Monat: August 2016

Costa Rica Teil 1: Pazifikküste

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Etwas angenervt aber erleichtert fahren wir nur noch ca 12 km zu unserer ersten Übernachtungsstelle. In der Cabana Canas Castilla werden wir von der Schweizerin Agi freundlich begrüßt. Unter zwei  tollen riesigen Bäumen dürfen wir schattig campieren. Ich sehe mein erstes Faultier auf einem Baum, man erkennt aber nur ein Fellknäuel, könnte auch ein Flokati-Teppich sein.  Es gibt verschiedene kleine Wanderwege auf der Finca und viele Tiere zu sehen. Die Brüllaffen sind nicht zu überhören . Aber erst einmal machen wir einen ausgiebigen Mittagsschlaf. Auf der Cabana herrscht eine entspannte Atmosphäre  und so bleiben wir länger. Am Ende waren es dann vier Nächte.  Wir wandern zwei  der drei Wanderwege auf dem riesigem Gelände entlang und ihren Brüllaffen, sehen Klammeraffen, einige Vögel und geniessen einen tollen Ausblick auf die Landschaft. Es sieht ein wenig aus wie in der Schweiz.

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Nicaragua

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So, wie immer wenn wir ein neues Land betreten werden wir erst einmal ganz still und schauen uns die Landschaft, Orte, Strassen an, die wir passieren. Unser erster Eindruck: es ist viel sauberer als die El Salvador und Honduras, die Strassen sind sehr viel besser, keine Schlaglöcher, und selbst die kleinen Orte an der Hauptstrasse, die wir durchfahren, haben Bürgersteige. Entweder erhöht wie wir sie kennen oder es ist ein Teil der Fahrbahn abgetrennt.  Hier spielt sich viel ab, es wird Rad gefahren, flaniert, Moped gefahren, mit dem Pferd entlang geritten, zum Plausch angehalten, Dinge werden repariert ( Räder, Mopeds etc). Auch gibt es in den etwas größeren Orten auch geteerte Strassen abseits der Durchgangstrasse, bis jetzt waren diese Strasse mehr Schotter- oder Lehmpisten. Die Menschen schauen freundlich und winken hin und wieder wenn sie uns sehen.

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Nicaragua: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Übernachtungsplatzsuche in Nicaragua  vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Campingplätze wie wir sie kennen gibt es in dem Land nicht, wir standen häufig auf Grundstücken von Hostels, Fincas oder Hotels. Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Nicaragua. Hostel oder Hotels mit der Möglichkeit zum Campen schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem CP gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.

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Honduras

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Honduras vom 06.07.2016 –  11.07.2016

Von der Grenze El Poy fahren wir noch ca 2,5 Stunden weiter nach Gracias.  Der Weg führt uns durch eine wirklich sehr schöne Landschaft. Erst hoch in die Berge und das Thermometer fällt auf 20 Grad und wieder runter ins Tal, sofort wird es wieder sehr heiss.

Die Strassen sind kurvig und voller Schlaglöcher auch es gibt wieder mehr Bodenschweller, also Tope oder Tumulos (wie sie auch  in Guatemala und El Salvador hießen). Gracias ist ein kleines schönes Örtchen mit zwei schönen Kirchen, einem netten zentralen Platz und vielen Restaurants. Auf der Finca Bavaria finden wir unter vielen Bäumen einen netten Platz für die Nacht. Die Finca liegt direkt in der Stadt so dass wir erst einmal im Hotel Guanaeco etwas essen gehen und den Blick über die Stadt von der Terrasse aus geniessen. Klar, dass wir auch eines der einheimischen Biere probieren müssen. Imperial.  Ein älteres amerikanisches Ehepaar isst auch gerade in dem Restaurant und sucht schnell das Gespräch mit uns.  Sie erzählen, dass zwei ihrer Enkeltöchter hier in Honduras verheiratet wären, und auch beide seien schon mal entführt worden, aber alles mit gutem Ausgang. Ja, wir wissen auch ohne diese Geschichten, das Honduras ein gefährliches Reiseland ist. Bevor wir noch mehr abschreckende Geschichten   zu hören bekommen, machen wir lieber  einen Stadtrundgang und fühlen uns recht wohl an unserem ersten Tag in Honduras.

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Honduras: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. In Honduras gibt es keine Campingplätze wie wir sie  in Europa oder den USA und Kanada kennen. Die meisten Stellplätze sind auf Grundstücken von Hotels oder Restaurants.  Sicherheit stand bei uns immer an erster Stelle. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in  Honduras. Restaurants bzw Hotels schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem Übernachtungsplatz  gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.  Die Preise sind alle in Limpiar angegeben.

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