Monat: Januar 2019

Marrokko Teil 1

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Marokko: von Tanger Med nach Essauira vom 03.01.-12.01.2019

Morgens knapp 2,5 Stunden vor Abfahrt der Fähre kommen wir am Hafen an. Wir staunen nicht schlecht, ungefähr 30 Wohnmobil sind schon da.

Also stellen wir uns mal in die Reihe an, und gehen abwechselnd los, um zu schauen wie das Prozedere hier am Fährhafen ist. Birger ist erfolgreich und hat eine Mitarbeiter gefunden, die perfekt Englisch spricht und ihm erklärt wo wir genau hin müssen. Wir fahren an der länger gewordenen Schlange vorbei und parken als 2. Fahrzeug vor dem Einfahrtstor für unsere Schifffahrtslinie. Es fahren fast gleichzeitig drei verschiedene Linien los. Vor uns steht ein deutsches Fahrzeug mit Wohnwagen, der Fahrer hat auch Langeweile und so findet er in Birger einen dankbaren Gesprächspartner. Sofort löchert Birger den Mann aus Magdeburg über dessen Marokko-Erfahrungen, er fährt zum 3.Mal „rüber“. Nach 1,5 Stunden sind wir viele unserer Fragen los geworden und haben hilfreiche Antworten erhalten. Die Auffahrt auf die Fähre geht problemlos. Auf der Fähre sitzen zwei Beamten der marokkanischen Einreisebehörde und erledigen schon mal die Einreiseformalitäten aller Passagiere. Die restliche Zeit nutzen wir um uns mit anderen Reisenden zu unterhalten. Etwas aufgeregt sind wir schon, wie bei all unseren Reisen vorher auch! Nach ca 2 Stunden kommen wir am Ziel an, also fast am Ziel, der Hafen von Tanger Med ist gerade von anderen Fähren blockiert und so dümpeln wir und zwei andere Fähren ca 30 Minuten vor der Hafeneinfahrt rum bevor wir anlegen dürfen. Schnell sind wir von Bord gefahren. Am Ausgang des Hafengeländes bildet sich dann eine Schlange vor dem Zoll.  Ein netter englischsprechender Zöllner ( er hat uns auch  eine Abfertigung in französischer, arabischer oder spanischer Sprache angeboten) nimmt unsere Ausweise und Fahrzeugpapiere entgegen und verschwindet damit. Nach ca 20 Minuten kommt er mit unserenPapieren, einem ausgefüllten Formular und einem Kollegen zur Verstärkung zurück. Nach einem kurzem Smalltalk und viel Gelächter bekommen wir alles notwendige in die Hand gedrückt, ein paar freundliche Abschiedsworte und los gehts. Wir sind in Marokko. Einige Meter hinter den Zollhäuschen ist ein Parkplatz, zwei Geldautomaten, eine Wechselstube. Schnell ziehen wir marokkanische Dirham und setzen uns auf die Autobahn. Laut Reiseführer sollte man die Stadt Tanger umfahren und etwas weiter im Süden die erste Nacht verbringen. Wir haben uns für den Ort Moulay Bosselham entschieden. Unser Campingführer von Edith Kohlbach, empfiehlt dort einen Campingplatz direkt an der schönen Lagune. Nach ca 2 Stunden Fahrt auf einer super ausgebauten, gebührenpflichtigen Autobahn erreichen wir den CP International. Mit uns kommen noch drei französische Fahrzeuge an. Wir staunen nicht schlecht über  100 Wohnmobile die hier auf dem Platz stehen. Schnell ist der Papierkram erledigt und wir suchen uns ein Plätzchen. Neugierig machen wir uns einige Zeit später auf den Weg in den sehr nahegelegenen  Ort. In einem kleinen Hotel mit Terrasse und Blick auf die Lagune trinken wir einen Café. Ich bin die einzige Frau im Café .

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Europa 2018: Spanien

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 Europa: Spanien 05.12.2018-03.01.2019

Unser erster Halt in Spanien ist auf dem Camping International in Cologne. Der CP ist riesig groß, terrassenförmig angelegt, mit allen Annehmlichkeiten, die das Camper Herz höher schlagen lässt. Etwa 20 Wohnmobile verlaufen sich auf dem großen, sehr gepflegten Areal. Eine Brücke führt uns über eine Strasse direkt an den Strand. Eine Bucht gesäumt von Felsen mit weissem Sand. Auf der Karte habe ich gesehen, dass man am Strand lang zum nächsten Ort laufen kann. Los gehts. Was die Karte mir nicht verraten hat, das der Weg über einzelne Buchten geht, also man von einer zur anderen Bucht, die Felsen erklimmen muss. Ja, nicht so schlimm, alles ist mit Treppen und kleinen Holzwegen aufbereitet. Aber für die 3 km über Stock und Stein hoch und runter brauchen wir fast eine Stunde. 

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Europa 2018: Frankreich – Deutschland – Holland

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Europa: Frankreich_Deutschland_Holland 22.10.2018-5.12.2018

Unser erstes Ziel in Frankreich ist der Canyon von Verdun, dieser Canyon wird auch als Grand Canyon von Frankreich bezeichnet. Wir sind gespannt und nach kurzer Zeit, total begeistert.  Die Strasse führt nah am Canyon  vorbei. Die Aussicht ist atemberaubend. Es gibt einen Art Rundweg die – viele Aussichtspunkte sind an der Strasse, einer schöner als der andere. Ja, es geht steil nach oben und auf dem Weg nach unten, laufen mal wieder die Bremsen heiss. 

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