssel für den Spa – Bereich um dort die Toiletten und die warme Dusche nutzten zu dürfen. Im Restaurant gibt es gutes Internet. Wir haben so viel über El Salvador gehört, die hohe Kriminalität auf der einen Seite und die vielen schönen Berichte andere Reisender über die Schönheit des Landes und die Freundlichkeit der Einwohner.  Erst einmal wollen wir ankommen und geniessen einen faulen Tag auf dem Parkplatz des Hotels. Nachmittags kommt noch der Chef vorbei und hält in perfektem Englisch einen Plausch mit Birger und gibt uns noch ein paar gute Tipps für unsere Weiterreise. Unser erster Eindruck ist sehr positiv. Am nächsten Tag beginnt unsere Entdeckungstour El Salvador. Unser Ziel ist der See Coatepeque! Unser Weg führt durch grüne Landschaft und wir sehen immer einen der Vulkane vom Auto aus.

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El Salvador: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. In El Salvador gibt es keine Campingplätze wie wir sie kennen, die meisten Stellplätze sind auf Grundstücken von Hotels oder Restaurants.  Sicherheit stand bei uns immer an erster Stelle. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in  El Salvador. Restaurants bzw Hotels schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem Übernachtungsplatz  gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.  Die Preise sind alle in U$ angegeben.

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Guatemala Teil 2, Lago Atitlan, Guatemala City

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Wir erreichen dann doch noch den See Atitlan, diesmal ohne Strassensperrungen dafür müssen  wir uns aber  durch einige Staus quälen. Die letzten Kilometer zum See geht die Strasse recht steil abwärts, dafür mit tollem Ausblick auf den See.

Im Ort  Panajachel finden wir einen wirklich schönen Übernachtungsplatz auf einer großen Wiese eines Hotels direkt am See. Der  tolle Blick  auf den See und die am anderen Ufer liegenden Vulkane sind einfach traumhaft schön.

Steffi und Robert sind zur gleichen Zeit am See nur in einem anderen Ort. Die Orte am See sind entweder gar nicht durch Strassen verbunden oder nur durch sehr schlechte Schotterstrassen. Das einfachste Transportmittel ist hier das Boot. Mit öffentlichen Lanchas kann man für wenig Geld zu fast jedem Ort am See gelangen. So verabreden wir uns mit den beiden zum Mittagessen in San Pedro. Steffi und Robert sind von den USA, wo Robert gearbeitet, hat bis nach Panama gefahren und  nun sind sie wieder auf dem Rückweg. Steffi hat lange in Mexiko gelebt und spricht perfekt spanisch. Die beiden waren schon einmal in dem kleine Ort und fungieren ein wenig als Reiseleiter. Das Restaurant, dass sie aussuchen hat wirklich sehr gutes und günstiges Essen  und wir verquatschen bei Steak und Bier den ganzen Nachmittag. Schon als wir uns in Antigua getroffen haben, hat Robert total begeistert von El Salvador gesprochen, ein Land das wir eigentlich nicht besuchen wollten. Aber nach dem wir nun den Berichten der beiden gelauscht haben, steht fest, wir wollen das schöne Land auch sehen. Dann stellt sich während unsers Plauschen noch heraus, dass Steffi vier Jahre lang in dem  kleinen Ort in Niederösterreich gearbeitet hat in dem wir sechs Jahre gelebt haben. Die Welt ist echt klein. Die Zeit vergeht wie im Flug und mit dem letzten Lancha fährt jeder von uns auf seinen CP zurück.

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Guatemala: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. In Guatemala gibt es keine Campingplätze wie wir sie kennen, die meisten Stellplätze sind auf Grundstücken von Hotels oder Restaurants.  Sicherheit stand bei uns immer an erster Stelle. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in  Guatemala. Campingplätze  bzw Hotels schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem CP gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.  Die Preise sind alle in Quetzales angegeben.

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