Chile Teil 1: Die Pazifikküste Richtung Süden

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Die Stadt Arica ist nur ca 10 km von der Grenze entfernt und in einem Vorort werden wir die Nacht verbringen. Aber vorher fahren wir noch in die Stadt, unser Kühlschrank ist leer und wir müssen einkaufen. Wir finden einen großen Supermarkt ( Lider Hyper, gehört anscheinend zu Walmart) und füllen alle Vorräte wieder auf. Wein und Rindfleisch sind wirklich günstig und das Angebot groß, die anderen Preise sind mit denen in Deutschland vergleichbar. Am Geldautomaten ziehen wir Bargeld und staunen nicht schlecht über die hohen Kosten von über 6 Euro am Automaten. Bei einem Ballenario, eine Art privat betriebenes Schwimmbad, mit Picknicktischen, Cabanas, Grillmöglichkeit etc, finden wir einen Platz für die Nacht und schlucken etwas bei dem Preis. Umgerechnet 20 Euro für die Nacht, so viel haben wir schon lange nicht mehr fürs Campen bezahlt, aber wir wussten in Chile ist alles etwas teurer. Abends, als ich die emails checke, fällt mir auf, dass mein Mobilphone eine andere Uhrzeit anzeigt. Es ist schon 19.30 Uhr? Die Zeitverschiebung von zwei Stunden zwischen Peru und Chile haben wir total verpasst.  Aber wir geniessen die Vorteile. Es ist Abends länger hell und wir können länger draussen sitzen.

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