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Guatemala Teil 1

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Wir verlassen Belize über den Grenzübergang Benque Viejo del Carmen nach Melchor de Mencos und reisen nach Guatemala ein.

Wir verlassen die Grenze über eine kleine Brücke und werden dort direkt angehalten 50 Q zu bezahlen. Von der Gebühr haben wir schon gehört und wissen sie ist wohl verhandelbar auf 20 Q. Bei uns bleibt die Lady hart und wir zahlen die 50 Q bekommen auch eine offizielle Quittung. Einheimische zahlen hier nichts. Mal wieder eine kleine ( ?!) von umgerechnet 7,00 € Spende von uns. Aber wir wollen uns die Laune nicht verderben lassen. Unser erstes Ziel in Guatemala ist die Mayastätte von Tikal. Einer der bekanntestes und heiligsten  Stätten der Maya.  Schon nach ca 1,5 Stunden Fahrt erreichen wir den Eingang zur ca 30 km langen Zufahrt der Kultstätte. Hier muss man auch die Tickets kaufen. Wenn man ab 15. 00 Uhr ankommt und die Eintrittskarte kauft, ist sie auch noch für den nächsten Tag gültig.  Eigentlich wollen wir nur am nächsten Tag in die Ruinen, ganz früh um 6.00 Uhr. Aber die Tickets gibt es leider erst ab 15.00 Uhr. Also stellen wir uns 50 Meter vor die Schranke und warten knapp zwei Stunden. So gegen 14.45 Uhr kommt ein netter Mitarbeiter und sagt uns wir könnten nun die Eintrittskarten kaufen und in den Park fahren. Super!  Die Fahrt ist schön durch den Dschungel, die Geschwindigkeitsbegrenzung beträgt zwischen 40 km/h und 45 km/h. Im Reiseführer haben wir gelesen, dass die Mitarbeiter am Eingang mit ihrem Handy stoppen wie lange man für die Strecke braucht. Ist man zu schnell hält ein Kollege am anderen Ende die Hand auf. Wir haben Zeit und fahren langsam. Vielleicht lässt sich ja ein Tier aus dem Dschungel sehen. Leider nein. In der Nähe vom tatsächlichen Eingang zu den Ruinen campen wir auf dem Parkplatz von einem kleine Hotel „Jaguar Inn“. Die Mitarbeiter sind sehr nett, eine kleine gemischte Reisegruppe ist auch noch vor Ort und wir kommen ins Gespräch mit zwei jungen Mädels aus der Schweiz und zwei älteren Ladies aus Australien. Am Abend fängt es noch an zu regnen und es gibt eine kurze Abkühlung. Am nächsten Morgen stehen wir um 5.00 Uhr auf und laufen um 5.30 los zu den Ruinen, die angeblich erst um 6.00 Uhr öffnen (Wahrscheinlich nur das Tor zur Zufahrtstrasse) . Unsere Idee ist eigentlich den Sonnenaufgang über den Ruinen zu bewundern. Aber der Himmel ist noch Wolken verhangen. Also kein Sonnenaufgang, dafür was für viel Besseres……Bis zur ersten Pyramide läuft man ca 20 Minuten über einen schönen Weg durch den Dschungel und wir sehen die ersten Affen.

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Belize

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Am frühen Morgen verlassen wir unseren Campingplatz in Mexiko und machen uns auf den kurzen Weg zur Grenze nach Belize. Dank  unserer niederländischen Freunde Lesley und Gerhard wissen wir genau was uns an der Grenze erwartet, in welches Gebäude wir hineingehen müssen und wo wir was zu erledigen haben. Vielen Dank für diese tollen hilfreichen Infos an euch!

Wir fahren in den nächsten Ort und finden dort direkt einen Geldautomat. Bei der Banca Atlantico ziehen wir kostenlos mit unserer Kreditkarte BZ Dollar. In Belize kann man mit US $ oder mit Belize Dollar (BZ $) bezahlen. 1 US $ entspricht immer 2 BZ $, dass macht das Umrechnen leicht.  Weiter geht es zu unserem ersten Ziel in den Ort Orange Walk. Der Weg führt uns durch viele Zuckerrohrfelder und einige Zeit auch am Meer entlang.  Die Menschen schauen neugierig und einige winken freundlich. Ein guter erster Eindruck. Zuerst suchen wir einen kleinen Supermarkt, da es verboten ist Obst,  Fleisch und Bier mit über die Grenze zu nehmen und wir uns artig daran gehalten habe.  Tatsächlich finden wir ein etwas größeres Geschäft, die Auswahl ist bescheiden, dafür haben es die Preise in sich. Aber das wussten wir schon vorher. Wir übernachten auf dem Orange Walk Camping und Cabanas Retreat direkt am Fluss. Ein großes offenes Restaurant umgeben von einer Wiese und einigen Cabanas. Direkt neben der ersten Palapa dürfen wir parken und haben sogar Strom. Unsere Stühle stellen wir am Fluss auf und gönnen uns nach den ganzen Anstrengungen erst einmal ein kleines Bier made in Belize. Belikin der Name des hellen Blonden und sehr lecker. Am Fluss tummeln sich viele Vögel wir hören und sehen Papageien und im Fluss sehen wir  zwei kleine Krokodile abtauchen. Unsere Suche nach einem Tucan, der Nationalvogel von Belize wird leider enttäuscht.

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Belize: Campingplätze:

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in Belize vor das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv und betreffen nur Plätze auf denen wir selber gestanden haben. Zu beachten ist, dass sich Dinge sehr schnell in Belize ändern, Campingplätze schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem CP gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist. Preise sind alle in Belize Dollar angegeben, auch  wenn man mit US $ überall zahlen kann. Dazu einfach den Beliz-Dollar halbieren.

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Erfahrungen und Tipps Mexiko

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Unsere ganz persönlichen Erfahrungen und Tips  für das Reisen  mit dem Wohnmobil durch Mexiko ( 2016)

Die Themen sind alphabetisch  sortiert und basieren auf unseren persönlichen Erfahrungen aus dem Jahr 2016. Natürlich können sich Sachverhalte zwischenzeitlich verändert haben. ( Solltet Ihr Fragen zu anderen nicht aufgeführten Themen haben, sind wir gerne bereit per email zu antworten.)

1) Auto: 

Einfuhr und Ausfuhr nach Mexiko (nur notwendig für das Fahren auf dem Festland, nur für die Baja California ist ein Einfuhrdokument für das Auto nicht notwendig): Beides ist recht einfach in Mexiko und man füllt die notwendigen Papiere an der Grenze aus.

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Mexiko: Yucatan – Halbinsel

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Von Palenque fahren wir 380 km weit nach Campeche. Wir sind in Yucatan angekommen, schon zum zweiten Mal. Ungefähr vor neun Jahren waren in Yucatan, mit einem Mietwagen haben wir zwei Wochen die Yucatan-Halbinsel bereist, haben die Küste bewundert und Pyramiden bestiegen. Bei einigen Pyramiden ist es heute nicht mehr erlaubt hoch zu klettern. Wir werden neue Dinge erleben, manche Stätte nicht noch einmal besuchen und einige Sehenswürdigkeiten nicht erkunden, weil wir sie schon kennen. Also nicht verwundert sein, wenn manche „highlights“ nicht von uns besucht wurden, wie Uxmal uä.  Die letzten knapp 100 km führt die Strasse immer am Meer entlang.

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Mexiko: Chiapas

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Am nächsten Tag erreichen wir Tuxtla de Gutierrez, die Hauptstadt des Bundesstaates Chiapas. Hier campen wir auf dem innenliegenden Parkplatzes des Hotel „La Hazienda“ um uns herum Palmen, und die Hotelgebäude.  Wir haben keine Lust auf Stadtbesichtigung und nutzen das gute Internet um einige Dinge zu erledigen, ausserdem ist es nicht so heiss und wir hoffen auch eine entspannte Nacht. Ja, das mit der Hoffnung ist so eine Sache. Unser Hotel liegt  direkt an einer großen Kreuzung über diese führt in 10 Meter Höhe eine Art Fussgängerweg in alle vier Kreuzungsrichtungen. Auf diesem Überweg findet eine Lichtshow statt und aus einer Musikanlage dröhnt laute Musik über die Kreuzung hinweg bis ins Hotel. Leider gibt es keine Party dazu, es sind keine Leute zu sehen, keiner Tanz, keine Bierstände noch nicht einmal kleine Essensstände, was sehr ungewöhnlich ist für Mexiko. Hier kann man überall essen, vor allem dort wo Menschen zusammen kommen. Niemand kann uns genau erklären was für eine Veranstaltung dies ist. Um 23.00 Uhr kehrt Ruhe ein und wir genießen eine entspannte Nacht. Tuxtla ist bekannt für den Sumidero  Canyon. Auf dem Fluss durch den Canyon kann man Bootsfahrten machen, dies haben wir von ca. acht Jahren bei einer Mexiko reise schon getan, und wollten es nicht wiederholen. Aber es gibt auch eine Panoramastrasse die entlang der Schlucht führt,  die wir noch nicht kennen. Die Strasse ist ca. 17 km lang und man kann an 5 verschiedenen Punkten den  Ausblick in den Canyon bestaunen. Wir sind beeindruckt auch wenn es mal wieder etwas diesig ist.

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Mexiko: Campingplätze – Festland

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Wir haben für unsere Tour durch Mexiko den Campingführer „Mexican Camping“ in der 4.Auflage von Mike und Terri Church aus dem Jahr 2009 genutzt. Eine aktuellere Ausgabe gibt es zur Zeit nicht. Dies hat zur Folge, dass einige der aufgeführten Campingplätze mittlerweile geschlossen sind oder unter einem andern Namen geführt werden. Auch sind neue Campingplätze dazu kommen. Deswegen nutzen wir für unsere Campingplatzsuche vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden.  Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen. So haben wir viele aktuelle Tipps und Hinweise bekommen. Die meisten Plätze aus dem Church-Buch sind auch im ioverlander zu finden mit neuen Kommentaren.

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Mexiko: Veracruz, Oaxaca

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Das Meer und der Strand an der Costa Esmeralda gefallen uns wirklich gut, wäre da nur nicht diese Hitze und diese hohen Luftfeuchtigkeit, die einen auch nachts kaum in den Schlaf finden lässt.

Also ziehen wir weiter in Richtung höherer Gefilde.  Aber  zunächst  statten wir der Ausgrabungsstätte Quiahuitztlan einen Besuch ab. Der Reiseführer empfiehlt  Quiahuitztlan sehr, aufgrund des tollen Blickes auf das Meer und dem Berg, der an Machu Picchu erinnert und  aufgrund der wenigen Touristen, die sich hier her verirren.  Wir sind tatsächlich die einzigen Besucher, liegt vielleicht auch an den Temperaturen (aber genug jetzt davon) und der nette Mitarbeiter, der die Karten verkauft und die Anlage pflegt, gibt uns Info über die Stätte und auch über die Gegend.Kennzeichen des nur für rituelle Zwecke bestimmten Ortes ( ca 900 n.Chr.) sind eigenartige Grabbauten, wie sie nur hier und an einigen wenigen Plätzen der unmittelbaren Umgebung auftreten. Über den eigentlichen Gräbern wurden Tempel im Miniaturformat errichtet, die selten höher als ein halber Meter sind. Sie stehen gleich den großen Tempeln, in Reihen auf niedrigen Plattformen mit einer zentralen Treppe und schließen einen rechteckigen freien Platz ein. Die 78 kleinen Tempel sind in mehreren Gruppen nicht weit voneinander angeordnet.  Wir geniessen die Ruhe und schlendern durch die kleine Anlage. Leider ist es zu diesig um die Küste von hier oben klar zu erkennen.

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Mexiko: Guanajuato, Mexico-City, Veracruz

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Wir verlassen San Miguel de Allende nach fast zwei Wochen „Reisepause“. Wir besuchen eine schöne Kirche Santuria Atotonilco! Es ist gerade Messe als wir ankommen und wir lauschen der Predigt, die wir nicht verstehen, und den schönen Gesängen der Gemeinde bis wir anschliessend das Innere der Kirche in Ruhe bewundern können.

Unser nächstes Ziel ist die Stadt Guanajuato. Sie ist Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates, sie hat eine große Universität, viele Kirchen, schöne Plätze, Unmengen von Restaurants und Kneipen und vieles mehr. Die Stadt ist an einem Berg erbaut und dehnte sich immer weiter aus, also den Berghang entlang, dies führte dazu, dass es viele schmale Tunnel in der Stadt gibt und die Strassen im Centro sehr schmal sind. Wir entscheiden uns für einen Campingplatz etwas außerhalb der Stadt und fahren mit dem Bus in zwanzig Minuten ins Centro Historico. Wir schlendern durch die Markthallen, schauen uns bestimmt 10 verschiedene Kirchen an, bewundern das historische Theater von Innen und bummeln durch die Gassen.

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Mexiko: Jalisco, Michoacan, Guanajuato

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Guadalajara ist die zweitgrößte Stadt Mexikos und hat ca 4,4 Mio Einwohnern. Der San Jose del Tajo Trailer Park liegt etwas ausserhalb der Stadt und ist für zwei Nächte unser Zuhause. Der Campingplatz ist geprägt von kleinen Häusern, die den Platz einzingeln und auf den Stellplätzen stehen viele Dauercamper. Abends laden uns unsere mexikanischen Nachbarn spontan zum Abendessen ein. Es gibt Pizza und Huhn, wir steuern eine Schlüssel Pasta dazu und versuchen uns mal wieder auf spanisch zu unterhalten. Der Vater der Familie spricht gut englisch und mit den vier Kindern kann Birger auch ohne viel reden Fussballspielen. Ein lustiger Abend, der uns auch den Campingplatz gleich sympathischer macht. Denn der gesamte Platz macht keinen so gepflegten Eindruck, dafür liegt er für unser Vorhaben recht zentral.  Mit dem  öffentlichen Bus fahren wir in 40 Minuten für 7 Pesos pro Person ( ca 0,40 €) in die Innenstadt. Das „Centro Historico“ von Guadalajara ist wunderschön. Die drei Hauptplätze gehen ineinander über und es gibt eine große Fussgängerzone. Die Hauptattraktionen, Kathedrale, Rathaus, Justizpalast, Theater liegen alle nah beieinander. Entspannt schlendern wir einen ganzen Tag über die Plätze, bewundern die Gebäude und sehen uns einige der vielen Kirchen an.

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