Monat: Juni 2015

USA: Georgia & die „Carolinas“

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Wir fahren weiter nach Brunswick, die Stadt gibt nicht so viel her, wir haben aber keine Lust länger zu fahren und bleiben an einem kleinen See stehen.  Unser Womo bekommt noch einen Ölwechsel bevor unsere Reise weiter Richtung Savannah geht. Sie Sonne brennt mit 34 Grad auf uns nieder.

Also beschließen  wir den Stadtbesuch auf den nächsten Tag zu verschieben und verbringen den Rest des Tages im Blyhte State Park unter Bäumen und mit einer Waschmaschine…… Kurz Zeit später fahren Katharina und Hubert aus Pforzheim an uns vorbei, sie haben sich auch für den schattigen State Park entschieden.  Abends sitzen wir, ungestört von Mücken,  lange zusammen und erfahren nun etwas mehr über die beiden. Sie haben während ihres einjährigen Sabbatical nicht nur die USA, sondern auch Neuseeland bereist.

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Von den Everglades geht unser Weg weiter auf die „Keys“. Der ursprüngliche Name, den die ersten spanischen Siedlern diesen Inseln gaben war„cayo“. Was soviel wie kleine, flache Insel hieß. Die Engländer haben die spanischen Worte falsch verstanden und so wurde aus „cayo“ mit der Zeit „Keys“. Key Largo ist der erste Ort durch den wir fahren und wir sind etwas enttäuscht, so hatten wir uns die Keys nicht vorgestellt. Die Ortsdurchfahrt ist geprägt von Hotels und Fastfoodketten, die Strände im Hintergrund können wir nicht sehen.  Aber dann in Long Key State Park finden wir einen Platz genau nach unserem Geschmack.

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