Kategorie: Reiseberichte

Kanada: Prince Edward Island

By With 3 comments

Wir verlassen den Bundesstaat Nova Scotia nach einer eiskalten Nacht ( Minusgrade) im Sonnenschein. Unser Ziel ist die Fähre von Nova Scotia nach Prince Edward Island ( PEI) zu erreichen um die Überfahrt bei strahlend blauem Himmel geniessen zu können. Deswegen setzen wir uns auf den Highway und fahren die 180km  vom Lake Ainsel auf Cape Breton nach Pictou durch. Mit der Fähre setzen wir in 75 Minuten nach Wood Islands in PEI über – nach Prince Edward Island- der kleinste Bundesstaat Kanadas. Einige von uns Mädels erinnern sich an die Geschichte von „Anne auf Green Gable“. Genauer dieser Ort liegt hier auf Prince Edward Island.

JETZT WEITERLESEN

Kanada: Nova Scotia

By With 2 comments

(Lighthouse Route, Evangeline Trail, Marine Drive und Cape Breton)

Unser erster Übernachtungsplatz sollte in der Nähe von Peggy Cove liegen. Warum Peggy Cove? Also zunächst steht dort der meist fotografierteste Leuchtturm Kanadas, so ein Foto wollten wir auch haben.

Dann beginnt hier die Lighthouse Route  fast immer entlang der  Südküste. Diese wollen wir uns unbedingt anschauen! Aber ein wichtiger Grund ist auch, dass dort in der Nähe ein CP (Campingplatz) ist, der uns mitgeteilt hat, dass er für Wohnmobile schon im April ein Plätzchen frei hat, obwohl er erst offiziell am 1.Mai öffnet. Auch wissen wir aus Berichten von anderen Reisenden, dass man in Peggy Cove den Parkplatz am Visitor Center für eine Nacht nutzen kann.Denn  eigentlich hat die Saison in Kanada noch nicht begonnen und die meisten CP haben noch geschlossen. Warum wundert uns das jetzt nicht 😉 Die ersten CP öffnen Anfang Mai, ein Teil Mitte Mai und Anfang Juni beginnt die Hauptsaison.  Die Idee war auf dem Weg dorthin, dass uns noch fehlende Frischwasser ( ca 115 Liter) irgendwo zu organisieren, denn ohne Wasser können wir unsere Heizung nicht aufdrehen und nachts ist es doch mit ca 3°C recht frisch hier in Kanada. Guten Mutes fragen wir an der ersten Tankstelle an ob sie wohl einen Wasseranschluss haben an dem wir Wasser tanken können. Birger erntet nur ein bedauerndes Kopfschütteln. Die nächste Tankstelle wird zu meinem Projekt, ich bekomme zumindest ein „ wir würden gerne helfen aber unser Wasseranschluss ist defekt, so sorry „ Also scheinen Tankstellen nicht unsere beste Idee gewesen zu sein. Dann müssen wir auf den CP hoffen, dass er soweit schon bereit ist, dass wir Wasser tanken können.

JETZT WEITERLESEN

Teneriffa

By With 1 comment

Wir sind gut auf Teneriffa angekommen. Das Wetter ist aber genauso unbeständig wie die letzten zwei Tage auf La Palma.

Aber immer noch wärmer als in Deutschland ;-). Unser Ferienhäuschen steht in El Sauzal und hat einen schönen Blick auf den Teide (höchster Berg von Spanien) und aufs Meer.

Im Gegensatz zu La Palma sehen wir nicht nur das  Meer,  wir können es sogar hören. Das Häuschen ist wirklich nett und wir fühlen uns sofort wohl. Der Flug von La Palma dauert nur 25 Minuten und nach Übergabe der Unterkunft gehen wir erstmal los um den Kühlschrank aufzufüllen. Abends geniessen wir die Terrasse, den Blick  auf das Meer und eine Flasche Weißwein.

JETZT WEITERLESEN

La Palma

By Comments are off

Eigentlich wollten wir an einem Montag von Hamburg nach Teneriffa fliegen. Aber eben nur eigentlich…. Wir wussten, dass es in der Nacht  Schnee geben sollte in Norddeutschland, und wir sind daraufhin  am Morgen früher losgefahren zum Flughafen….. Aber…. Der erste Stau war quasi  direkt vor der Haustür, denn es hatte tatsächlich sehr viel (für norddeutsche Verhältnisse) geschneit und das erste Auto lag schon im Graben morgens um 6.30 Uhr.  Der Umweg zu einer anderen Autobahnauffahrt kostet etwas Zeit, da dort oben im Norden bei Schnee unter Autofahrern eine Geschwindigkeit über 30 km/h bei Schnee auf der Fahrbahn schon als Lichtgeschwindigkeit gilt…Endlich auf der Autobahn hatten wir das Glück die Streufahrzeuge zu treffen, auch gerne auf beiden Fahrbahnen  der zweispurigen Autobahn, aber wir fuhren trotzdem ca 40km/h. Wir sahen unsere Chancen gegen Null schwinden auf der Fahrt nach Hamburg. Doch dann, die Streufahrzeuge verliessen die Autobahn und wir fuhren los, Birger gab alles, wir hatten noch eine echte Chance den Flug zu bekommen………….Doch dann kurz vor dem Ziel, ein Stau. Nix ging mehr.

JETZT WEITERLESEN

Von Porto ins Landesinnere

By Comments are off

Korsika: Von Porto ins Landesinnere

Ja, von Galeria ging es weiter Richtung Porto. Zwischenstop gab es  für eine Wanderung im Fangu Tal. Aber entweder können wir keine Karte lesen oder die Beschilderung nicht lesen oder die Beschilderung war einfach nicht vorhanden. Als dann noch ein Rindvieh um die Ecke gelaufen kam, sich laut stark  bemerkbar machte und hinter uns her ging, fand ich es war Zeit doch wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Okay, der Weg war doch der Richtige wie wir später feststellten und ja ich war feige.

JETZT WEITERLESEN

Ankunft in Bastia und Umfahrung des Cap Corse

By With 1 comment

Unser erster Campingplatz war in der Nähe von Bastia (Camping San Damiano). Nicht nur wir hatten uns diesen Ort für die erste Übernachtung ausgesucht, wir fuhren sozusagen in einer kleinen Kolonnen von der Fähre zu diesem Campingplatz. Sehr schön gelegen mit Blick aufs Meer.

Am nächsten Tag ging es auf nach Bastia-City. Einen Parkplatz haben wir für unser 7,15 m langes Zuhause überraschend schnell und kostenlos gefunden.

Bastia
Bastia

Bastia Porto Vecchio

Bastia Porto VecchioEtwas ziellos sind wir durch die Stadt gebummelt. Haben jede Kirche bestaunt, die wir passiert haben, sind durch kleine Gassen geschlendert und haben am alten Hafen vor einem kleinen Regenschauer Schutz in einer Bar gesucht. Anschliessend haben wir den steilen Weg zur Zitadelle erklommen. Am frühen Nachmittag ging es dann weiter zur Umrundung des Cap Corse.  Eine tolle Küstenstrasse von ca 150 km. Die Küste ist rau und felsig, das Meer hat ganz viele verschiedene Farben. Wir geniessen die  Landschaft und brauchen für die Strecke fünf Tage mit einem Abstecher ins Inland.

JETZT WEITERLESEN

Von Hamburg über Wien nach Livorno

By Comments are off

Am  01. Oktober starteten wir unsere Reise ins und ans Mittelmeer. Korsika, Sardinien und evtl noch Sizilien sollen unsere Ziele sein, um dem kalten Herbst und dem Winter unserer Heimat zu entfliehen. Ja, Heimat …. Wir verliessen Wien unsere Zuhause und somit auch unsere Heimat der letzten sechs Jahre. Eine tolle, aufregende Zeit für uns, wir haben tolle Menschen kennengelernt, Freundschaften geschlossen und gemeinsam einiges erlebt.Von jedem Einzelnen haben wir uns  mit ganz schwerem Herzen verabschiedet und sind aufgebrochen zu unserer ersten längeren Reise mit unserem WOMO.

JETZT WEITERLESEN