Kanada: Neufundland (Zentral & Osten)

von Christiane
Kanada: Neufundland (Central and East) vom 11.08.2015-27.08.2015

 Provinz Neufundland und Labrador (auch genannt: „The Rock“):Motto:“ Drink a Screech, kiss a fish on the Rock and you`ll be a Newfie!“ Die Provinzen Neufundland und Labrador haben sich 1949 zu einer Provinz zusammengeschlossen. In dieser Provinz leben insgesamt 510.000 Menschen auf 406.000qkm. Davon leben auf Neufundland 485.000 Einwohner auf 111.000 qkm und in Labrador 30.000 Menschen auf ca. 295.00qkm (also hier eine Person auf 10qkm).  Die Hauptstadt ist St.Johns mit ca 106.000 Einwohnern.  Diese Provinz ist die Heimat von Walen, Papageientauchern, Eisbergen und ca 122000 Elchen. Screech ist ein „Rum“ den man hier einmal getrunken haben muss. Screech war früher ein, aus dem Sud der Rumfässer,  zusammengepanschter Edelfusel. 1866 endete in Neufundland, das erste Transatlantik Kabel und Marconi empfing 1901 die ersten Funksignale aus Europa. Bei Argentia legten Roosevelt und Churchill 1941 den Grundstein für die spätere NATO.

Vom Gros Morne NP fahren wir nun nach Central Newfoundland. Der TransCanadaHighway führt einmal von Ost nach West über die ganze Insel. Da wir am Ende unserer Neufundlandreise wieder von Port aux Basque im Westen der Insel mit der Fähre auf das Festland übersetzten werden, werden wir Neufundland sozusagen zweimal durchqueren. Aus diesem Grund werden wir einige Abstecher in den Norden oder Süden auf der Hintour machen, die anderen auf der Rücktour. Unser erstes Ziel im Norden von Central Newfoundland ist der Ort Bonavista. Hier soll es noch Pfuffins, also Papageientaucher, auf einem Felsen zu beobachten geben. Diese niedlichen Vögel haben uns schon auf unserer Islandreise vor einigen Jahren total begeistert. Am Leuchtturm von Bonavista hat man einen tollen Ausblick aufs Meer und auf verschiedene Felsen.

Auf einem der Felsen haben sich tatsächlich hunderte Papageientaucher niedergelassen. Am Besten lassen sie sich durchs Fernglas beobachten. Wir verbringen bestimmt zwei Stunden dort und schauen uns die Vögel an.

Im Hintergrund sehen wir zweimal die Fontänen von Walen aufsteigen und die großen Säugetiere abtauchen. Im Dungeon Provincal Park gibt es eine besondere Felskombination zu bewundern und eine tolle Aussicht entlang der Küste.

Von Bettina und Günter haben wir den Tip bekommen nach Elliston weiterzufahren. Dort gibt es eine weitere tolle Möglichkeit Pfuffins zu sehen und auch einen schönen Stellplatz. Wir finden beides. Erst einmal richten wir uns auf dem Parkplatz mit tollem Meerblick häuslich ein und halten einen kleinen Plausch mit unseren Nachbarn aus Quebec. Nach dem Abendessen entscheiden wir uns dann noch zum Felsen zu gehen, von dem aus die Pfuffins zu sehen sind. Direkt uns gegenüber ganz nah auf dem Nachbarfels sitzen die Puffins, es ist Abend und viele Vögel sind schon an ihren Nestern. Wobei richtige Nester bauen diese Tiere nicht, sie graben eher kleine Erdlöcher in denen sie leben und ihre Jungen großziehen. Die Sonne geht langsam unter und wir haben den Aussichtsfelsen und die Pfuffins ganz für uns alleine.

Am nächsten Tag führt die Strasse uns weiter an der Küste entlang nach Trinity. Ein kleiner niedlicher Ort mit vielen alten Holzhäusern und zwei Kirchen. Es gibt einige Stichstrassen zu anderen Buchten die wir alle abfahren und den Blick auf die fjordähnliche Landschaft geniessen.

Leider wird das Wetter schlechter, Nebel und Regen sind nun unser Begleiter. Trotzdem  entscheiden wir uns zum Cape St. Mary`s zu fahren. Dort soll uns nämlich eine Kolonie Basstölpel erwarten, die man dort auch von der Landseite aus bewundern kann. Normalerweise kann man diese Vögel nur von der Meerseite aus auf Felsen weiter draussen im Meer sehen.  Der Weg dorthin ist eher langweilig und die Strasse ist übersät mit Schlaglöchern oder wahlweise mit  schlecht abgedeckten Schlaglöchern. Das Fahren macht nicht so viel Spaß. Zwischendurch reisst der Himmel auf, aber die Wolken verdecken ihn eben so schnell wieder. Als wir an dem Ecological Reserve ankommen sehen wir vor lauter Nebel keine 20 Meter  weit. Auf dem 1,4 km langen Weg zur Vogelkolonie werden wir zweimal richtig nass auch die Schafe, die auf der Klippe weiden, schauen etwas traurig aus.

Die Basstölpel sind schon von weitem zu hören. Und trotz Nebel sehen wir eine Menge Vögel. Klar, die Kolonie hat auch ca 20.000 Basstölpel  zu bieten und noch jede Menge anderer Seevögel, wie die Dreizehenmöwe, Lummen und Tordalke.

Unsere Kamera reagiert etwas beleidigt auf den feuchten Nebel und den Nieselregen und versagt uns ihren weiteren Dienst.  Birger ist enttäuscht über die schlechte Sicht, wir  können noch nicht einmal bis aufs Meer runter schauen. Nur Nebel. Die Nacht verbringen wir im Regen, Wind und Nebel auf dem Parkplatz vor dem Ecological Reserve, trockenen uns und unsere Kamera. In der Nähe steht wohl ein Leuchtturm, wir können ihn nicht sehen aber hören die ganze Nacht sein dumpfes Nebelhorn. Leider ist das Wetter am nächsten Tag immer noch schlecht, wir haben keine Geduld und machen uns auf den Weg in die Hauptstadt von Neufundland St. John. Eine lange Strecke liegt vor uns und am Nachmittag kommen wir auf dem einzigen Campingplatz in St.Johns an. Das heiss ersehnte Internet auf dem CP ist unglaublich schlecht und leider nicht zu gebrauchen. Schade! Dafür ist es trocken und die Sonne lugt durch die Wolken durch. Da wir noch ein kleines „Projekt“ vor uns haben, entscheiden wir es gleich in Angriff zu nehmen. Unser Dieselfilter muss gewechselt werden. Dies sollte schon bei ca 48.000 km geschehen sein jedenfalls laut Handbuch, das haben wir mal geflissentlich übersehen. Aber nun bei fast 90.000 gefahrenen Kilometern wird es wohl mal Zeit. Den Dieselfilter haben wir dabei und auch eine Anleitung zum Wechsel haben wir uns von einem deutschen Fachmann geben lassen, vielen Dank nach Oldenburg! ( You-Tube war leider bei unserem Modell keine große Hilfe 😉 ). Die Mechaniker in den amerikanischen Werkstätten  haben schon immer panisch geschaut, wenn wir nur die Bremsbeläge gewechselt haben wollten. Diese ängstlichen Blicke auf unser, ihnen fremdes, Auto hat wiederum bei uns Panik ausgelöst und wenig Vertrauen in ihr Handwerk ausgelöst. Deswegen haben wir uns entschieden, den Filter eigenhändig zu wechseln. So schwer kann das ja nicht sein. Bewaffnet mit Werkzeug, Anleitung und dem neuen  Dieselfilter machen wir uns flott ans Werk. Motorhaube auf und los geht es. Ja, oder auch nicht! Die Schraube, die den Dieselfilter festhält ist so schwer zugänglich, dass wir uns nicht sicher sind, ob wir sie am Ende auch wieder festdrehen können. Allein beim Versuch sie zu lösen fällt mir zweimal der Schraubenschlüssel in den Motor. Dann ist noch ein Clip zu öffnen, der den Sensor mit dem Filter verbindet. Der Clip ist schnell gefunden bzw ertastet, sehen können wir ihn leider nicht, aber genau das ist das Problem. Muss man ihn aufdrücken, schieben,  oder ziehen….. wir haben Angst irgendetwas abzureißen beim Versuch den Clip zu öffnen. Unser Mut sinkt etwas. Während wir so unsere Köpfe  unter die Motorhaube stecken, kommt unser junger Campnachbar rüber und fragt, welches Problem wir denn hätte. Meine Gegenfrage, ob er evtl Automechaniker sein bejaht er. In diesem Moment ist Lucas mein Traummann. Wir erklären ihm kurz was wir vor haben und auch das kleine Problem mit dem Clip erwähnen wir. Zwei Sekunden später ist der Clip gelöst, die Schraube zu lösen ist auch für ihn etwas schwieriger, aber auch diese ist nach weiteren fünf Minuten nicht mehr an ihrem Platz. Luke hat sichtlich Spaß an einem europäischen Auto zu basteln. Ich gehe kurz rüber zu seiner Frau und entschuldige mich, dass wir ihren Mann in Beschlag nehmen. Aber sie lächelt entspannt und sagt es mache ihm eh viel Spaß am Auto zu schrauben und sie hätten Urlaub und Zeit.  Schon nach zwanzig Minuten hat Luke den Filter gewechselt und wir haben tatkräftig hmhmhm sagen wir mal  assistiert und zugeschaut.  Als ich ihn vor Freude ganz fest umarme ist er etwas verlegen.  Wir haben wieder etwas gelernt und beim nächsten Mal sind wir mutiger!

Thank you so much Lucas for your great professional help in the right moment!

Am nächsten Tag schauen wir uns St. Johns an, es gibt eine schöne Einkaufstrasse direkt am River, mit Cafés und Restaurants. Das eigentliche Highlight ist aber der Signal Hill. Ein geschichtsträchtiger Aussichtspunkt. Der Blick von dort ist wahnsinnig schön zumal die Sonne auch vom Himmel lacht. Ein einheimisches Paärchen spricht uns an und wir stehen bestimmt eine Stunde auf dem Parkplatz und halten einen Plausch über das Leben in St.Johns und das Leben im Wohnmobil.

Vom Signal Hill geht es weiter zum Cape Spear. Dort steht ein alter Leuchtturm  auf den Klippen und alte Bunker aus den beiden Weltkriegen.  Der Weg über die Klippen ist sehr schön und wir werden mit tollen Ausblicken belohnt.

Unsere Fahrt geht weiter auf die Avalon Peninsula. In dem Ort  Baulina  South finden wir einen kleinen  Campingplatz mit Meerblick und mit richtig gutem WLAN.  Wir sitzen draussen schauen aufs Meer, skypen mit Freunden und geniessen den Tag.  Die weitere Fahrt um die Avalon Peninsula finden wir nicht ganz so spannend. Die Strasse ist gewohnt schlecht und es gibt nicht so viel zu sehen. Am südlichen Punkt der Peninsula liegt der Mistaken Point mit einem Ecoloigal Reservat. Dort hat man 560 Mio Jahre alte Fossilien gefunden. Diese kann man sich nur  im Rahmen einer Führung ansehen. Wir nutzen das schöne Wetter und machen uns erneut auf den langen Weg zu den Basstölpeln. Unterwegs sehen wir unser erstes Karbibou und unseren ersten Weisskopfseeadler auf Neufundland.

Am Cape St.Marys angekommen sehen wir diesmal die Basstölpel und Dreizehnmöwen und Lummen im Sonnenuntergang, sind ganz alleine, werden nicht nass und haben eine tolle Sicht auf das Meer.

Tatsächlich erkennen wir nun auch den Leuchtturm und können sogar vom Parkplatz aus das Meer sehen.

Nun geht unsere Fahrt weiter wieder Richtung Norden. An der Conception Bay gibt es einige nette Orte wie Brigus und Cupidus.  In Brigus lebte Captain Robert Bartlett, er war ein berühmter Polarforscher im 20.Jhd. Über 20 Mal unternahm er Expeditionen. Um sein Boot in der tiefen Bucht leichter zu ereichen, nutzte er einen Tunnel, den man heute noch betreten kann.

Im Ort Hearst gibt es ein spannendes Museum. Denn von hier wurde das erste Kommunikationskabel von Nordamerika nach Europa (England) gelegt. Gleichzeitig gab es noch ein Kabel das von Neufundland auf das kanadische Festland führte. Damit war die transatlantische Kommunikation hergestellt und die Welt rückte etwas näher zusammen. Das Museum berichtet von den drei Versuchen bis das Kabel, das von zwei Schiffen aus über den Meeresgrund verlegt wurde, tatsächlich eine funktionierde Verbindung hergestellt hat.  Auch das Leben der Menschen, die bei der Telekommunikationsfirma hier auf Neufundland in dem winzigen Ort Hearst gearbeitet haben, in einem Ort, der von Fischern geprägt war, wird in einem Film gut dargestellt.

Der Terra Nova National Park liegt recht zentral in der Inselmitte und dient uns nur als Übernachtungsort. Der nächste Abstecher führt uns  in die Gander Bay.  Hier gibt es zur Abwechslung mal keine Felsküste sondern einen weissen langen Sandstrand. Klar, nutzen wir die Gelegenheit unsere Füsse mal wieder ins Wasser zu halten.

Von einigen Reisenden haben wir dem Tip bekommen uns Fogo Island anzuschauen. Eine kleine Insel im Norden von Central-Newfoundland. Die Fährfahrt dauert nur 45 Minuten und wir haben ja Zeit also schauen wir uns das Inselchen an.  Die Insel besteht aus sechs kleinen Orten, die durch vielleicht 120 km geteerter Strasse verbunden sind. Die Orte sind unglaublich schön, ständig hat man eine tollen Blick auf das Meer. Es erinnert an Skandinavien. Oberhalb des Ortes Tilting finden wir einen Picknickplatz. Während der Stunde, die wir dort sitzen kommen immer wieder Leute vorbei, halten ein Schwätzchen mit uns. Ganz entspannt. An der einzigen Eisdiele treffen wir andere Camper und so ist der nachmittag ganz schnell um. Auf dem einzigen Campground der Insel im Ort Fogo treffen sich alle Camper wieder, denn einen so tollen Ausblick hat man nirgendwo auf der Insel. Zwei schöne Trails beginnen direkt am Platz.

Abends sitzen wir mit unseren Campnachbarn aus  Quebec bei einem Glas Wein am Feuer. Die beiden kennen Europa besser als wir und waren schon fast überall auf der Welt und sie erzählen spannende Geschichten.

Am dritten Tag verlassen wir die Insel. Der nächste Ort Twilingate wartet auf uns. Der Ort liegt direkt an der Iceberg Alley. Zur richtigen Jahreszeit treiben hier viele Eisberge vorbei, Wale tummeln sich im Wasser und auf den vorgelagerten Felsen nisten tausende von Seevögeln. Die Zeit der Eisberge ist vorbei und die Wale ziehen auch schon langsam Richtung Süden. Aber es gibt einen schönen Weg auf den Klippen an der Küste entlang und um den Leuchtturm herum. Abends sehen wir nach einem kleinen Regenguss einen tollen Sonnenuntergang von der Klippe an unserem Übernachtungsplatz.

Langsam wird es Zeit, dass wir wieder eine etwas größere Stadt besuchen unser Kühlschrank ist leer und alle Getränkevorräte ausgetrunken. In Grand Falls-Windsor finden wir alles was wir brauchen, aber damit ist unser Bedarf an „Großstadt“ auch wieder gedeckt.  Uns zieht es wieder in die kleinen Orte. In Kings Point finde wir zur unserer Überraschung einen kleinen RV Park, der in keiner Broschüre und auf keiner Karte verzeichnet ist. Es scheint alles sehr neu, ist sehr gepflegt und wir haben mal wieder gutes Internet. Schweren Herzens buchen wir nun die Fähre zurück von Neufundland aufs Festland. Die nächsten Tage fahren wir Stück für Stück zurück nach Port aux Basque. Das Wetter ist super und wir geniessen die letzten Tage auf Neufundland. Ein letzter Abstecher führt uns noch nach Rose Blanche. In diesem Ort hört Neufundland auf.

Die Strasse endet in diesem Ort direkt am Meer und zu Fuss geht es weiter zu einem schönen Leuchtturm der aus Granitstein erbaut ist. Liebevoll ist er restauriert worden und im Inneren sind nicht nur Möbel aufgestellt, sondern viele Geschichten werden erzählt von den Menschen, die sich an die Zeit erinnern können als der Leuchtturm noch von Leuchtturmwärtern und ihren Familien bewohnt war.

Auf dem Rückweg laufen wir noch zu einem Wasserfall und verabschieden uns langsam von Neufundland!

 Fazit: Der August in Neufundland hat uns wirklich gutes Wetter beschwert, Regen und Nebel waren selten. Wir waren überrascht über die  weiten Distanzen, die wir in Neufundland von einem Ort zum anderen zurückgelegt haben. In den vier Wochen sind wir mehr als 5000 km gefahren. Jeder Kilometer war es wert, auch wenn die Strassen manchmal etwas holprig waren. Viele freundliche Menschen kreuzten unseren Weg, viele tolle Tips haben wir bekommen. Pfuffins, Basstölpel  und andere Seevögel aus der Nähe zu sehen war großartig. Neufundland ist ein Highlight unserer Reise durch Kanada.

 

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3 thoughts on “Kanada: Neufundland (Zentral & Osten)

  • Lucas Borean 14. September 2015 at 05:23

    Thank you guys for the Tim Hortons card, we are just glad to have made friends along the way. I have no doubt you guys meet lots of friendly people along the rest of your travels.

    Lucas and Zoe Borean

  • renate+heiner christiansen 14. September 2015 at 21:24

    Hallo ihr Weltenbummler.

    Der Bericht ist mal wieder Super !
    Die Insel mit ihren zerklüfteten Felsenküsten muß irre interessant sein ,
    dazu noch vielfältige Tierwelt,insbesondere die unterschiedlichen Vogelarten.

    Die Auswechslung des Dieselfilters zeigt eine grosse Hilfsbereitschaft.

    Bleibt gesund und weiterhin gute Reise und viele neue Erlebnisse.

    Liebe Grüsse

    Renate+Heiner

  • Irene 23. September 2015 at 23:42

    Hej ihr beiden (vielleicht ist euch diese Anrede schon mal abgegangen, obwohl ich mir das kaum vorstellen kann)!
    Leider komme ich viel zu selten dazu, eure Reise zu verfolgen, aber so ab und zu schaff ich es dann doch und bin begeistert von den Berichten und tollen Fotos. Va die letzten haben mir einen Vorgeschmack auf meine nächste Reise gegeben, die mich auch nach Ost-Kanada führt. Ganz liebe Grüße aus Wien Nord/Irene/PA

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