Welcome! Hallo! Ciao! ¡Hola!

Watch out for at top and bottom of this website to select your language!

Europa 2018: Spanien

By With 0 comments

 Europa: Spanien 05.12.2018-03.01.2019

Unser erster Halt in Spanien ist auf dem Camping International in Cologne. Der CP ist riesig groß, terrassenförmig angelegt, mit allen Annehmlichkeiten, die das Camper Herz höher schlagen lässt. Etwa 20 Wohnmobile verlaufen sich auf dem großen, sehr gepflegten Areal. Eine Brücke führt uns über eine Strasse direkt an den Strand. Eine Bucht gesäumt von Felsen mit weissem Sand. Auf der Karte habe ich gesehen, dass man am Strand lang zum nächsten Ort laufen kann. Los gehts. Was die Karte mir nicht verraten hat, das der Weg über einzelne Buchten geht, also man von einer zur anderen Bucht, die Felsen erklimmen muss. Ja, nicht so schlimm, alles ist mit Treppen und kleinen Holzwegen aufbereitet. Aber für die 3 km über Stock und Stein hoch und runter brauchen wir fast eine Stunde. 

JETZT WEITERLESEN

Europa 2018: Frankreich – Deutschland – Holland

By With 0 comments

Europa: Frankreich_Deutschland_Holland 22.10.2018-5.12.2018

Unser erstes Ziel in Frankreich ist der Canyon von Verdun, dieser Canyon wird auch als Grand Canyon von Frankreich bezeichnet. Wir sind gespannt und nach kurzer Zeit, total begeistert.  Die Strasse führt nah am Canyon  vorbei. Die Aussicht ist atemberaubend. Es gibt einen Art Rundweg die – viele Aussichtspunkte sind an der Strasse, einer schöner als der andere. Ja, es geht steil nach oben und auf dem Weg nach unten, laufen mal wieder die Bremsen heiss. 

JETZT WEITERLESEN

Europa 2018: Schweiz und Italien

By With 2 comments

Europa: Schweiz und Italien vom  28.09.2018 bis 22.10.2018

Unsere erste Etappe führt uns spontan nach Norddeich. Auf dem Weg von Schleswig auf der Autobahn nach Süden, kam uns die Idee einen Abstecher an die Nordsee zu machen. Ein Blick auf die Karte und ich erinnerte mich, dass eine Schulfreundin aus der Grundschule in den Sommerferien immer nach Norddeich fuhr. Ein Stellplatz ist auch schnell gefunden und so geniessen wir einen sonnigen Tag am Meer.

Wir melden uns bei unseren Schweizer Freunden am Greifsee und in Menziken, und tatsächlich haben sie Zeit und Lust uns zu sehen. Nun haben wir einen Zeitplan und die ersten konkreten Ziele!  Am nächsten Tag kommen wir nur bis Wesel, da die Autobahnen um Köln alle, aufgrund eines Staatsbesuches, verstopft sind. Unser Stellplatz liegt nur drei Minuten zu Fuss vom Rhein entfernt, die Sonne scheint und wir machen einen Spaziergang am Wasser und schauen uns die Innenstadt von Wesel an .

JETZT WEITERLESEN

Europa 2018: Deutschland – Sommer

By Comments are off

Europa: Deutschland  vom 26.06.2018 bis 28.09.2018

Wir geniessen einen tollen Sommer in Deutschland. Unser Wohnmobil kommt problemlos über den TÜV und alles was nach fünf Jahren und 180000 gefahrenen Kilometern über geteerte und ungeteerte Strassen so in einem Motor oder sonst wo  ersetzt werden sollte wird ausgetauscht.

Andere Dinge, die in den letzten fünf Jahren gelitten haben reparieren wir selber  und sind erstaunt, was wir uns mittlerweile selber alles so zu trauen. 

Klar, machen wir dann ein paar kurze Probefahrten durch Norddeutschland. Erkunden die nähere Umgebung, verbringen  schöne Tage, mal mit Freunden, mal alleine in Nordstrand, Tönnig, Heidkate und Fehmarn.

JETZT WEITERLESEN

Uruguay, Brasilien – Amazonas –

By Comments are off

Uruguay, Brasilien -Amazonas-Flusskreuzfahrt- vom 25.05.-17.06.2018

Unser Wohnmobil haben wir nun am Hafen in Montevideo abgegeben. Zu Fuss machen wir uns auf den Weg zur Autovermietung. Es ist ein komisches Gefühl wieder in einem „normalen“ PKW zu sitzen. Wir haben das Gefühl direkt auf der Fahrbahn zu sitzen, die Sicht von oben fehlt uns ein wenig.  Von Montevideo geht es zurück zu Heinz und Silvia, dort hatten wir unser Gepäck deponiert, damit wir es nicht durch die Hauptstadt tragen müssen.  Kurz verabschieden wir uns von den anderen Campern und machen uns auf den Weg in unser Feriendomizil. Birger hat im Internet ein, zumindest den Bildern nach, schönes 60 qm Apartment in Punta del Este gefunden.  Es soll  sehr zentral zum Hafen und zum Strand liegen. Aber im Gegensatz zu anderen Angeboten war es sehr günstig. Wir überlegten länger wo der Haken denn sei,  fanden keinen und buchten. Wir sind gespannt. Am späten Nachtmittag erreichen wir den großen und bei Argentiniern und Uruguayern sehr beliebten Ferienort. Im uruguayischen Sommer von Ende November bis Anfang März geht es hier zu wie in Saint Tropez in Europa. Jetzt im Winter wirkt der Ort eher verschlafen. Unser neues Zuhause liegt im Edificio Lafette. Von Außen ist das Hochhaus nicht so ansehnlich. An der 24 Stunden Rezeption bekommen wir unseren Schlüssel und die kurze Wegbeschreibung in die Tiefgarage. Viele Autos stehen dort nicht. Nach längerem Suchen in der Garage finde ich auch einen Aufzug. Ziemlich klein, wir zwei, unser Koffer und zwei Rucksäcke passen gerade so rein. Etwas eng und die Geräusche auf dem Weg nach oben in den 11 Stock sind eher beunruhigend. Das Apartment gefällt uns sehr, es sieht tatsächlich  so hell und freundlich aus  wie auf den Bildern im Internet. Die große Glasfront gibt den Blick frei auf das Meer auf drei Seiten.

JETZT WEITERLESEN

Argentinien, Paraguay, Brasilien (südl.Pantanal)

By Comments are off

Argentinien, Paraguay, Brasilien (südl.Pantanal) vom 23.04.-25.05.2018

Der Grenzübergang auf dem Paso los Libertadores von Chile nach Argentinien läuft diesmal ganz einfach. Ein netter, wohl höherer Beamte spricht uns sofort an und fragt uns auf spanisch, in welcher Sprache wir gerne kommunizieren wollen.Spanisch? Englisch? oder Französisch?. Wir staunen nicht schlecht und entscheiden uns spontan für Englisch. Der junge Mann geht mit meinen Dokumenten in sein Büro und 15 Minuten später ist alles erledigt.  Gut so, denn es wird bald dunkel und wir fahren nicht gerne bei Nacht. Der Pass schlängelt sich weiter durch die Bergwelt, noch in der Dämmerung kommen wir in Upsalata an. Vor knapp vier Wochen waren wir schon einmal hie., der Kreis schliesst sich. Unser Ziel ist Brasilen, das südliche Pantanal. Da wir uns für die längere Strecke  durch Argentinien und Paraguay entschieden haben, aber  nur noch knapp vier Wochen Zeit haben, geben wir etwas Gas. Die Strecken pro Tag sind etwas länger, wir kommen abends etwas später an. In Potrero de los Funes finden wir einen schönen Übernachtungsplatz am. See. Im Februar war der Ort den ganzen Tag wegen eines Autorennens gesperrt. Heute fahren wir mit dem Wohnmobil über die Rennstrecke, die an „rennfreien“ Tagen als normale Strasse um den See genutzt wird. 

JETZT WEITERLESEN

Chile, Bolivien -Lagunenroute-

By With 1 comment

Chile, Bolivien -Lagunenroute-13.04.bis 23.04.2018

Wir fahren über den Paso de Jama nach San Pedro de Atacama. Die Grenze ist passiert und wir befinden uns wieder in Chile. Wir passieren zwei sehr schöne Salzseen, die Sonne scheint und die Hügel spiegeln sich toll im Wasser.

Ich beobachte auf dem Navigationsgerät  die Höhenangaben, gebe Birger immer wieder Meldung. 4800 Meter ist unser Ziel. Ob unser Auto inclusive Dieselpartikelfilter in dieser Höhe klar kommt. Mit klopfendem Herzen erreichen wir die Passhöhe und sind froh als wir die 4800- 4600 Höhenmetern nach ca 40 km  verlassen.

JETZT WEITERLESEN

Argentinien -der Norden-

By With 1 comment

Argentinien, der Norden vom 30.03.2018-14.04.2018

Es ist Gründonnerstag und wir staunen über die Kilometerlange Schlange vor der Einreise nach Chile. Später erfahren wir, dass die Wartezeit ca 10 Stunden beträgt und die Argentinier unterwegs an die Strände an der Küste von Chile sind um dort Osten zu verbringen. Wir hoffen, dass es auf unserer Seite nicht so aussieht. Zum Glück nicht, schnell haben wir einen Stempel im Pass nun brauchen wir nur noch den TIP  fürs Auto. In einer großen Halle gibt es verschiedene Reihen für die Einreise mit dem Auto. Die Halle ist sehr hoch, aber man hat eine Art Decke auf 3,05 m Höhe eingezogen. Wir sind 3,04 hoch. Ich frage ob wir uns vielleicht wo anders anstellen können, klar kein Problem! An der Schlage vorbei gibt es einen Bereich durch den wir locker durch kommen. Gleich zwei Beamte schauen sich das Womo von Innen an, die chilenischen Beamten sind immer sehr, sehr genau bei der Kontrolle, Fleisch, Gemüse, Obst darf nicht eingeführt werden. Sie finden nichts, die Beamten sagen wir dürfen fahren. Freundlich fragen wir nach der Einfuhrerlaubnis für unser Auto. Die sei nicht nötig. Wir stutzen und erklären, dass wir diese aber bräuchten. Es wird sich beraten, ein Kollege sucht im Computer, findet Dokumente von uns von den vorangegangen Enreisen. Leider kann er damit nichts anfangen. Wir werden zum Chef begleitet, der druckt das Formular mal kurz aus und nach nur einer Korrektur unsererseits ist alles erledigt und wir fahren weiter. Willkommen in Argentinien. Der Pass schlängelt sich weiter durch die Bergwelt, zufrieden und etwas müde kommen wir in Upsalata unserem Zielort an.

JETZT WEITERLESEN

Chile -die Mitte- und die Osterinsel

By With 1 comment

Chile -die Mitte- und die Osterinsel vom bis 11.03.-30.03.2018

Wir verlassen Bariloche in Argentinien an einem Sonntagvormittag, Die Strassen sind leer und an einigen Stellen stehen Polizeiposten. Irgendwas liegt in der Luft. Nach einigen einsamen Kilometern auf der Hauptstrasse sehen wir dann auch schon das erste Schild, „Ironman“ und wenige Meter später ist für uns die Fahrt auf der Hauptstraße auch schon beendet. Wir werden durch holprige Seitenstrassen geleitet doch nach knapp 50 Minuten haben wir dann auch die Stadt verlassen und sind wieder auf der Routa 40. Die Grenze hinter dem Ort Villa Augustora ist unser Ziel. Einiges über diesen Grenzübergang haben wir gelesen, sehr strenge und genaue Zöllner, einige Reisende mussten alle Schränke in ihrem Fahrzeug ausräumen und den Inhalt auf der Strasse aufbauen. Wir sind vorbereitet. Alle Lebensmittel, die wir noch hatten habe ich am Vorabend verkocht, nichts Verbotenes befindet sich in unseren Schränken und wir sind guten Mutes. Als erstes passieren wir den Grenzposten der Argentinier innerhalb von 10 Minuten sind alle Ausreiseformalitäten erledigt. Es folgt eine eigentlich schöne Fahrt über eine Schlucht zur ca 40 km entfernten chilenischen Grenze, leider im Regen. An der chilenischen Grenze angekommen sehen wir schon die ersten PKWs mit geöffnetem Kofferraum und die Insassen müssen ihre mitgeführten Gepäckstücke auf vorbereitete Tische abstellen und öffnen. Die Grenzbeamten schauen alles genau durch. Wir schlucken und richten uns gedanklich schon auf eine längere Prozedur ein. Die Formalitäten der Einreise, Passtempel und TIP für unser Womo gehen recht zügig und ohne Wartezeiten. Dann fahren wir mit dem Womo zur Kontrolle. Ein junger Beamter betritt das Womo öffnet wie übliche Kühlschrank und ein paar wenige Schränke und ist fast fertig als ein älterer, erfahrene Kollege das Womo betritt. Er kennt sich aus, will unter die Sofapolster schauen, weil da seien ja noch Stauräume, erstaunt nimmt er zur Kenntnis, dass in unseren „Stauräumen“ sich nur Technik für Heizung und Strom befinden, er schaut in alle Fächer im Fahrerbereich, da hat noch nie jemand geschaut, aber Reiseführer, CDs etc sind nicht die Dinge, die er erwartet hat. Nach 15 Minuten verlassen die beiden freundlichen Kontrolleure unser Womo und wir dürfen schneller als erwartet unsere Fahrt fortsetzen. Das schlechte Wetter setzt sich fort und wir haben keine Lust mehr zu fahren.Am Lago Puyehue haben wir uns einen netten Camping ausgesucht, als wir dort angekommen ist leider niemand Zuhause. Wir fahren weiter in den Ort, aber dort gefällt uns nichts richtig gut, also zurück zum See. Immer noch ist niemand vor Ort, nach einiger Wartezeit entscheiden wir uns gerade zur Weiterfahrt, als die Besitzer um die Ecke biegen. Die Seniorchefin spricht perfekt deutsch, wir parken direkt am See, bekommen ein eigenes Bad. Das Wetter ist wechselhaft mal regnet es wie aus Kübeln dann wird der Himmel wieder blau.

JETZT WEITERLESEN

Argentinien von Rosario nach Chubut

By Comments are off

Argentinien vom 12.02.2018 -11.03.2018

Unser kurzer vierwöchiger Heimataufenthalt in Deutschland ging diesmal schnell vorbei. Auf der einen Seite, weil wir einigen aufwendigen Papierkram persönlich erledigen mussten, zum anderen war Birgers Schwester aus Australien mit ihrer Tochter auch auf Heimatbesuch und es gab viel zu erzählen. Drei Jahre hatten wir uns nicht gesehen. Die Zeit mit Freunden und Familie beim abendlichen Kartenspielen oder gemeinsamem Essengehen haben wir sehr genossen. Ja, etwas kalt war es schon in Norddeutschland, aber in Uruguay hat uns ja der Sommer empfangen. Nach einem angenehmem Nachtflug kamen wir recht ausgeschlafen in Montevideo an. Mit dem Taxi ging es zügig zum Busterminal, von dort aus schon 30 Minuten später weiter mit einem Bus nach Nueva Helvetia. Es lief alles wie am Schnürchen und nach 2 Stunden Busfahrt wurden wir schon von Rolf, dem Besitzer des Hotels Suizo, an dem unser Womo geparkt war, mit unseren Autoschlüsseln in der Hand erwartet. Wir fühlten uns direkt wieder heimisch. Nach dem wir unsere Tasche ausgepackt hatten, kurz einkaufen waren, den Wassertank im Womo aufgefüllt hatten, haben wir uns einen schönen Platz bei Rolf auf der Campingwiese gesucht. Alfred und Yvonne aus Deutschland waren schon dort, die beiden leben in Irland und reisen seit über sechs Jahre jeweils im irischen Winter mit ihrem Transit durch Südamerika. Am nächsten Tag kommt Ritro aus der Schweiz noch dazu, wir haben ihn im Dezember kennengelernt und das Hallo ist groß. Wir trinken zusammen Kaffee und er erzählt uns was bei ihm so alles passiert ist in den letzten 10 Wochen. Es ist gemütlich auf dem Platz, Birger zieht es aber auf die Strasse. Wir beschließen noch einen Ruhetag einzulegen bevor es los geht. Ja, aus diesem einem Tag werden dann schnell fünf Tage. In meinem Handgepäck hat sich wohl der deutsche Grippevirus versteckt und wurde von zwei Tagen uruguayischer Sonne hervorgelockt. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so krank war. Zwei Tage habe ich durchgeschlafen, alles genommen was die Hausapotheke hergab und nach vier Tagen konnte ich wieder mit beiden Augen in die selbe Richtung schauen. Mittlerweile hat sich die Campergemeinde vergrößert. Silvia und Randi aus Saarbrücken kamen (mit Wick-Vaporup in der Hausapotheke, vielen dank nochmal!),Helmut aus dem Schwabenland  und Heike und Jürgen aus der Nähe von Stuttgart. Eine wirklich lustige Truppe, der Abschied viel nicht leicht. Aber die Reise muss ja mal beginnen. Die erste Tour führt uns ca 280 km bis an die Grenze von Argentinien. Am nächsten Morgen geht es direkt über die Grenze. Wie immer ist der Grenzübertritt entspannt und in 20 Minuten ist alles erledigt. In Argentinien füllen wir unseren  Kühlschrank, man darf ja weder Fleisch noch Obst/Gemüse mit über die Grenze nehmen und tanken voll. Eine längere Strecke liegt vor uns. Die ersten 200 Kilometer sind eher langweilig, bis auf einen kleinen Vorfall, der uns einen recht großem Steinschlag auf der Windschutzscheibe hinterlässt. Dann führt uns die Straße durch eine Art Lagunengebiet. Auf einem Damm entlang fahren wir ca 100 km, rechts und links ist Wasser, kleine Felder, einige Vögel.

JETZT WEITERLESEN