Monat: Januar 2017

Peru Teil 2: bis Arequipa

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Unser Weg geht von Nasca hoch in die Berge, wir möchten nach Cuzco  fahren und von dort eine Tour zum Machu Picchu machen. Der Bergroute ist atemberaubend schön. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel herunter und die Bergwelt ist wirklich schön. Am Wegesrand grasen Alpakas und Guanas und sehen sehr niedlich aus. Langsam bewegen wir uns immer höher und höher, am Ende erreichen wir auf 4550 m die Passhöhe. Es geht über eine Strecke von 60 km über das Hochplateau und unser Womo fährt  trotz Dieselpartikelfilter ohne Leistungsverlust weiter.

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Peru Teil 1: Küstenstrasse bis Nasca

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Der Weg von Cuenca zur Grenze  dauert doch länger als geplant. Erst gegen 14.00 Uhr verlassen wir die Grenze betreten Peru. Wie immer in einem neuen Land, fahren wir die ersten Kilometer schweigend und schauen uns um. Die Landschaft ist sehr trocken, dürr und es liegt viel Müll am Strassenrand. Die erste größere Stadt, die wir erreichen ist Tumbes. Wir sind auf der Suche nach einem Geldautomaten wir brauchen peruanische Soles. Leider finden wir keine Bank an der breiten Durchgangsstrasse durch den Ort, also fahren wir in den Ort rein. Viele Mototaxis (TucTucs) sind unterwegs und fahren wie es ihnen gefällt ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer.  Spass macht es nicht hier zu fahren und eine Bank sehen wir auch nicht. Ich will aussteigen und zu Fuss los, Birger will nicht, dass ich alleine loslaufe.  Wir finden einen Parkplatz mit einem Wachmann unter einer Brücke am Ende der breiten Durchgangsstrasse. Ansonsten ist überall Parkverbot.  Innerhalb von drei Minuten stehen wir am Hauptplatz des Ortes und können uns nicht entscheiden zu welcher Bank wir gehen sollen, alle sind hier  vertreten. Nun wieder finanzkräftig fahren wir die letzten 50 km zum Camping Cabana Swiss Wassi.  Eine schöne, kleine Cabana-Anlage mit viel Platz für Camper direkt am weissen Strand mit Meerblick . Herz was willst du mehr. Wir sind auch nicht alleine. Eine Ehepaar aus Frankreich mit Sohn in einem Iveco Wohnmobil, ein junges Paar aus San Francisco sind schon vor Ort, später gesellen sich noch drei junge Backpacker aus Tübingen mit Zelt zu uns und ein Paar aus Kolumbien, die mit einem Renault Twingo mit Dachzelt unterwegs sind dazu. Eine amerikanische Familie wohnt in einer Cabana und so sind wir eine lustige Truppe auf dem Platz. Mit den Jungs aus Tübingen verbringen wir den Abend, sie kennen Peru schon besser, auch von anderen Reisen, und wir hören gespannt zu. Zwei Tage geniessen wir den Strand, das Meer und die Gastfreundschaft von dem französisch-schweizer Paar. Waschen Wäsche und ich lese mal wieder an einem Nachmittag ein ganzes Buch.

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Peru: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in Peru vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden.  Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Peru Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist. Preise sind alle in Peru Soles angegeben.

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