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Marokko Teil 2 – Das Inland und der Osten

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02. Marokko Teil2: Das Inland und der Osten vom 13.01.2019 bis 08.02.2019

Die nächsten vier Tage verbringen wir faul auf einem Campingplatz etwas nördlich von Agadir. Hier an der Küste ist es tagsüber angenehm warm und auch nachts ist es wärmer als weiter im Norden, dh deutlich über 5 Grad. Der CP Terre d’Ocean liegt auf einer Anhöhe und wir haben einen tollen Blick übers Meer. 95% der Camper kommen aus Frankreich und bleiben zwischen 3-6 Monaten. Als wir ankommen, gibt es noch zwei freie Plätze. Die Tage vergehen wie im Flug.

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Marrokko Teil 1

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Marokko: von Tanger Med nach Essauira vom 03.01.-12.01.2019

Morgens knapp 2,5 Stunden vor Abfahrt der Fähre kommen wir am Hafen an. Wir staunen nicht schlecht, ungefähr 30 Wohnmobil sind schon da.

Also stellen wir uns mal in die Reihe an, und gehen abwechselnd los, um zu schauen wie das Prozedere hier am Fährhafen ist. Birger ist erfolgreich und hat eine Mitarbeiter gefunden, die perfekt Englisch spricht und ihm erklärt wo wir genau hin müssen. Wir fahren an der länger gewordenen Schlange vorbei und parken als 2. Fahrzeug vor dem Einfahrtstor für unsere Schifffahrtslinie. Es fahren fast gleichzeitig drei verschiedene Linien los. Vor uns steht ein deutsches Fahrzeug mit Wohnwagen, der Fahrer hat auch Langeweile und so findet er in Birger einen dankbaren Gesprächspartner. Sofort löchert Birger den Mann aus Magdeburg über dessen Marokko-Erfahrungen, er fährt zum 3.Mal „rüber“. Nach 1,5 Stunden sind wir viele unserer Fragen los geworden und haben hilfreiche Antworten erhalten. Die Auffahrt auf die Fähre geht problemlos. Auf der Fähre sitzen zwei Beamten der marokkanischen Einreisebehörde und erledigen schon mal die Einreiseformalitäten aller Passagiere. Die restliche Zeit nutzen wir um uns mit anderen Reisenden zu unterhalten. Etwas aufgeregt sind wir schon, wie bei all unseren Reisen vorher auch! Nach ca 2 Stunden kommen wir am Ziel an, also fast am Ziel, der Hafen von Tanger Med ist gerade von anderen Fähren blockiert und so dümpeln wir und zwei andere Fähren ca 30 Minuten vor der Hafeneinfahrt rum bevor wir anlegen dürfen. Schnell sind wir von Bord gefahren. Am Ausgang des Hafengeländes bildet sich dann eine Schlange vor dem Zoll.  Ein netter englischsprechender Zöllner ( er hat uns auch  eine Abfertigung in französischer, arabischer oder spanischer Sprache angeboten) nimmt unsere Ausweise und Fahrzeugpapiere entgegen und verschwindet damit. Nach ca 20 Minuten kommt er mit unserenPapieren, einem ausgefüllten Formular und einem Kollegen zur Verstärkung zurück. Nach einem kurzem Smalltalk und viel Gelächter bekommen wir alles notwendige in die Hand gedrückt, ein paar freundliche Abschiedsworte und los gehts. Wir sind in Marokko. Einige Meter hinter den Zollhäuschen ist ein Parkplatz, zwei Geldautomaten, eine Wechselstube. Schnell ziehen wir marokkanische Dirham und setzen uns auf die Autobahn. Laut Reiseführer sollte man die Stadt Tanger umfahren und etwas weiter im Süden die erste Nacht verbringen. Wir haben uns für den Ort Moulay Bosselham entschieden. Unser Campingführer von Edith Kohlbach, empfiehlt dort einen Campingplatz direkt an der schönen Lagune. Nach ca 2 Stunden Fahrt auf einer super ausgebauten, gebührenpflichtigen Autobahn erreichen wir den CP International. Mit uns kommen noch drei französische Fahrzeuge an. Wir staunen nicht schlecht über  100 Wohnmobile die hier auf dem Platz stehen. Schnell ist der Papierkram erledigt und wir suchen uns ein Plätzchen. Neugierig machen wir uns einige Zeit später auf den Weg in den sehr nahegelegenen  Ort. In einem kleinen Hotel mit Terrasse und Blick auf die Lagune trinken wir einen Café. Ich bin die einzige Frau im Café .

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Europa 2018: Spanien

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 Europa: Spanien 05.12.2018-03.01.2019

Unser erster Halt in Spanien ist auf dem Camping International in Cologne. Der CP ist riesig groß, terrassenförmig angelegt, mit allen Annehmlichkeiten, die das Camper Herz höher schlagen lässt. Etwa 20 Wohnmobile verlaufen sich auf dem großen, sehr gepflegten Areal. Eine Brücke führt uns über eine Strasse direkt an den Strand. Eine Bucht gesäumt von Felsen mit weissem Sand. Auf der Karte habe ich gesehen, dass man am Strand lang zum nächsten Ort laufen kann. Los gehts. Was die Karte mir nicht verraten hat, das der Weg über einzelne Buchten geht, also man von einer zur anderen Bucht, die Felsen erklimmen muss. Ja, nicht so schlimm, alles ist mit Treppen und kleinen Holzwegen aufbereitet. Aber für die 3 km über Stock und Stein hoch und runter brauchen wir fast eine Stunde. 

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Europa 2018: Frankreich – Deutschland – Holland

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Europa: Frankreich_Deutschland_Holland 22.10.2018-5.12.2018

Unser erstes Ziel in Frankreich ist der Canyon von Verdun, dieser Canyon wird auch als Grand Canyon von Frankreich bezeichnet. Wir sind gespannt und nach kurzer Zeit, total begeistert.  Die Strasse führt nah am Canyon  vorbei. Die Aussicht ist atemberaubend. Es gibt einen Art Rundweg die – viele Aussichtspunkte sind an der Strasse, einer schöner als der andere. Ja, es geht steil nach oben und auf dem Weg nach unten, laufen mal wieder die Bremsen heiss. 

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Europa 2018: Schweiz und Italien

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Europa: Schweiz und Italien vom  28.09.2018 bis 22.10.2018

Unsere erste Etappe führt uns spontan nach Norddeich. Auf dem Weg von Schleswig auf der Autobahn nach Süden, kam uns die Idee einen Abstecher an die Nordsee zu machen. Ein Blick auf die Karte und ich erinnerte mich, dass eine Schulfreundin aus der Grundschule in den Sommerferien immer nach Norddeich fuhr. Ein Stellplatz ist auch schnell gefunden und so geniessen wir einen sonnigen Tag am Meer.

Wir melden uns bei unseren Schweizer Freunden am Greifsee und in Menziken, und tatsächlich haben sie Zeit und Lust uns zu sehen. Nun haben wir einen Zeitplan und die ersten konkreten Ziele!  Am nächsten Tag kommen wir nur bis Wesel, da die Autobahnen um Köln alle, aufgrund eines Staatsbesuches, verstopft sind. Unser Stellplatz liegt nur drei Minuten zu Fuss vom Rhein entfernt, die Sonne scheint und wir machen einen Spaziergang am Wasser und schauen uns die Innenstadt von Wesel an .

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Europa 2018: Deutschland – Sommer

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Europa: Deutschland  vom 26.06.2018 bis 28.09.2018

Wir geniessen einen tollen Sommer in Deutschland. Unser Wohnmobil kommt problemlos über den TÜV und alles was nach fünf Jahren und 180000 gefahrenen Kilometern über geteerte und ungeteerte Strassen so in einem Motor oder sonst wo  ersetzt werden sollte wird ausgetauscht.

Andere Dinge, die in den letzten fünf Jahren gelitten haben reparieren wir selber  und sind erstaunt, was wir uns mittlerweile selber alles so zu trauen. 

Klar, machen wir dann ein paar kurze Probefahrten durch Norddeutschland. Erkunden die nähere Umgebung, verbringen  schöne Tage, mal mit Freunden, mal alleine in Nordstrand, Tönnig, Heidkate und Fehmarn.

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Uruguay, Brasilien – Amazonas –

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Uruguay, Brasilien -Amazonas-Flusskreuzfahrt- vom 25.05.-17.06.2018

Unser Wohnmobil haben wir nun am Hafen in Montevideo abgegeben. Zu Fuss machen wir uns auf den Weg zur Autovermietung. Es ist ein komisches Gefühl wieder in einem „normalen“ PKW zu sitzen. Wir haben das Gefühl direkt auf der Fahrbahn zu sitzen, die Sicht von oben fehlt uns ein wenig.  Von Montevideo geht es zurück zu Heinz und Silvia, dort hatten wir unser Gepäck deponiert, damit wir es nicht durch die Hauptstadt tragen müssen.  Kurz verabschieden wir uns von den anderen Campern und machen uns auf den Weg in unser Feriendomizil. Birger hat im Internet ein, zumindest den Bildern nach, schönes 60 qm Apartment in Punta del Este gefunden.  Es soll  sehr zentral zum Hafen und zum Strand liegen. Aber im Gegensatz zu anderen Angeboten war es sehr günstig. Wir überlegten länger wo der Haken denn sei,  fanden keinen und buchten. Wir sind gespannt. Am späten Nachtmittag erreichen wir den großen und bei Argentiniern und Uruguayern sehr beliebten Ferienort. Im uruguayischen Sommer von Ende November bis Anfang März geht es hier zu wie in Saint Tropez in Europa. Jetzt im Winter wirkt der Ort eher verschlafen. Unser neues Zuhause liegt im Edificio Lafette. Von Außen ist das Hochhaus nicht so ansehnlich. An der 24 Stunden Rezeption bekommen wir unseren Schlüssel und die kurze Wegbeschreibung in die Tiefgarage. Viele Autos stehen dort nicht. Nach längerem Suchen in der Garage finde ich auch einen Aufzug. Ziemlich klein, wir zwei, unser Koffer und zwei Rucksäcke passen gerade so rein. Etwas eng und die Geräusche auf dem Weg nach oben in den 11 Stock sind eher beunruhigend. Das Apartment gefällt uns sehr, es sieht tatsächlich  so hell und freundlich aus  wie auf den Bildern im Internet. Die große Glasfront gibt den Blick frei auf das Meer auf drei Seiten.

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Argentinien, Paraguay, Brasilien (südl.Pantanal)

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Argentinien, Paraguay, Brasilien (südl.Pantanal) vom 23.04.-25.05.2018

Der Grenzübergang auf dem Paso los Libertadores von Chile nach Argentinien läuft diesmal ganz einfach. Ein netter, wohl höherer Beamte spricht uns sofort an und fragt uns auf spanisch, in welcher Sprache wir gerne kommunizieren wollen.Spanisch? Englisch? oder Französisch?. Wir staunen nicht schlecht und entscheiden uns spontan für Englisch. Der junge Mann geht mit meinen Dokumenten in sein Büro und 15 Minuten später ist alles erledigt.  Gut so, denn es wird bald dunkel und wir fahren nicht gerne bei Nacht. Der Pass schlängelt sich weiter durch die Bergwelt, noch in der Dämmerung kommen wir in Upsalata an. Vor knapp vier Wochen waren wir schon einmal hie., der Kreis schliesst sich. Unser Ziel ist Brasilen, das südliche Pantanal. Da wir uns für die längere Strecke  durch Argentinien und Paraguay entschieden haben, aber  nur noch knapp vier Wochen Zeit haben, geben wir etwas Gas. Die Strecken pro Tag sind etwas länger, wir kommen abends etwas später an. In Potrero de los Funes finden wir einen schönen Übernachtungsplatz am. See. Im Februar war der Ort den ganzen Tag wegen eines Autorennens gesperrt. Heute fahren wir mit dem Wohnmobil über die Rennstrecke, die an „rennfreien“ Tagen als normale Strasse um den See genutzt wird. 

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Chile, Bolivien -Lagunenroute-

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Chile, Bolivien -Lagunenroute-13.04.bis 23.04.2018

Wir fahren über den Paso de Jama nach San Pedro de Atacama. Die Grenze ist passiert und wir befinden uns wieder in Chile. Wir passieren zwei sehr schöne Salzseen, die Sonne scheint und die Hügel spiegeln sich toll im Wasser.

Ich beobachte auf dem Navigationsgerät  die Höhenangaben, gebe Birger immer wieder Meldung. 4800 Meter ist unser Ziel. Ob unser Auto inclusive Dieselpartikelfilter in dieser Höhe klar kommt. Mit klopfendem Herzen erreichen wir die Passhöhe und sind froh als wir die 4800- 4600 Höhenmetern nach ca 40 km  verlassen.

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Argentinien -der Norden-

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Argentinien, der Norden vom 30.03.2018-14.04.2018

Es ist Gründonnerstag und wir staunen über die Kilometerlange Schlange vor der Einreise nach Chile. Später erfahren wir, dass die Wartezeit ca 10 Stunden beträgt und die Argentinier unterwegs an die Strände an der Küste von Chile sind um dort Osten zu verbringen. Wir hoffen, dass es auf unserer Seite nicht so aussieht. Zum Glück nicht, schnell haben wir einen Stempel im Pass nun brauchen wir nur noch den TIP  fürs Auto. In einer großen Halle gibt es verschiedene Reihen für die Einreise mit dem Auto. Die Halle ist sehr hoch, aber man hat eine Art Decke auf 3,05 m Höhe eingezogen. Wir sind 3,04 hoch. Ich frage ob wir uns vielleicht wo anders anstellen können, klar kein Problem! An der Schlage vorbei gibt es einen Bereich durch den wir locker durch kommen. Gleich zwei Beamte schauen sich das Womo von Innen an, die chilenischen Beamten sind immer sehr, sehr genau bei der Kontrolle, Fleisch, Gemüse, Obst darf nicht eingeführt werden. Sie finden nichts, die Beamten sagen wir dürfen fahren. Freundlich fragen wir nach der Einfuhrerlaubnis für unser Auto. Die sei nicht nötig. Wir stutzen und erklären, dass wir diese aber bräuchten. Es wird sich beraten, ein Kollege sucht im Computer, findet Dokumente von uns von den vorangegangen Enreisen. Leider kann er damit nichts anfangen. Wir werden zum Chef begleitet, der druckt das Formular mal kurz aus und nach nur einer Korrektur unsererseits ist alles erledigt und wir fahren weiter. Willkommen in Argentinien. Der Pass schlängelt sich weiter durch die Bergwelt, zufrieden und etwas müde kommen wir in Upsalata unserem Zielort an.

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