Welcome! Hallo! Ciao! ¡Hola!

Watch out for at top and bottom of this website to select your language!

Nicaragua: Campingplätze

By Comments are off

Wir nutzen für unsere Übernachtungsplatzsuche in Nicaragua  vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Campingplätze wie wir sie kennen gibt es in dem Land nicht, wir standen häufig auf Grundstücken von Hostels, Fincas oder Hotels. Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Übernachtungsplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in Nicaragua. Hostel oder Hotels mit der Möglichkeit zum Campen schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem CP gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.

JETZT WEITERLESEN

Honduras

By With 1 comment

Honduras vom 06.07.2016 –  11.07.2016

Von der Grenze El Poy fahren wir noch ca 2,5 Stunden weiter nach Gracias.  Der Weg führt uns durch eine wirklich sehr schöne Landschaft. Erst hoch in die Berge und das Thermometer fällt auf 20 Grad und wieder runter ins Tal, sofort wird es wieder sehr heiss.

Die Strassen sind kurvig und voller Schlaglöcher auch es gibt wieder mehr Bodenschweller, also Tope oder Tumulos (wie sie auch  in Guatemala und El Salvador hießen). Gracias ist ein kleines schönes Örtchen mit zwei schönen Kirchen, einem netten zentralen Platz und vielen Restaurants. Auf der Finca Bavaria finden wir unter vielen Bäumen einen netten Platz für die Nacht. Die Finca liegt direkt in der Stadt so dass wir erst einmal im Hotel Guanaeco etwas essen gehen und den Blick über die Stadt von der Terrasse aus geniessen. Klar, dass wir auch eines der einheimischen Biere probieren müssen. Imperial.  Ein älteres amerikanisches Ehepaar isst auch gerade in dem Restaurant und sucht schnell das Gespräch mit uns.  Sie erzählen, dass zwei ihrer Enkeltöchter hier in Honduras verheiratet wären, und auch beide seien schon mal entführt worden, aber alles mit gutem Ausgang. Ja, wir wissen auch ohne diese Geschichten, das Honduras ein gefährliches Reiseland ist. Bevor wir noch mehr abschreckende Geschichten   zu hören bekommen, machen wir lieber  einen Stadtrundgang und fühlen uns recht wohl an unserem ersten Tag in Honduras.

JETZT WEITERLESEN

Honduras: Campingplätze

By Comments are off

Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. In Honduras gibt es keine Campingplätze wie wir sie  in Europa oder den USA und Kanada kennen. Die meisten Stellplätze sind auf Grundstücken von Hotels oder Restaurants.  Sicherheit stand bei uns immer an erster Stelle. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in  Honduras. Restaurants bzw Hotels schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem Übernachtungsplatz  gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.  Die Preise sind alle in Limpiar angegeben.

JETZT WEITERLESEN

El Salvador

By With 2 comments

Unser erster Tag in El Salvador ist wenig aufregend. Wir fahren nur ca 30 km bis zu unserem ersten Übernachtungsplatz. Viele Menschen sind auf der Strasse unterwegs, sie bestaunen unser Auto und die meisten winken uns freundlich zu. El Salvador ist kein Touristenland und wir „Weissen“ sind eine echte Attraktion. Freundlich winken wir zurück.

Das Hotel Alicante in der Nähe des Städtchens Ataco ist unser Zuhause für die nächste Nacht! Es ist eine große,  sehr grüne Anlage hinter einer Mauer. Wir werden freundlich begrüsst, bekommen direkt den Schlüssel für den Spa – Bereich um dort die Toiletten und die warme Dusche nutzten zu dürfen. Im Restaurant gibt es gutes Internet. Wir haben so viel über El Salvador gehört, die hohe Kriminalität auf der einen Seite und die vielen schönen Berichte andere Reisender über die Schönheit des Landes und die Freundlichkeit der Einwohner.  Erst einmal wollen wir ankommen und geniessen einen faulen Tag auf dem Parkplatz des Hotels. Nachmittags kommt noch der Chef vorbei und hält in perfektem Englisch einen Plausch mit Birger und gibt uns noch ein paar gute Tipps für unsere Weiterreise. Unser erster Eindruck ist sehr positiv. Am nächsten Tag beginnt unsere Entdeckungstour El Salvador. Unser Ziel ist der See Coatepeque! Unser Weg führt durch grüne Landschaft und wir sehen immer einen der Vulkane vom Auto aus.

JETZT WEITERLESEN

El Salvador: Campingplätze

By Comments are off

Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. In El Salvador gibt es keine Campingplätze wie wir sie kennen, die meisten Stellplätze sind auf Grundstücken von Hotels oder Restaurants.  Sicherheit stand bei uns immer an erster Stelle. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in  El Salvador. Restaurants bzw Hotels schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem Übernachtungsplatz  gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.  Die Preise sind alle in U$ angegeben.

JETZT WEITERLESEN

Guatemala Teil 2, Lago Atitlan, Guatemala City

By With 2 comments

Wir erreichen dann doch noch den See Atitlan, diesmal ohne Strassensperrungen dafür müssen  wir uns aber  durch einige Staus quälen. Die letzten Kilometer zum See geht die Strasse recht steil abwärts, dafür mit tollem Ausblick auf den See.

Im Ort  Panajachel finden wir einen wirklich schönen Übernachtungsplatz auf einer großen Wiese eines Hotels direkt am See. Der  tolle Blick  auf den See und die am anderen Ufer liegenden Vulkane sind einfach traumhaft schön.

Steffi und Robert sind zur gleichen Zeit am See nur in einem anderen Ort. Die Orte am See sind entweder gar nicht durch Strassen verbunden oder nur durch sehr schlechte Schotterstrassen. Das einfachste Transportmittel ist hier das Boot. Mit öffentlichen Lanchas kann man für wenig Geld zu fast jedem Ort am See gelangen. So verabreden wir uns mit den beiden zum Mittagessen in San Pedro. Steffi und Robert sind von den USA, wo Robert gearbeitet, hat bis nach Panama gefahren und  nun sind sie wieder auf dem Rückweg. Steffi hat lange in Mexiko gelebt und spricht perfekt spanisch. Die beiden waren schon einmal in dem kleine Ort und fungieren ein wenig als Reiseleiter. Das Restaurant, dass sie aussuchen hat wirklich sehr gutes und günstiges Essen  und wir verquatschen bei Steak und Bier den ganzen Nachmittag. Schon als wir uns in Antigua getroffen haben, hat Robert total begeistert von El Salvador gesprochen, ein Land das wir eigentlich nicht besuchen wollten. Aber nach dem wir nun den Berichten der beiden gelauscht haben, steht fest, wir wollen das schöne Land auch sehen. Dann stellt sich während unsers Plauschen noch heraus, dass Steffi vier Jahre lang in dem  kleinen Ort in Niederösterreich gearbeitet hat in dem wir sechs Jahre gelebt haben. Die Welt ist echt klein. Die Zeit vergeht wie im Flug und mit dem letzten Lancha fährt jeder von uns auf seinen CP zurück.

JETZT WEITERLESEN

Guatemala: Campingplätze

By Comments are off

Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in  Costa Rica vor allem das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. In Guatemala gibt es keine Campingplätze wie wir sie kennen, die meisten Stellplätze sind auf Grundstücken von Hotels oder Restaurants.  Sicherheit stand bei uns immer an erster Stelle. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv, auch ändern sich Dinge sehr schnell in  Guatemala. Campingplätze  bzw Hotels schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem CP gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist.  Die Preise sind alle in Quetzales angegeben.

JETZT WEITERLESEN

Guatemala Teil 1

By With 2 comments

Wir verlassen Belize über den Grenzübergang Benque Viejo del Carmen nach Melchor de Mencos und reisen nach Guatemala ein.

Wir verlassen die Grenze über eine kleine Brücke und werden dort direkt angehalten 50 Q zu bezahlen. Von der Gebühr haben wir schon gehört und wissen sie ist wohl verhandelbar auf 20 Q. Bei uns bleibt die Lady hart und wir zahlen die 50 Q bekommen auch eine offizielle Quittung. Einheimische zahlen hier nichts. Mal wieder eine kleine ( ?!) von umgerechnet 7,00 € Spende von uns. Aber wir wollen uns die Laune nicht verderben lassen. Unser erstes Ziel in Guatemala ist die Mayastätte von Tikal. Einer der bekanntestes und heiligsten  Stätten der Maya.  Schon nach ca 1,5 Stunden Fahrt erreichen wir den Eingang zur ca 30 km langen Zufahrt der Kultstätte. Hier muss man auch die Tickets kaufen. Wenn man ab 15. 00 Uhr ankommt und die Eintrittskarte kauft, ist sie auch noch für den nächsten Tag gültig.  Eigentlich wollen wir nur am nächsten Tag in die Ruinen, ganz früh um 6.00 Uhr. Aber die Tickets gibt es leider erst ab 15.00 Uhr. Also stellen wir uns 50 Meter vor die Schranke und warten knapp zwei Stunden. So gegen 14.45 Uhr kommt ein netter Mitarbeiter und sagt uns wir könnten nun die Eintrittskarten kaufen und in den Park fahren. Super!  Die Fahrt ist schön durch den Dschungel, die Geschwindigkeitsbegrenzung beträgt zwischen 40 km/h und 45 km/h. Im Reiseführer haben wir gelesen, dass die Mitarbeiter am Eingang mit ihrem Handy stoppen wie lange man für die Strecke braucht. Ist man zu schnell hält ein Kollege am anderen Ende die Hand auf. Wir haben Zeit und fahren langsam. Vielleicht lässt sich ja ein Tier aus dem Dschungel sehen. Leider nein. In der Nähe vom tatsächlichen Eingang zu den Ruinen campen wir auf dem Parkplatz von einem kleine Hotel „Jaguar Inn“. Die Mitarbeiter sind sehr nett, eine kleine gemischte Reisegruppe ist auch noch vor Ort und wir kommen ins Gespräch mit zwei jungen Mädels aus der Schweiz und zwei älteren Ladies aus Australien. Am Abend fängt es noch an zu regnen und es gibt eine kurze Abkühlung. Am nächsten Morgen stehen wir um 5.00 Uhr auf und laufen um 5.30 los zu den Ruinen, die angeblich erst um 6.00 Uhr öffnen (Wahrscheinlich nur das Tor zur Zufahrtstrasse) . Unsere Idee ist eigentlich den Sonnenaufgang über den Ruinen zu bewundern. Aber der Himmel ist noch Wolken verhangen. Also kein Sonnenaufgang, dafür was für viel Besseres……Bis zur ersten Pyramide läuft man ca 20 Minuten über einen schönen Weg durch den Dschungel und wir sehen die ersten Affen.

JETZT WEITERLESEN

Belize

By With 2 comments

Am frühen Morgen verlassen wir unseren Campingplatz in Mexiko und machen uns auf den kurzen Weg zur Grenze nach Belize. Dank  unserer niederländischen Freunde Lesley und Gerhard wissen wir genau was uns an der Grenze erwartet, in welches Gebäude wir hineingehen müssen und wo wir was zu erledigen haben. Vielen Dank für diese tollen hilfreichen Infos an euch!

Wir fahren in den nächsten Ort und finden dort direkt einen Geldautomat. Bei der Banca Atlantico ziehen wir kostenlos mit unserer Kreditkarte BZ Dollar. In Belize kann man mit US $ oder mit Belize Dollar (BZ $) bezahlen. 1 US $ entspricht immer 2 BZ $, dass macht das Umrechnen leicht.  Weiter geht es zu unserem ersten Ziel in den Ort Orange Walk. Der Weg führt uns durch viele Zuckerrohrfelder und einige Zeit auch am Meer entlang.  Die Menschen schauen neugierig und einige winken freundlich. Ein guter erster Eindruck. Zuerst suchen wir einen kleinen Supermarkt, da es verboten ist Obst,  Fleisch und Bier mit über die Grenze zu nehmen und wir uns artig daran gehalten habe.  Tatsächlich finden wir ein etwas größeres Geschäft, die Auswahl ist bescheiden, dafür haben es die Preise in sich. Aber das wussten wir schon vorher. Wir übernachten auf dem Orange Walk Camping und Cabanas Retreat direkt am Fluss. Ein großes offenes Restaurant umgeben von einer Wiese und einigen Cabanas. Direkt neben der ersten Palapa dürfen wir parken und haben sogar Strom. Unsere Stühle stellen wir am Fluss auf und gönnen uns nach den ganzen Anstrengungen erst einmal ein kleines Bier made in Belize. Belikin der Name des hellen Blonden und sehr lecker. Am Fluss tummeln sich viele Vögel wir hören und sehen Papageien und im Fluss sehen wir  zwei kleine Krokodile abtauchen. Unsere Suche nach einem Tucan, der Nationalvogel von Belize wird leider enttäuscht.

JETZT WEITERLESEN

Belize: Campingplätze:

By Comments are off

Wir nutzen für unsere Campingplatzsuche in Belize vor das APP „ioverlander“ und auch Internetseiten anderer Reisenden ( siehe unter Links). Hilfreich war es für uns  immer mit den Leuten auf den Campingplätzen über unsere nächsten Ziele zu sprechen, dadurch bekamen wir immer gute Tips. Unsere Beschreibungen sind natürlich ganz subjektiv und betreffen nur Plätze auf denen wir selber gestanden haben. Zu beachten ist, dass sich Dinge sehr schnell in Belize ändern, Campingplätze schliessen, neue öffnen, Besitzer wechseln, Qualität und Pflege der Plätze ändern sich.  Zu fast jedem CP gibt es ein Bild, dass unter der jeweiligen Beschreibung zu finden ist. Preise sind alle in Belize Dollar angegeben, auch  wenn man mit US $ überall zahlen kann. Dazu einfach den Beliz-Dollar halbieren.

JETZT WEITERLESEN