Guatemala Teil 2, Lago Atitlan, Guatemala City

von Christiane
 Guatemala Teil 2 14.06.2016 – 29.06.2016

 Guatemala: Guatemala hat eine Fläche von ca 108.900 qkm, dies entspricht etwa der Größe von Bayern und Baden- Württemberg zusammen.  Im Land leben ca 13 Mio Menschen und damit ist Guatemala das bevölkerungsreichste Land in Mittelamerika. 1,6 Mio Guatemalteken leben in den USA. Sie schicken regelmäßig Geld an die Familien nach Guatemala und sind damit ein sehr wichtiger und erheblicher  Wirtschaftsfaktor im Land.  Die Hauptstadt ist Guatemala Ciudad und hat 1,3 Mio gezählt Einwohner, inoffiziell glaubt man das ca 3 Mio Menschen in der große Stadt wohnen. 50% der Guatemalteken sind indiger Abstammung  die ca 21 unterschiedlichen Ethnien angehören. Die andere Hälfte besteht aus Ladinos (Mestizen) und den Garifunas. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist die Landwirtschaft, die Kleinindustrie und der Tourismus. Die wichtigsten Exportprodukte sind Kaffee, Zucker, Kardamom, Erdöl, Fleisch, Mineralien.  Ca 66% der Bevölkerung sind unterernährt oder fehlernähert und das trotz des recht fruchtbaren Landes. Knapp 30% der Bewohner des Landes sind Analphabeten ( der Anteil auf dem Land ist höher), 30% können ein wenig lesen und schreiben und der Rest der Bevölkerung liest und schreibt fliessend. 

Wir erreichen dann doch noch den See Atitlan, diesmal ohne Strassensperrungen dafür müssen  wir uns aber  durch einige Staus quälen. Die letzten Kilometer zum See geht die Strasse recht steil abwärts, dafür mit tollem Ausblick auf den See.

Im Ort  Panajachel finden wir einen wirklich schönen Übernachtungsplatz auf einer großen Wiese eines Hotels direkt am See. Der  tolle Blick  auf den See und die am anderen Ufer liegenden Vulkane sind einfach traumhaft schön.

Steffi und Robert sind zur gleichen Zeit am See nur in einem anderen Ort. Die Orte am See sind entweder gar nicht durch Strassen verbunden oder nur durch sehr schlechte Schotterstrassen. Das einfachste Transportmittel ist hier das Boot. Mit öffentlichen Lanchas kann man für wenig Geld zu fast jedem Ort am See gelangen. So verabreden wir uns mit den beiden zum Mittagessen in San Pedro. Steffi und Robert sind von den USA, wo Robert gearbeitet, hat bis nach Panama gefahren und  nun sind sie wieder auf dem Rückweg. Steffi hat lange in Mexiko gelebt und spricht perfekt spanisch. Die beiden waren schon einmal in dem kleine Ort und fungieren ein wenig als Reiseleiter. Das Restaurant, dass sie aussuchen hat wirklich sehr gutes und günstiges Essen  und wir verquatschen bei Steak und Bier den ganzen Nachmittag. Schon als wir uns in Antigua getroffen haben, hat Robert total begeistert von El Salvador gesprochen, ein Land das wir eigentlich nicht besuchen wollten. Aber nach dem wir nun den Berichten der beiden gelauscht haben, steht fest, wir wollen das schöne Land auch sehen. Dann stellt sich während unsers Plauschen noch heraus, dass Steffi vier Jahre lang in dem  kleinen Ort in Niederösterreich gearbeitet hat in dem wir sechs Jahre gelebt haben. Die Welt ist echt klein. Die Zeit vergeht wie im Flug und mit dem letzten Lancha fährt jeder von uns auf seinen CP zurück.

Birger und ich legen einen Reparatur-Tag ein, unser Kühlschrank zündet nicht mehr regelmäßig im Gasbetrieb und wir haben wieder etwas Gasgeruch im Fahrzeug, Birger steigt auch noch aufs Dach vom Womo und dichtet die Dachfenster ab, nur zur Vorsicht ( Danke Birgit und Charley für eure Tips, diesbezüglich) . Mittags gehen wir in den Ort und stellen fest, das Deutschland gerade gegen Polen in der Fussball EM spielt und so verbringen wir den frühen Nachmittag bei Pizza, Bier und Fussball. Ja, und  dann muss ja noch die Route durch El Salvador geplant werden.

Mit Steffi und Robert treffen wir uns erneut, diesmal in Jaibalito, hier hat Steffi herausgefunden, gibt es einen deutschen Bäcker mit einem kleinen Restaurant. Jaibalito ist mit dem Boot in 10 Minuten erreicht, nur leider dauert es über 40 Minuten bis es abfährt, da der Capitano wartet bis er genug Fahrgäste hat.

Die beiden erwarten uns schon und wir sind überrascht, dass es in diesem kleine Ort mit vielleicht 30 kleinen Häusern und Hütten und zwei Tuc Tucs ( Motorrad-Taxis), deutsches Brot geben soll. Aber es gibt noch etwas viel Besseres. Hans der Eigentümer kommt ursprünglich aus Ulm und hat ein kleines Hostel eröffnet mit zwei Zimmern, einem Dormitorium (Schlafsaal)  und einem ganz kleinen Restaurant mit vier Tischen. In diesem  bietet er, neben einheimischen Speisen, auch  Spätzle mit Gulasch und Käsespätzle  auf seiner Karte an. Wir kriegen große Augen und haben sofort Hunger. Die Enttäuschung ist richtig groß als die Bedienung uns sagt es gäbe heute keine Spätzle mehr. Hans sieht unsere traurigen Augen und lässt extra für uns neue Spätzle machen. Die Stimmung ist wieder gut und wir geniessen das deutsche Essen quatschen mit Hans, kaufen noch etwas Brot und machen uns  zwei Stunden später auf den Rückweg.

Robert mit dem Boot, er hat Spanischunterricht, und wir anderen drei machen uns zu Fuss auf den Weg über den Berg nach San Marco zum Campingplatz auf dem  Steffi und Robert stehen. Der schmale Weg führt immer oberhalb vom Meer entlang mit einer tollen Aussicht, zwischen durch wird es etwas schlammig, weil in einem kleinen Ort der Regen Erdrutsche ausgelöst hat. Wir folgen einigen Einheimischen durch das Unterholz, so dass der Schlamm nicht den Weg in unsere Schuhe findet. Nach ca zwei Stunden treffen wir wieder auf Robert.

Gemeinsam trinken wir noch ein letztes Bier und verabschieden uns. Die beiden fahren über Mexiko zurück in die USA und deshalb werden wir uns auf dieser Reise leider nicht wiedersehen. Aber wir haben ja mittelerweile gelernt, dass die Welt doch recht klein ist, und man sich überall wiedersehen kann.

Wir machen uns  einen Tag später auf Weg nach Chichicastenango, dort soll es sonntags einen tollen Markt geben, da dann alle Strassen gesperrt sind, wollen  wir schon am Samstag anreisen. Die Stadt gefällt uns nicht so gut auf den ersten Blick, und wir werden durch Umleitungen auf kleinen Strassen durch  die Stadt geführt. Auch auf den zweiten Blick finden wir die Stadt nicht sehenswert und beschließen, wieder zu fahren:  Markt hin oder her. Auf dem Weg zurück in die Hauptstadt erwartet uns viel Stau und wir wundern uns, dass man im Stau noch überholen kann. Die öffentlichen Busse, Chicken Bus, genannt, dürfen alles. Dafür sehen sie auch toll aus. Es sind die alten gelben amerikanischen Schulbusse, die hier neu lackiert und umgespritzt werden und dann wirklich toll aussehen.

Am späten Nachmittag erreichen wir dann endlich doch noch die Cabana Suiza, 30 Minuten ausserhalb von Guatemala City. Die Eigentümer lassen Camper kostenlos  auf ihrem riesigen von mehreren Wachleuten bewachten  Grundstück übernachten, ein Besuch im Restaurant wird gerne gesehen. Als wir dort  angekommen treffen wir zur unserer Überraschung Doug und Fran aus Kanada wieder. Nach einem kurzen Plausch, gehen wir erst einmal in das kleine Restaurant, es gibt deutschen Kuchen, deutsches Bier, Brezen und Bratwurst. Wir lernen die achtzig jährige Gründerin und eine ihrer Töchter kennen  und kommen ins Gespräch.  Mittlerweile lebt die dritte Generation auf der Cabana und es wird eher spanisch als deutsch gesprochen, aber alle sprechen auch Englisch so ist die Kommunikation ganz entspannt.  Wir dürfen das WLAN benutzen und fühlen uns sehr Willkommen. Abends sitzen wir mit Fran und Doug zusammen und die beiden erzählen, sie wollen am nächsten Tag mit einem Taxi in die City fahren, klar das wir uns direkt anschliessen. Guatemala City ist keine eigentliche Touristenstadt, es gibt nur ein paar Attraktionen, aber die schauen wir uns am nächsten Tag in Ruhe an. Den Hauptplatz mit der Kathedrale und einigen alte Gebäude, wir laufen 3 km zur  „Mapa en Relieve“ eine 1809 qm großes Reliefkarte von Guatemala, dann wieder zurück zum zentralen Markt.

Am Sonntag sind einige Strassen für den Autoverkehr gesperrt und wir finden eine nettes Restaurant. Kaum dort angekommen, regnet es zur Abwechslung mal wieder heftig, aber wir sitzen trocken und haben viel zu erzählen. Fran und Doug sind auch auf dem Weg nach Argentinien werden noch eine Woche in Antigua verbringen bevor sie von Guatemala aus erst einmal für sechs Wochen in ihre Heimat Kanada fliegen. Abends spielen wir gemeinsam Karten und trinken mal wieder  ein Abschiedsbier….!

Unser Weg soll uns nun ins Hochland führen nach Coban, dort gibt es zwei Höhlen und Kaffeeplantagen zu erkunden. Zunächst müssen wir wieder durch Guatemala City fahren, bei Walmart machen wir einen Großeinkauf und finden es etwas befremdlich, dass soviel bewaffnetes Wachpersonal auf dem Parkplatz zu finden ist und auch im Geschäft selber laufen Sicherheitsleute mit Waffen rum. Vor fast allen Geschäften in Guatemala stehen  bewaffnete Sicherheitskräfte und auch die meisten LKWs werden von Sicherheitsleuten begleitet.  Der Stau  in der Hauptstadt hält sich in Grenzen. Aber ca 50 km später gibt es eine große Baustelle und wir stehen ca 1 Stunde im Stau. So oft wie in Guatemala haben wir in den letzten zwei Jahren nicht im Stau gestanden.  Danach fahren wir durch schönen Landschaften und bekommen einen ersten Eindruck des Hochlandes.

Ungefähr 60 km vor Coban übernachten wir an einem kleinen Restaurant. Unser Kühlschrank macht wieder Probleme und beim erneuten Versuch einer Reparatur bricht das Thermoelement ab. Nun geht nichts mehr. Schöne Sch….! Der Kühlschrank läuft nur noch bei eingeschaltem Motor und wenn wir an Strom angeschlossen sind, das waren wir in den letzten fünf Wochen nur ein einziges Mal. Also Ersatzteile müssen her, dafür brauchen wir Internet und eine Adresse, an die wir sie schicken lassen können.  Wir machen uns zurück auf den Weg nach Guatemala City, zum dritten Mal nun fahren wir diesen Weg durch die Staus. Unterwegs finden wir im „ioverlander“ eine Adresse von einer VW Werkstatt deren Eigentümer deutsch spricht. Vielleicht kann dort uns ja jemand helfen oder hat eine Idee für eine provisorische Lösung. Die Werkstatt ist riesen-groß und es ist viel zu tun. Jürgen ist sehr nett und hilfsbereit genauso wie seine Frau Lucrecia und sein ältester Sohn Christian und alle nehmen sich Zeit für uns. Eine provisorische Lösung gibt es nicht, aber wir können die Ersatzteile in die Werkstatt schicken lassen und Jürgen bietet an beim Einbau zu helfen, wenn wir wollen dürfen wir auch auf dem Firmengelände campen. Dass ist super nett, aber wir fahren zurück zur Cabana Suiza. Dort werden wir auch wieder ganz lieb Willkommen geheissen, bekommen das Passwort fürs WLAN und später sogar einen Schlüssel für ein Zimmer, um das Badezimmer zu nutzen. Vielen Dank an Walter uns seine ganze Familie für eure Gastfreundschaft! Wir schreiben Reinald Emmerich von Campingworld in Österreich ein Email mit der Bitte uns die Teile für den Kühlschrank per Express zu schicken.  In Österreich ist es gerade Nacht, wir haben acht Stunden Zeitverschiebung. Reinald ist super wie immer. Am nächsten Morgen haben wir bereits die Nachricht im Postkorb, dass die Teile vorrätig waren und schon bei DHL sind, auf dem Weg nach Guatemala. Das ging ja mal schnell der Service war prompt. Danke dir, Reinald, und vielen Dank Herrn Ünsal Karahan, der die Versendung so schnell erledigt hat,  was würden wir ohne euch tun! Leider gibt es keine Strom für Camper auf der Cabana Suiza und unser Kühlschrank  ist voll mit Lebensmitteln und braucht definitiv Strom. Wir entscheiden uns am nächsten Tag die drei Stunden zurück zum See Atitlan zu fahren. Dort hat es uns gut gefallen und  es gab eine Steckdose auf dem Stellplatz, die wir nutzen können, wenn wir uns richtig hinstellen. Auch gibt es WLAN an der Hotelrezeption, eine Dusche und man kann zu Fuss in den Ort laufen, mit Bars und Restaurants und Supermarkt. Ideal um einige Tage zu  überbrücken bis das Päckchen in der City eingetroffen ist. Wir sind sehr erstaunt welchen Weg unser Päckchen nimmt – Wien- Slowakei- Deutschland- Niederlande-Panama- Guatemala City- und wie schnell es ist. Mittwoch losgeschickt, am Freitagnachmittag in Guatemala City.  Leider haben wir nicht bedacht, dass die Werkstatt von Jürgen am Wochenende nicht geöffnet ist. Die Wartezeit verbringen wir mit Vorbereitungen und Planung für die Reise durch El Salvador und Honduras, skypen mit Freunden,  schreiben neue Berichte und versenden längst fällige emails an Familie und Freunde. Im Ort selber lassen wir uns einen kleinen Tritt aus Holz anfertigen, da unsere  automatische Stufe zur Kabinentür am Womo einen kleinen Schaden genommen hat und bei Gelegenheit wieder geschweisst werden muss.  Wir lernen auch Raymonde und Thomi aus der Schweiz kennen. Die beiden sind für einen Tag unsere Campingplatznachbarn und sehr reise-erfahren. Ihre Lieblingsdestination ist Afrika und sie haben den Kontinent ganz intensiv und den letzen 40 Jahren immer wieder bereist. Seit 1,5 Jahren sind nun  unterwegs von Argentinien Richtung Norden.  Da gibt es viele interessante Geschichten zu erzählen und Erfahrungen auszutauschen. Dabei geniessen wir die ganze Zeit den tollen Blick auf den See und die Vulkane. Das verlängertes Wochenende am See vergeht wie im Flug.

Wir holen unser Ersatzteil für den Kühlschrank in GuatemalaCity bei DHL  ab und quälen uns mal wieder ein wenig durch den Großstadtverkehr. Anschließend hilft uns Jürgen kurz beim Einbau, der leichter ist als gedacht. Nach fünf Minuten schnurrt unser Kühlschrank auf Gasbetrieb wieder. Endlich wieder eiskalte Getränke!

Auf dem Weg zum Campingplatz, unsere Wahl fiel schon wieder auf die Cabana Suiza, versuchen wir noch eine Gastankstelle aufzusuchen, um unsere Gasflaschen zu füllen. Leider verheddern wir uns in einem Gewirr von Einbahnstrassen und entnervt geben wir den Versuch auf. An der Cabana  Suiza angekommen freuen wir uns sehr Fran und Doug wieder zu sehen. Wir sind etwas müde und gestresst von dem Verkehr in der City und der erfolglosen Suche nach einer Gastankstelle, aber die beiden verstehen es ganz schnell mit einem offenem Ohr und Verständnis für unsere Geschichten, ein  paar Bier und guter Laune uns wieder zu entspannen.  Der restliche Nachmittag verfliegt mit interessanten Gesprächen, mal nicht über das Reisen und am Abend spielen wir eine Runde Karten. Am nächsten Morgen frühstücken wir noch zusammen im Restaurant auf Schweizer Art mit selbst gemachten  Rösti, dann wird es Zeit für die beiden zum Flughafen aufzubrechen um für einige Wochen nach Hause zu fliegen. Wir hoffen ganz doll, die beiden vor Argentinien wieder zu sehen und evtl ein Stück gemeinsam zu reisen.

Unser Weg geht Richtung Grenze El Salvador, aber vorher finden wir noch eine sehr moderne Gastankstelle und füllen den Kühlschrank und unseren Wassertank auf. Natürlich nicht ohne in diversen Staus etwas Zeit zu verbringen.  Eine letzte Nacht verbringen wir auf einem ruhigen Parkplatz  an einem schönen Restaurant  in Guatemala, 30 km vor der Grenze .

Nach 3,5 Wochen sagen wir „Adios Guatemala“ es war eine schöne Zeit!

  Fazit: Guatemala ist ein sehr schönes Land. Geprägt von toller Natur, wir haben noch nie soviel verschiedene Grüntöne auf einmal gesehen.  Die Seen sind sind stahlblau, die Vulkane beeindruckend, vom Hochland haben wir nur ein bisschen gesehen.  Die Menschen waren sehr freundlich und bescheiden, die traditionellen Kleider der Frauen und Mädchen haben uns sehr gut gefallen. Auf den Märkten hätten wir viele schöne Sachen kaufen können, Taschen, Rucksäcke, Schuhe, Decken, aber wir haben nur begrenzte Platz im Wohnmobil und entschieden nichts zu kaufen….. . Etwas befremdlich waren für uns die vielen bewaffneten Sicherheitsleute, vor Geschäften, Banken, auf Parkplätzen und in LKWs.  Wir hoffen es dient eher zur Abschreckung. Die Regenzeit hat definitiv begonnen, aber wir hatten Glück und es hat meist erst am späten Nachmittag oder Nachts geregnet und oft auch nur für eine kurze Zeit.  Auch wird der aufmerksam Leser gemerkt haben, das wir trotz der vielen neuen Reize in der Ferne,  hin und wieder die Heimat vermissen und dies dann kulinarisch auszugleichen versuchen, sobald dies möglich ist.

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2 thoughts on “Guatemala Teil 2, Lago Atitlan, Guatemala City

  • Michael+Bärbel 9. Juli 2016 at 22:36

    Hallo Ihe zwei süßen, Was für ein toller Bericht. was Ihr da alles erlebt und seht ist wahrnsinn.Euere Herzen müssen doch überlaufen vor Eindrücken, wir gönnen es Euch von Herzen. Danke das wir teilhaben dürfen Tausend Küsse von Michael& Bärbel

  • Birgit Müller 14. Juli 2016 at 15:30

    Hallo ihr zwei, wow was ihr in den letzten Wochen schon wieder alles erlebt und gesehen habt. Ich beneide euch um die vielen netten und hilfsbereiten Menschen, die euch auf eurer Reise begegnen, aber auch um die Natur, die vielen verschiedenen Tiere. Wir drücken euch weiterhin die Daumen und dass euer Wohnmobil die großen und kleinen Hindernisse auf den Straßen von Mittel- und Süd-Amerika ohne weitere Probleme schafft. Liebe Grüße von Birgit und Charly

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