Kategorie: Europa 2019

Europa: Schweden

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Europa: Schweden vom 20.05.2029- 15.06.2019

Endlich sind wir wieder on the road. Unser Plan ist es den Sommer in Skandinavien zu verbringen. Wir wollen an der Ostküste von Schweden bis Finnland fahren, dann wieder etwas Richtung Süden nach Helsinki, von dort ganz in den Norden zum Nordkap und über die Küste von Norwegen wieder in südliche Richtung. Soweit der Plan, der sich natürlich ständig ändern kann. Wir haben die Fähre von Rostock nach Trelleborg gebucht, mit einem Wohnmobil, ist  dies, zwar nicht die schnellste aber die  günstigste Möglichkeit, die  wir fanden, um nach Skandinavien zu kommen. Bis dahin bleiben uns noch vier Tage Zeit und wir beginnen unseren neuen Reiseabschnitt in Grömitz. Vom Stellplatz sind es knapp drei Kilometer zu Fuss ins Zentrum, fast ausschliesslich an der Strandpromenade entlang. Die Wolken am Himmel werden immer dunkler. Wir entschliessen uns erst einmal etwas Essen zu gehen. Und tatsächlich am Abend kommt doch die Sonne noch mal raus, wir finden eine Strandbar und trinken einen Cocktail auf unsere Reise. Ein guter Start, wie wir finden. Über Wismar und Rerik geht es dann nach Rostock.

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Europa: Spanien, Atlantikküste

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Europa: Spanien vom  14.03.2019 bis 02.04.2019

Wieder zurück in Spanien. Genau sagen, ob uns Portugal oder Spanien besser gefällt können wir noch nicht. Pontevedra ist unser erstes Ziel in Spanien. Die hübsche Stadt am Fluss ist camperfreundlich. Es gibt einen kostenlosen Stellplatz am Rande eines Parkplatzes mit  Blick auf den Fluss, fussläufig nur 10 Minuten bis ins Stadtzentrum. Ok, gerade wir direkt an der Seite des Stellplatzes ein großer Häuser Komplex gebaut. Aber als wir ankommen ist gerade Mittagspause und so lange werden die Jungs ja wohl nicht arbeiten. Wir machen uns auf zur Stadtbesichtigung. Schöne alte Gebäude, Kirchen, eine kleine Altstadt, Gassen, Plätze, Kaffees und eine moderne Fussgängerzone.

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Europa: Portugal

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 Europa: Portugal vom  21.02.2019 bis 14.03.2019

Unser erstes Ziel in Portugal ist die Stadt Tavira. Der Camping liegt 2,5km ausserhalb der Stadt und so beschliessen wir auf einem Parkplatz direkt an der Altstadt zu übernachten. Wir staunen nicht schlecht, als wir dort ca 100 Wohnmobile vorfinden. Zumindest sind wir über Nacht hier nicht einsam.

Innerhalb von drei Minuten erreichen wir die schöne Altstadt. Schlendern durch die Gassen, finden in einer Nebenstrasse einen kleinen Italiener, bewundern einige Kirchen, trinken am Fluss gemütlich Kaffee.

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Europa: Gibraltar und Andalusien

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Europa: Gibraltar und Andalusien vom 08.02.2019 bis 21.02.19

Gerade in Europa angekommen geht es schon los mit Sightseeing. Von unserem Stellplatz am Yachthafen in Linea, Spanien, machen wir uns zu Fuss auf den Weg an die Grenze nach Gibraltar. Nach ca 10 Minuten haben wir den Grenzübergang erreicht. Mit unserem Ausweis in der Hand passieren wir ohne große Kontrolle die Zollstationen. Schon sind wir in England. Gut zu erkennen, an den englischen Telefonzellen, die wohl aus Werbezwecken aufgestellt sind und den Touristen direkt als erstes Fotomotiv dienen.  Wir laufen zügig weiter und erreichen die Bushaltestelle. Mit dem Bus Nummer 15, ein guter Tipp von Nachbarn auf dem Stellplatz, fahren wir direkt zur Seilbahn, gleichzeitig bekommen wir einen erstem Eindruck von Gibraltar. Viele hohe Häuser, viel Wohnraum auf wenig qm, Geschäfte, viele Autos, nobler Yachthafen. Aber am meisten sind wir ja gespannt auf den Felsen. Die Tickets für die Seilbahn auf den Felsen haben wir im Internet gekauft, um den Schlangen am Ticketschalter vor Ort auszuweichen. So, jedenfalls der Tipp im Reiseführer. Als wir ankommen, sind wir die einzigen Kunden. Die online-Reservierungstickets müssen noch kurz in  „normale“ Tickets getauscht werden und schon gehts los. Für Birger ist es der erste Besuch der englischen „Kolonie“, ich war vor ca 20 Jahren mit meiner Freundin Inge hier. Die Seilbahnfahrt dauert keine 5 Minuten, oben an der Endstation angekommen ist es sehr windig, aber der Ausblick ist wunderschön. Atlantik und Mittelmeer treffen sich zu unseren Füssen, Strände und Yachthafen, Hochhäuser, der Fels und natürlich die bekannte Landebahn des Flughafens. Einige Affen springen neugierig  um uns herum. Sie sind wohl die größte Attraktion auf dem Felsen. Auch wir machen  unzählige Fotos von diesen niedlichen Tieren. Die Legende sagt, wenn der letzte Affe den Felsen verlässt, verlassen die Engländer Gibraltar. Also ist es wohl nicht verwunderlich, dass die Affenhorde hin und wieder Zuwachs bekommt.

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