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Kanada: Prince Edward Island, Quebec, Ontario

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Nach dem wir die Fähre von Neufundland aufs Festland in North Sydney verlassen haben, beschliessen wir noch einmal die Provinz Prince Edward Island uns anzuschauen. Letztes Jahr hat uns das schlechte Wetter nach zwei Tagen von dieser Insel vertrieben.  Auch diesmal wollen wir mit der Fähre auf die Insel fahren, rechtzeitig, also zwanzig Minuten vor Abfahrt der 13.00 Uhr Fähre sind wir am Hafen. Leider hat die Fähre keinen Platz mehr für uns und wir müssen auf die nächste Fähre warten. Die Sonne scheint, es gibt WLAN am Hafenterminal, und es kommt immer Mal jemand zum quatschen vorbei, so vergehen die zwei Stunden Wartezeit wie im Fluge.  Zunächst steuern wir einen Campingplatz in einem Provincial Park an, der gefällt uns aber nicht so gut so dass wir auf „altbewährtes“ zurückgreifen. Der Murray River Campground mit Plätzen direkt am River war letztes Jahr der einzige der schon geöffnet hatte und wir hatten uns dort sehr wohlgefühlt. Unsere amerikanischen Nachbarn am River sind sehr nett und wir verbringen den Abend mit einem Weinglas in der Hand am River. Okay, ich verlasse die lustige Gesellschaft immer mal wieder, weil Waschtag angesagt ist und der Campingplatz über Waschmaschinen mit heissem Wasser verfügt. Dies ist für uns Europäer normal, aber in USA und Kanada waschen die Maschinen oft mit kaltem Wasser oder auch mal mit lauwarmen Wasser so wie es eben aus dem Wasserhahn kommt. Ich nutze die Chance und wasche alles was ich so finden kann ;-))! Am nächsten Morgen geht es weiter die Ostküste entlang, durch kleine Orte und immer mit einem Blick aufs Meer. Von Angi und Claudio haben wir eine Empfehlung für einen CP bekommen, mit Strand, Meerblick und WLAN. Wir fühlen uns dort auch direkt wohl und nutzen den Tag mal wieder ein wenig das internet zu durchforsten, Nachrichten zu lesen, die homepage zu aktualisieren, Emails zu schreiben etc.. Abends sitzen wir mit Blick aufs Wasser  über dem Strand, als wir angesprochen werden von einem Ehepaar. Sie waren uns schon aufgefallen, weil er mit einer Kamera mit einem riesigen Objekt rumhantierte und sie einen Picknicktisch eingedeckt hat, am die sie anscheinend aber nicht essen wollen.

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Kanada: Neufundland (Zentral & Osten)

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Vom Gros Morne NP fahren wir nun nach Central Newfoundland. Der TransCanadaHighway führt einmal von Ost nach West über die ganze Insel. Da wir am Ende unserer Neufundlandreise wieder von Port aux Basque im Westen der Insel mit der Fähre auf das Festland übersetzten werden, werden wir Neufundland sozusagen zweimal durchqueren. Aus diesem Grund werden wir einige Abstecher in den Norden oder Süden auf der Hintour machen, die anderen auf der Rücktour. Unser erstes Ziel im Norden von Central Newfoundland ist der Ort Bonavista. Hier soll es noch Pfuffins, also Papageientaucher, auf einem Felsen zu beobachten geben. Diese niedlichen Vögel haben uns schon auf unserer Islandreise vor einigen Jahren total begeistert. Am Leuchtturm von Bonavista hat man einen tollen Ausblick aufs Meer und auf verschiedene Felsen.

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Kanada: Neufundland (Westen) und Labrador

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Der Wetterbericht hat weiterhin Regen für Nova Scotia angesagt und in Neufundland soll die Sonne scheinen. Darum entscheiden wir uns spontan am nächsten Tag mit der Fähre nach Neufundland überzusetzen. Mein Wunsch die Fähre zu buchen,  die während des Tages 7 Stunden über das Meer fährt, erfüllt sich nicht. Ausgebucht, jedenfalls für Fahrzeuge! Die Nachtfähre hat noch Plätze für uns und unser Womo, aber leider keine Schlafkabine oder Schlafsessel mehr für uns. Egal, irgendwo werden wir schon ein Plätzchen zum Schlafen auf dem Schiff finden, hat ja früher auch immer geklappt, damals als wir noch jung waren….! Um 23:45 Uhr soll das Schiff in North Sydney ablegen ablegen, ab 20:30 Uhr wird schon mit dem Einladen der Fahrzeuge und Container begonnen. Unsere Reihe ist einer der letzten, die an Bord fahren. Mit Kissen und Decke bewaffnet suchen wir einen Platz zum Schlafen. Die Sessel in den beiden TV Lounge sind recht bequem, es gibt mehr Platz als im Flugzeug und wir machen es uns bequem. Ein junger Mann einige Reihen neben uns auch und er fängt auch direkt an lautstark zu schnarchen, so ungefähr die nächsten drei Stunden…… ! Ausweichmöglichkeiten gibt es nicht, das Schiff ist gut gebucht.  Also erreichen wir Neufundland mit etwas Schlafmangel. Der Anblick am frühen Morgen auf die Küste von Neufundland ist unbeschreiblich schön. Ungefähr so hatten wir es uns vorgestellt.

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Kanada: New Brunswick, Nova Scotia

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Kanada: New Brunswick und Nova Scotia  vom : 25.07-30.07.2015

In Lubick passieren wir die Grenze von den USA nach Kanada. Auf der einen Seite der Brücke verlassen wir die USA um auf der anderen Brückenseite, auf der Insel Campbello kanadischen Boden wieder zu betreten. Der Grenzübergang ist klein und der Beamte sehr freundlich. Die Formalitäten sind in knapp fünf Minuten erledigt. Fast wären wir ohne Einreisestempel eingereist, als wir den Beamten nach dem Stempel fragen ist ihm sein Versäumnis echt unangenehm und er will uns schnell los werden. Unser Womo wird nicht kontrolliert.

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USA: New England States Teil 2

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Wir verlassen die Küste und betreten den Bundesstaat New Hampshire. Es sieht tatsächlich alles „very british“ aus. Schöne kleine Orte, nette Häuser mit sehr gepflegten Vorgärten. Aber so ganz können wir uns noch nicht vom Meer trennen und finden für unsere erste Nacht einen Platz am Lake Winnipesaukee. Stühle raus, Füsse hoch.

Für den nächsten Tag stehen die White Mountains auf dem Programm. Der größte Berg hier ist der Mountains Washington mit nicht ganz 2000 Metern Höhe. Also recht niedlich. Im Winter kann man hier wohl Skilaufen im Sommer wandern. Also ein tolles Erholungsgebiet, das ganze Jahr über. Das finden auch die Amerikaner und auch ganz viele Kanadier, denn wir sind nah an der Grenze zur Provinz Quebec. Überall hört man francophone Töne. Die Idee im National Forest der Berge zu stehen stellt sich als nicht so gut raus, alles ist voll. Aber in Bethlehem ist ja wie wir wissen immer ein Platz im Stall frei, so auch für uns, nicht im Stall aber auf einem CP im Ort Bethlehem. Am nächsten Tag spazieren  wir dann durch die Flume Klamm. Immer dem Bachlauf entlang auf hölzernen Stegen und zurück durch den Wald.

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USA: New England States Teil 1

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Wir verlassen an einem Sonntag unseren Campingplatz und fahren die Küste von Long Island entlang. Die Orte, die wir passieren sind voller Touristen und wir haben noch nie so viele Parkplatzeinweiser in so kleinen Orten gesehen.  Spontan beschliessen wir mit der Fähre über  Shelter Island weiterzufahren.  Die beiden Fährfahrten auf und von der Insel runter sind leider viel zu kurz. Die nächste Fähre würde uns vom Point Orient nach New England, Connecticut  bringen.  Doch die Fähren sind alle ausgebucht und wir reservieren uns einen Platz für den nächsten Morgen.  In Greenport finden wir eine nette Kneipe mit Terrasse am Hafen, die wir leider verlassen müssen als der Regen einsetzt. Am nächsten Morgen scheint wieder die Sonne vom Himmel und wir haben eine sehr schöne Fährüberfahrt.

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Grenzübergänge

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Grenzübergänge (Stand 2014, 2015, 2016, )

Hier berichten wir über unsere persönlichen Erfahrungen bei unseren  persönlichen Grenzübergängen.  Diese Erfahrungen haben keinen Anspruch auf juristische Richtigkeit bzgl der Einreiseformalitäten.  Bestimmungen ändern sich schnell und gerade in Mittel- und Südamerika, zahlt man hin und wieder eine kleine Gebühr, die andere noch nicht gezahlt haben. Wir möchten auch ein wenig die Angst nehmen vor den Grenzübergängen mit dem eigenen Fahrzeug. Es ist etwas langwieriger und einiger Papierkram ist notwendig, aber alle Beamte waren freundlich und hilfsbereit. Grenzhelfer,  die ihre Hilfe penetrant anboten hatten wir in Lateinamerika nicht. Die Geldwechsler waren immer freundlich, nie aufdringlich, wenn man ihnen freundlich mitteilte man habe kein Interesse oder bat später auf sie zurück zu kommen. Gute Beschreibungen von Grenzübergängen findet man auch auf den website: www.global-mog.de und www.abenteuer-auszeit.ch oder bei www. ioverlander.com.

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USA: Washington DC, New York City

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In Washington D.C. stehen wir für drei Nächte auf dem Cherry Hill RV Park. Er ist  mit über 450 Plätzen recht groß, liegt an einer Seite recht nah am Highway und ist der stadtnäheste Campingplatz.  Wir finden ein ruhiges Plätzchen, nicht zu weit von dem tollen Pool, in dem man richtige Bahnen schwimmen kann und nicht nur „planschen“. Die Anbindung an die  öffentlichen Verkehrsmittel nach Washington DC ist wirklich gut. Der Bus zur Metro hat eine Haltestelle auf dem Campingplatz und morgens gibt es fünf Busse, die direkt zur Metrostation durchfahren. Von dort sind es noch ca 25 Minuten bis Washington DC Downtown.

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USA: Georgia & die „Carolinas“

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Wir fahren weiter nach Brunswick, die Stadt gibt nicht so viel her, wir haben aber keine Lust länger zu fahren und bleiben an einem kleinen See stehen.  Unser Womo bekommt noch einen Ölwechsel bevor unsere Reise weiter Richtung Savannah geht. Sie Sonne brennt mit 34 Grad auf uns nieder.

Also beschließen  wir den Stadtbesuch auf den nächsten Tag zu verschieben und verbringen den Rest des Tages im Blyhte State Park unter Bäumen und mit einer Waschmaschine…… Kurz Zeit später fahren Katharina und Hubert aus Pforzheim an uns vorbei, sie haben sich auch für den schattigen State Park entschieden.  Abends sitzen wir, ungestört von Mücken,  lange zusammen und erfahren nun etwas mehr über die beiden. Sie haben während ihres einjährigen Sabbatical nicht nur die USA, sondern auch Neuseeland bereist.

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USA: Florida Teil 2: Ostküste

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Von den Everglades geht unser Weg weiter auf die „Keys“. Der ursprüngliche Name, den die ersten spanischen Siedlern diesen Inseln gaben war„cayo“. Was soviel wie kleine, flache Insel hieß. Die Engländer haben die spanischen Worte falsch verstanden und so wurde aus „cayo“ mit der Zeit „Keys“. Key Largo ist der erste Ort durch den wir fahren und wir sind etwas enttäuscht, so hatten wir uns die Keys nicht vorgestellt. Die Ortsdurchfahrt ist geprägt von Hotels und Fastfoodketten, die Strände im Hintergrund können wir nicht sehen.  Aber dann in Long Key State Park finden wir einen Platz genau nach unserem Geschmack.

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