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Ecuador: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in Ecuador vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links).  Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden.  Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Ecuador  Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist. Preise sind alle in  US Dollar angegeben.

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Kolumbien Teil 2

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Die Strasse nach San Augustin ist gut zu befahren und schon am frühen Nachmittag sitzen wir auf einer schönen Wiese bei freundlichen Kolumbianern, mit Kühen, Pferden und Hunden um uns herum. San Augustin ist bekannt für sein archäologischen Ausgrabungsstätten. Hier hat man alte Gräber gefunden, die mit Skulpturen und aus Stein geschmückt worden sind.  Dieses Park schauen wir uns am nächsten Morgen in aller Ruhe an. Vom Stellplatz laufen wir ca 3 km bis zum Eingang des Archäologischen Parks. Auf dem Weg kommen wir an einigen Restaurants vorbei und staunen nicht schlecht über die angebotenen „Spezialitäten“.

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Kolumbien Teil 1

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Die erste Nacht verbringen wir in einem Hotel etwas ausserhalb von Cartagena – Altstadt am Strand. Es ist Wochenende und ein Festival, so das alle Hotels im Stadtzentrum, die uns gefallen hätten ausgebucht waren. So geniessen wir den Blick aufs Meer und den langen Sandstrand und faulenzen einen Tag. Schon am nächsten Tag wechseln wir die Unterkunft und beziehen unser Zimmer in einem kleinen Boutiquehotel nur 15 Minuten Fussweg ins historisches Zentrum.  Es ist wahnsinnig heiss in Cartagena und die hohe Luftfeuchtigkeit erleichtert die Stadtbesichtigung nicht  wirklich. Wir schlendern durch die Gassen, erkunden die Aussenmauern, sitzen auf dem ein oder anderem Platz bei kühlen Getränken und beobachten die Leute. Lange haben wir nicht mehr so viele Touristen an einem Ort gesehen. Die Altstadt ist einladend, es gibt viele Geschäfte zum Shoppen und viele Restaurants und Bars zum Entspannen.

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Kolumbien: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in Kolumbien  vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden.  Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Kolumbien Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist. Preise sind alle in  Kolumbien Pesos angegeben.

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Panama

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Der Grenzübergang hat länger gedauert als erwartet, weil die Warteschlange an der Einreise recht lang war und nur zwei Schalter besetzt waren.  Uns fällt auch wieder ein, dass Panama eine Zeitverschiebung von einer Stunde zu Costa Rica hat, also haben wir zusätzlich noch eine Stunde verloren.  Vor uns liegen noch 200 km bis zu unserer geplanten Übernachtung in Boquete. Der Ort liegt auf 1000 Metern in den Bergen und wir freuen uns schon auf eine kühle Nacht. Aber erst geht es einmal durch die Berge. Die Landschaft ist schön, grün, hügelig. Die Dörfer, die wir durchfahren erscheinen uns sehr ärmlich. Ärmlicher sogar als in den El Salvador oder Honduras. Die letzten 50 km führen uns durch ein Tal, wir sind uns nicht sicher ob diese Strasse durchgehend geteert ist, ansonsten müssen wir ca 100 km Umweg fahren. Wir fragen ein paar Bauarbeiter am Straßenrand, die uns bestätigen, die Strasse sei geteert, wäre aber sehr kurvig und hätte auch ein paar Schlaglöcher. Das hört sich ja schon mal nicht schlecht an.  Die Strasse ist tatsächlich recht kurvig, Löcher hat es auch,  aber die Landschaft scheint recht schön zu sein. Die wir  leider nur ganz kurz geniessen können, denn  genau jetzt fängt es an  wie aus Kübeln zu regnen und wir sehen leider recht wenig  um uns herum. Am ganz späten Nachmittag, noch bei Helligkeit,  aber immer noch im strömende Regen erreichen wir die Pension Topas. In ihrem Vorgarten darf man campen. Und wir sind heute auch nicht die ersten. Im Vorgarten steht schon ein großer Unimog mit amerikanischem Kennzeichen. Wir quetschen uns irgendwie schief neben ihn, weil auch noch ein Auto auf der Wiese stehen. Nach dem wir das Womo erfolgreich aufgebockt haben, bin  ich klitschnass. Später bewaffnen wir uns mit Regenjacken und Schirm und suchen im Ort ein nettes Lokal, werden fündig und stossen auf den ersten Abend in Panama an! Oh, wie schön ist Panama!

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Panama: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in Panama vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden. Hilfreich war es für uns immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Panama Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich. Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.

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Verschiffung Panama – Kolumbien

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Verschiffung von Panama/Colon nach Kolumbien/Cartagena September 2016

Info: Unser Fahrzeug ist 7,21 Meter lang, 2,34 Meter breit und 3,04 Meter hoch.  Wir haben LoLo verschifft mit der Firma Seaboard Marina. Der unten aufgeführte Prozess, ist demnach gültig für eine LoLo Verschiffung mit Seaboard Marina. Die Schritte der  Verschiffung in einem Container ist fast 100 % identisch, die zu bezahlenden Gebühren sind unterschiedlich.

  1. Vorbereitung: 

Wichtig ist schon bei der Einreise über Land  von Costa Rica nach  Panama  bei der Aduana in Panama darauf zu achten, dass die TIP ( Temporäre Einfuhrerlaubnis für das Fahrzeug)  100 % richtig ausgefüllt ist. Also keine Rechtschreibfehler bei Namen, Autotyp etc, dann sollten alle Felder ausgefüllt sein bzgl VIN; Chassis, und Motornummer. Wir haben in allen drei Feldern die VIN Nummer eintragen lassen und es war okay.  Wir haben ca vier Wochen vor unserem vermutlichen Eintreffen in Panama City, die ersten emails an drei Gesellschaften geschickt und nach deren  Verschiffungsterminen und den Kosten gefragt. Dazu haben wir im email die Größe unseres Fahrzeuges ( Länge, Breite, Höhte) angegeben. Die Gesellschaften haben alle innerhalb von einem Tag geantwortet.

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Costa Rica Teil 2: Karibikküste

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Einige Dinge stehen auf unserer to-do Liste und wir bräuchten mal die Infrastruktur  einer größeren Stadt. Ein neuer Ersatzreifen ( auch wenn wir noch einen zweiten haben) müßte gekauft werden und  Briefe zur Post gebracht werden. So fahren wir  nach San Isidor um alles zu erledigen. Reifen in der von uns benötigen Größe zu bekommen, war bis jetzt kein Problem. In Costa Rica schon, zwei Händler können uns gar nicht helfen, einer hat einen Reifen in unser Größe aber eher für PKWs, nicht für Womos, ja und dann finden wir doch noch einen Händler, der aus seiner letzten Ecke noch einen passenden Reifen für unser Womo hervor kramt. Nach dem dieser Punkt somit erledigt ist finden wir einen zentralen Übernachtungsplatz beim Best Western Hotel. Dort können wir auf dem Parkplatz campen, das Hotel liegt fussläufig in die Stadt, trotzdem ist es  sehr ruhig und der Mitarbeiter an der Rezeption ist sehr hilfsbereit und geniesst es seine Englischkenntnisse ans uns auszutesten.  Er telefoniert etwas rum um die Adresse der Post im Ort ausfindig zu machen und mit einer guten Wegbeschreibung machen wir uns auf den Weg. Wir schauen nicht schlecht, als wir an der Post ankommen und ca 25 Menschen vor uns in der Schlange stehen, bzw. auf Stühlen sitzen. Wir ziehen eine Nummer und warten. Der nette Tico neben mir spricht englisch und wir quatschen ein bisschen, er ist 9 Nummern vor mir an der Reihe….! Eine nette Lady kommt an uns vorbei und bietet uns zwei Wartenummern an, sie hat wohl mehrere gezogen…. so verkürze ich meine Wartezeit um lockere 14 Plätze.  Gerne gebe ich mein Original Wartenummer an andere weiter, die erst nach mir dran wären.  Es ist eben nicht Deutschland! Der Ort  selbst ist recht groß und ohne jede Attraktion, wir schlendern durch die Strassen, shoppen etwas und schauen im Fernsehen in einer kleine. Bar den Auftakt der Eröffnung der Olympischen Spiele in Brasilien. Froh alles erledigt zu haben.  Unser Ziel ist nun die Karibikküste.  Dafür müssen wir erst durch die Berge fahren. Auf knapp 3000 Metern verbringen wir den Tag auf der Cabana Mirador de Quetzal. Hier soll es den selten Vogel gleichen Namens geben.  Wir laufen einen vier Kilometer langen Wanderweg, sehen viel aber keine Quetzal.

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Costa Rica: Campingplätze

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Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hier ist immer zu berücksichtigen, dass die Kommentare von Reisenden bei ioverlander sehr, sehr subjektiv sind, jeder Reisende hat andere Bedürfnisse und auch ein anderes Reisebudget. Leider ist auch nicht immer ersichtlich, mit welcher Fahrzeuggröße die Reisenden unterwegs sind. Trotzdem ist ioverlander, das Medium um Übernachtungsplätze zu finden.  Hilfreich war es für uns auch mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich auch ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Costa Rica Hostels, Hotels, Bars etc., die campen erlauben, schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem unserer Übernachtungsplätze gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.

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Costa Rica Teil 1: Pazifikküste

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Etwas angenervt aber erleichtert fahren wir nur noch ca 12 km zu unserer ersten Übernachtungsstelle. In der Cabana Canas Castilla werden wir von der Schweizerin Agi freundlich begrüßt. Unter zwei  tollen riesigen Bäumen dürfen wir schattig campieren. Ich sehe mein erstes Faultier auf einem Baum, man erkennt aber nur ein Fellknäuel, könnte auch ein Flokati-Teppich sein.  Es gibt verschiedene kleine Wanderwege auf der Finca und viele Tiere zu sehen. Die Brüllaffen sind nicht zu überhören . Aber erst einmal machen wir einen ausgiebigen Mittagsschlaf. Auf der Cabana herrscht eine entspannte Atmosphäre  und so bleiben wir länger. Am Ende waren es dann vier Nächte.  Wir wandern zwei  der drei Wanderwege auf dem riesigem Gelände entlang und ihren Brüllaffen, sehen Klammeraffen, einige Vögel und geniessen einen tollen Ausblick auf die Landschaft. Es sieht ein wenig aus wie in der Schweiz.

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