Monat: Juli 2015

USA: New England States Teil 1

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Wir verlassen an einem Sonntag unseren Campingplatz und fahren die Küste von Long Island entlang. Die Orte, die wir passieren sind voller Touristen und wir haben noch nie so viele Parkplatzeinweiser in so kleinen Orten gesehen.  Spontan beschliessen wir mit der Fähre über  Shelter Island weiterzufahren.  Die beiden Fährfahrten auf und von der Insel runter sind leider viel zu kurz. Die nächste Fähre würde uns vom Point Orient nach New England, Connecticut  bringen.  Doch die Fähren sind alle ausgebucht und wir reservieren uns einen Platz für den nächsten Morgen.  In Greenport finden wir eine nette Kneipe mit Terrasse am Hafen, die wir leider verlassen müssen als der Regen einsetzt. Am nächsten Morgen scheint wieder die Sonne vom Himmel und wir haben eine sehr schöne Fährüberfahrt.

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Grenzübergänge

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Grenzübergänge (Stand 2014, 2015, 2016, )

Hier berichten wir über unsere persönlichen Erfahrungen bei unseren  persönlichen Grenzübergängen.  Diese Erfahrungen haben keinen Anspruch auf juristische Richtigkeit bzgl der Einreiseformalitäten.  Bestimmungen ändern sich schnell und gerade in Mittel- und Südamerika, zahlt man hin und wieder eine kleine Gebühr, die andere noch nicht gezahlt haben. Wir möchten auch ein wenig die Angst nehmen vor den Grenzübergängen mit dem eigenen Fahrzeug. Es ist etwas langwieriger und einiger Papierkram ist notwendig, aber alle Beamte waren freundlich und hilfsbereit. Grenzhelfer,  die ihre Hilfe penetrant anboten hatten wir in Lateinamerika nicht. Die Geldwechsler waren immer freundlich, nie aufdringlich, wenn man ihnen freundlich mitteilte man habe kein Interesse oder bat später auf sie zurück zu kommen. Gute Beschreibungen von Grenzübergängen findet man auch auf den website: www.global-mog.de und www.abenteuer-auszeit.ch oder bei www. ioverlander.com.

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USA: Washington DC, New York City

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In Washington D.C. stehen wir für drei Nächte auf dem Cherry Hill RV Park. Er ist  mit über 450 Plätzen recht groß, liegt an einer Seite recht nah am Highway und ist der stadtnäheste Campingplatz.  Wir finden ein ruhiges Plätzchen, nicht zu weit von dem tollen Pool, in dem man richtige Bahnen schwimmen kann und nicht nur „planschen“. Die Anbindung an die  öffentlichen Verkehrsmittel nach Washington DC ist wirklich gut. Der Bus zur Metro hat eine Haltestelle auf dem Campingplatz und morgens gibt es fünf Busse, die direkt zur Metrostation durchfahren. Von dort sind es noch ca 25 Minuten bis Washington DC Downtown.

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