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Mexiko: Sinaloa und Nayarit

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Als wir am Hafen  in La Paz ankommen um von der Baja California auf das mexikanische Festland zu verschiffen, staunen wir nicht schlecht über das Gewühl. Zuerst müssen wir durch eine Art Zollkontrolle, danach wollen wir unser Ticket organisieren, werden aber zurückgeschickt. Erst müssen wir noch  zum Wiegen und Vermessen. An jeder Station treffen wir jemanden der ein wenig Englisch spricht und uns  sehr freundlich hilfreich zur Seite steht. Jetzt dürfen wir zum Ticketschalter von TMC, dort erhalten wir recht unkompliziert unser Ticket und eine Erklärung auf Spanisch wo wir als nächstes hinfahren müssen. Zumindest verstehen wir den Namen des Frachters, der für die nächste Nacht unser zuhause sein soll. Etwas unschlüssig sitzen wir in unserem Wohnmobil und um uns herum fahren nur riesige Trucks, es gibt keine „Linien“ in die man sich einreiht, wie wir es von anderen Fähren kennen und so fühlen wir uns etwas verloren. Doch neben uns hält ein netter Mexikaner mit seinem kleinen Pick-up und mit Händen und Füssen erklärt er uns, wir sollen im einfach folgen.  Also schlängeln wir uns an den parkenden LKWs vorbei und finden einen freien „Parkplatz“ direkt gegenüber der Einfahrt ins Schiff. Alles sieht in unseren Augen etwas unkoordiniert aus, aber  die LKWs fahren nun nach und nach auf das Frachtschiff drauf. Die „zweite“ Etage wird auch beladen, hier müssen die riesigen Fahrzeuge rückwärts eine Rampe hochfahren. Mit unserem mexikanischen Helfer trinken wir erst einmal ein Bier und versuchen uns etwas in spanischer Kommunikation, okay dass Gespräch dauert nicht soooo lange. Ansonsten bewundern wir die Fahrkünste der Lastwagenfahrer und warten. Dann kommt ein netter „Einweiser“ auf uns zu und spricht zum Glück richtig gut Englisch. Erst fragt er uns auf welcher Seite die Kabinentür von unserem Womo ist, so dass er uns so einweisen kann, dass wir auf dem Frachter durch die Kabinentür aussteigen können. Denn wir schlafen auf dem Frachter ja in unserem Womo. Er erklärt uns genau nach welchem LKW genau wir auf den Frachter fahren sollen, bitte in die zweite Etage und gerne vorwärts, wenn wir nicht auf der Rampe aufsetzen. Unser Womo wird nah an die Reling geparkt, Türen und Fenster können wir öffnen, aber um uns herum wird es eng. Zwischen uns und unsere Nachbarn ist der Abstand höchstens 20 cm.

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Mexiko: Campingplätze – Baja California

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Wir haben für unsere Tour auf der Baja California den Campingführer „Camping Mexico`s  Baja“ in der 5.Auflagen von Mike und Terri Church aus dem Jahr 2012 genutzt. Eine aktuellere Ausgabe gibt es zur Zeit nicht, aber die Erklärungen und Beschreibungen sind alle noch korrekt. Das Buch ist auch in Deutschland zB über Amazon zu bestellen (ISBN: 078-098231013-7).  Jedem, der auf der Baja mit dem Wohnmobil/Camper/ Zelt unterwegs ist, legen wir dieses Buch sehr ans Herz. In der unten aufgeführten Tabelle sind nur die CP (Campingplätze) aufgeführt, auf denen wir selber übernachtet haben. Die Seitenzahl aus dem o.g. Campingführer ist bei jedem CP angegeben, das jeweilige Bild befindet sich unter der Beschreibung.

Ort: La Bufador

CP: Campo #5

Church: S.72
GPS: N 31.72944, W116.72250
Preis: 100 Pesos/Nacht, dry camping

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Mexiko: Baja California (von Las Vegas nach La Paz)

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Von Las Vegas aus fahren wir langsam Richtung Süden. Die mexikanische Grenze ist unser Ziel. Aber erst folgen wir einer erneuten Einladung von Linda und Garry. Die beiden haben nahe am Colorado River ein Ferienhaus und wir dürfen die beiden dort besuchen. Wir freuen uns sehr auf unser Wiedersehen. Da die Feriensiedlung nicht so gut ausgeschildert ist und auch unser Navi uns in eine ganz andere Richtung geschickt hätte, sind wir total froh, als wir auf dem Highway auf einem Hügel, das rote Auto von Linda und Garry entdecken. Sie winken uns zu und wir winken zurück und fahren vorbei. So schnell  und unerwartet haben wir sie nicht erkannt. Die beiden wussten, dass wir sie trotz Wegbeschreibung schwer finden werden und haben sich am Highway postiert. Zum Glück mussten sie nur 10 Minuten auf uns warten, weil hier im Süden von Kalifornien ist es  mit fast 30 °C Grad doch schon recht warm in der Wüste.  Bei einem ersten kühlen Bier gibt es viel zu erzählen, Linda verwöhnt uns mit einem tollen Abendessen und beim abendlichen Kartenspiel gewinnen Garry und ich.

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Persönliche Erfahrungen und Tipps Kanada und USA

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Unsere ganz persönlichen Erfahrungen und Tips  für das Reisen  mit dem Wohnmobil durch die USA  und Kanada

Wir haben im Rahmen unserer Vorbereitungen auf unserer Weltreise sehr viel von dem Wissen anderer Reisenden profitiert. Haben unzählige Informationen und Tipps auf diversen liebevoll gestalteten websites anderer Traveler gefunden, die uns sehr geholfen haben und uns in unserem Vorhaben bestärkt haben,  uns neue Ideen gegeben haben, Unsicherheiten genommen haben und uns über den ein oder anderen unserer Pläne haben nachdenken lassen. Nun möchten wir ein wenig davon zurück geben, an diejenigen, die sich mit dem Gedanken tragen sich auf den Weg zu machen oder schon entschlossen auf dem Weg sind.

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USA: Nevada, Kalifornien

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Nach einem Nachtflug und einem vierstündigen Zwischenstop in San Francisco erreichen wir müde San Diego. Ja, so eine Nacht mit wenig Schlaf rächt sich eben, wenn man keine 25 Jahre mehr alt ist. In San Diego erwartet uns sonniges Wetter bei ca 19°C aber uns ist kalt. Wir müssen uns wohl erst an den „Temperatursturz“ gewöhnen. Unser Womo holen wir wohl behalten im Storage auf dem KOA Campingplatz ab und entscheiden uns spontan doch noch ein paar Kilometer zu fahren. Unser Ziel ist der Carlsbad Beach State Park mit netten Plätzen oberhalb des Meeres mit tollem Blick. Dort angekommen holen wir die Liegestühle heraus wickeln uns in warme Decken und geniessen erst einmal einen ausgiebigen Nachmittagsschlaf.

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USA: Hawaii: Big Island

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Die ersten sechs Tage wohnen wir 10 km nördlich von Hilo in einem kleinen Bungalow.

Hilo liegt zwar auf der regenreichen Seite der Insel ist aber viel näher an allen Inselattraktionen als der sonnige Touristenort Kona. Hier sei schon vorweggenommen, dass wir in Hilo nicht einen Tag Regen hatten. Big Island ist, wie der Name schon sagt, viel größer als die andern beiden Inseln. Aus diesem Grund nehmen wir uns auch  12 Tage Zeit um die Insel zu erkunden. Von Hilo aus geht unsere erst Tour ins Waipio Valley. In diesem Valley haben einmal 1500 Menschen gewohnt  ohne Strom und Wasserleitungen. Ihr Geld haben sie mit Taro-Anbau verdient. Heute leben noch ca 50 Menschen in diesem wunderschönem Tal. Das Tal ist über eine enge Strasse mit einem 25%tigem Gefälle erreichbar und diese darf nur von 4×4 Fahrzeugen befahren werden.  Zunächst geniessen wir den Blick in das Tal von einem Aussichtspunkt aus, bevor wir uns auf den Weg in das Tal machen. Die Strasse ist wirklich steil, aber zum Glück nicht soviel befahren.

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USA: Hawaii Inseln Maui und Kauai

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Aloha, Hawaii wir sind da!

Abends erst nach 21.00 Uhr Ortszeit landen wir auf Maui. Recht schnell haben wir unser Gepäck und sitzen bald im Shuttel auf dem 3-minütigen Weg zur Autoverleihstation. Wir haben uns einen kleinen 4×4 Jeep gemietet, da eine Inselumrundung  nur mit einem Allradfahrzeug möglich ist. Im Appartementhaus, in Kaanapali in der Nähe von Lahaina, angekommen erwartet uns die freudige Nachricht, dass wir ein upgrade auf unsere Buchung bekommen haben. Nun dürfen wir in einem knapp 80 qm großem Appartement mit zwei großen Zimmern und tollem Meerblick unsere erste „Urlaubswoche“ verbringen. Mit der amerikanischen Einbauküche freunden wir uns nur langsam an. Kaffeemaschine, Backofen, Kühlschrank mit Eismaschine ( crushed-ice oder Eiswürfel) und auch die doppelte Spülmaschine sind schnell in Gebrauch. Nur von dem sehr lauten Müllzerkleinerer und der Mikrowelle mit ca 150 Funktionen lassen wir lieber die Finger!

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USA: Nevada, Kaliforniens Westküste

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Der Bundesstaat Nevada schenkt uns zum Empfang eine weitere Stunde. Wir stellen die Uhren zurück,  nun wird es leider noch eine Stunde früher dunkel. Die Tage werden kürzer. „The Loniest Road in America “, führt uns weiter durch trockene, flache, manchmal von einigen Hügel unterbrochene Landschaft.

Der Great Basin National Park ist nach fast 300 km Fahrt durch diese Einöde eine spannende Abwechslung. Es gibt Führungen in eine schöne Höhle, diese sind allerdings für die nächsten zwei Tage bereits ausgebucht. Aber die nette Damen im Besucherzentrum empfiehlt uns den Scenic Drive durch den Park, und auch den Campingplatz am Ende der Aussichtstrasse. Sie macht uns noch darauf aufmerksam, dass es nachts dort recht kühl ist, aber wir sind ja gut gerüstet. Die Strasse findet sich über eine 8% Steigung den Berg hinauf und beschert uns schöne Aussichtspunkte. Der Campingplatz liegt auf 3000 Meter Höhe und besticht durch den Blick auf die Felsen.

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USA: South Dakota, Colorado, Utah

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Wir erreichen den Badland National Park in South Dakota bei strahlendem Sonnenschein. Das optimale Wetter um die bizarren Steinformationen im Bild festzuhalten.

Im Nationalpark finden wir auf einem Campingplatz ein Plätzchen für die Nacht. Wir sind umringt von den eindrucksvollen Felsen und haben eine schöne Aussicht auf die tolle Landschaft.

Etwas später findet ein Mietwohnmobil seinen Platz direkt hinter  uns. Hans und Gerlinde aus Deutschland sind für diese Nacht unsere Nachbarn. Die beiden sind für 3,5 Monate unterwegs und durchqueren das Land von Nordost nach Südwest von Seattle nach Florida.  Der gemeinsame Abende ist geprägt von interessanten Gesprächen, da sie schon  auf verschiedenen Kontinenten,  in verschiedenen Kulturen  gewohnt und gelebt haben. Die USA als Reiseland ist ihnen nicht unbekannt und es gibt viel Gesprächsstoff. Ein gemeinsamer  Abend ist eigentlich zu wenig. Den Rest müssen wir dann eben daheim in Deutschland nachholen. Am nächsten Morgen sprechen uns die Campnachbarn von gegenüber, Rebecca und Bill aus Seattle, auf unser Wohnmobil an. Die beiden sind total nett und der Vormittag ist schnell verplaudert.  Hans und Gerlinde gesellen sich noch kurz dazu, Reisetipps und Adressen werden ausgetauscht, Fotos geschossen und dann heisst es doch am Mittag Abschied nehmen.

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USA: Michigan, Illinois, Iowa

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Wir verlassen Kanada über die Grenze in Sault Saint Marie. Eine große Brücke verbindet hier Kanada und die USA. Der amerikanische Grenzbeamte ist freundlich, schaut aber recht ernst, stellt einige Fragen über unsere Reise und über unsere „häufigen“ Einreisen in die USA in den letzten zwei Jahren. Dann schickt er uns ins Büro, damit wir unser Visum erhalten.  Leider sind dort gerade alle Computer abgestürzt und wir sind die einzigen Kunden. Bis die Computer wieder funktionstüchtig sind, stellen vier freundliche Beamte interessierte Fragen zu unserer Reise. Das Auto interessiert niemanden. Nach gut vierzig Minuten dürfen wir in die USA, mit einem sechsmonatigem Visum, einreisen. Unser erster Weg führt in einen Supermarkt, da man viele Lebensmittel nicht mit über die Grenze nehmen kann, ist unser Kühlschrank leer.  Dann schauen wir uns die Schleuse Soo  Lock in Sault Saint Marie US an, hier werden über eine Höhe von 7m ganz große Schiffe vom  Lake Michigan in den Lake Huron übergeschleust.

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