Welcome! Hallo! Ciao! ¡Hola!

Watch out for at top and bottom of this website to select your language!

USA: Nevada, Kalifornien

By With 1 comment

Nach einem Nachtflug und einem vierstündigen Zwischenstop in San Francisco erreichen wir müde San Diego. Ja, so eine Nacht mit wenig Schlaf rächt sich eben, wenn man keine 25 Jahre mehr alt ist. In San Diego erwartet uns sonniges Wetter bei ca 19°C aber uns ist kalt. Wir müssen uns wohl erst an den „Temperatursturz“ gewöhnen. Unser Womo holen wir wohl behalten im Storage auf dem KOA Campingplatz ab und entscheiden uns spontan doch noch ein paar Kilometer zu fahren. Unser Ziel ist der Carlsbad Beach State Park mit netten Plätzen oberhalb des Meeres mit tollem Blick. Dort angekommen holen wir die Liegestühle heraus wickeln uns in warme Decken und geniessen erst einmal einen ausgiebigen Nachmittagsschlaf.

JETZT WEITERLESEN

USA: Hawaii: Big Island

By With 1 comment

Die ersten sechs Tage wohnen wir 10 km nördlich von Hilo in einem kleinen Bungalow.

Hilo liegt zwar auf der regenreichen Seite der Insel ist aber viel näher an allen Inselattraktionen als der sonnige Touristenort Kona. Hier sei schon vorweggenommen, dass wir in Hilo nicht einen Tag Regen hatten. Big Island ist, wie der Name schon sagt, viel größer als die andern beiden Inseln. Aus diesem Grund nehmen wir uns auch  12 Tage Zeit um die Insel zu erkunden. Von Hilo aus geht unsere erst Tour ins Waipio Valley. In diesem Valley haben einmal 1500 Menschen gewohnt  ohne Strom und Wasserleitungen. Ihr Geld haben sie mit Taro-Anbau verdient. Heute leben noch ca 50 Menschen in diesem wunderschönem Tal. Das Tal ist über eine enge Strasse mit einem 25%tigem Gefälle erreichbar und diese darf nur von 4×4 Fahrzeugen befahren werden.  Zunächst geniessen wir den Blick in das Tal von einem Aussichtspunkt aus, bevor wir uns auf den Weg in das Tal machen. Die Strasse ist wirklich steil, aber zum Glück nicht soviel befahren.

JETZT WEITERLESEN

USA: Hawaii Inseln Maui und Kauai

By With 2 comments

Aloha, Hawaii wir sind da!

Abends erst nach 21.00 Uhr Ortszeit landen wir auf Maui. Recht schnell haben wir unser Gepäck und sitzen bald im Shuttel auf dem 3-minütigen Weg zur Autoverleihstation. Wir haben uns einen kleinen 4×4 Jeep gemietet, da eine Inselumrundung  nur mit einem Allradfahrzeug möglich ist. Im Appartementhaus, in Kaanapali in der Nähe von Lahaina, angekommen erwartet uns die freudige Nachricht, dass wir ein upgrade auf unsere Buchung bekommen haben. Nun dürfen wir in einem knapp 80 qm großem Appartement mit zwei großen Zimmern und tollem Meerblick unsere erste „Urlaubswoche“ verbringen. Mit der amerikanischen Einbauküche freunden wir uns nur langsam an. Kaffeemaschine, Backofen, Kühlschrank mit Eismaschine ( crushed-ice oder Eiswürfel) und auch die doppelte Spülmaschine sind schnell in Gebrauch. Nur von dem sehr lauten Müllzerkleinerer und der Mikrowelle mit ca 150 Funktionen lassen wir lieber die Finger!

JETZT WEITERLESEN

USA: Nevada, Kaliforniens Westküste

By With 1 comment

Der Bundesstaat Nevada schenkt uns zum Empfang eine weitere Stunde. Wir stellen die Uhren zurück,  nun wird es leider noch eine Stunde früher dunkel. Die Tage werden kürzer. „The Loniest Road in America “, führt uns weiter durch trockene, flache, manchmal von einigen Hügel unterbrochene Landschaft.

Der Great Basin National Park ist nach fast 300 km Fahrt durch diese Einöde eine spannende Abwechslung. Es gibt Führungen in eine schöne Höhle, diese sind allerdings für die nächsten zwei Tage bereits ausgebucht. Aber die nette Damen im Besucherzentrum empfiehlt uns den Scenic Drive durch den Park, und auch den Campingplatz am Ende der Aussichtstrasse. Sie macht uns noch darauf aufmerksam, dass es nachts dort recht kühl ist, aber wir sind ja gut gerüstet. Die Strasse findet sich über eine 8% Steigung den Berg hinauf und beschert uns schöne Aussichtspunkte. Der Campingplatz liegt auf 3000 Meter Höhe und besticht durch den Blick auf die Felsen.

JETZT WEITERLESEN

USA: South Dakota, Colorado, Utah

By With 1 comment

Wir erreichen den Badland National Park in South Dakota bei strahlendem Sonnenschein. Das optimale Wetter um die bizarren Steinformationen im Bild festzuhalten.

Im Nationalpark finden wir auf einem Campingplatz ein Plätzchen für die Nacht. Wir sind umringt von den eindrucksvollen Felsen und haben eine schöne Aussicht auf die tolle Landschaft.

Etwas später findet ein Mietwohnmobil seinen Platz direkt hinter  uns. Hans und Gerlinde aus Deutschland sind für diese Nacht unsere Nachbarn. Die beiden sind für 3,5 Monate unterwegs und durchqueren das Land von Nordost nach Südwest von Seattle nach Florida.  Der gemeinsame Abende ist geprägt von interessanten Gesprächen, da sie schon  auf verschiedenen Kontinenten,  in verschiedenen Kulturen  gewohnt und gelebt haben. Die USA als Reiseland ist ihnen nicht unbekannt und es gibt viel Gesprächsstoff. Ein gemeinsamer  Abend ist eigentlich zu wenig. Den Rest müssen wir dann eben daheim in Deutschland nachholen. Am nächsten Morgen sprechen uns die Campnachbarn von gegenüber, Rebecca und Bill aus Seattle, auf unser Wohnmobil an. Die beiden sind total nett und der Vormittag ist schnell verplaudert.  Hans und Gerlinde gesellen sich noch kurz dazu, Reisetipps und Adressen werden ausgetauscht, Fotos geschossen und dann heisst es doch am Mittag Abschied nehmen.

JETZT WEITERLESEN

USA: Michigan, Illinois, Iowa

By With 1 comment

Wir verlassen Kanada über die Grenze in Sault Saint Marie. Eine große Brücke verbindet hier Kanada und die USA. Der amerikanische Grenzbeamte ist freundlich, schaut aber recht ernst, stellt einige Fragen über unsere Reise und über unsere „häufigen“ Einreisen in die USA in den letzten zwei Jahren. Dann schickt er uns ins Büro, damit wir unser Visum erhalten.  Leider sind dort gerade alle Computer abgestürzt und wir sind die einzigen Kunden. Bis die Computer wieder funktionstüchtig sind, stellen vier freundliche Beamte interessierte Fragen zu unserer Reise. Das Auto interessiert niemanden. Nach gut vierzig Minuten dürfen wir in die USA, mit einem sechsmonatigem Visum, einreisen. Unser erster Weg führt in einen Supermarkt, da man viele Lebensmittel nicht mit über die Grenze nehmen kann, ist unser Kühlschrank leer.  Dann schauen wir uns die Schleuse Soo  Lock in Sault Saint Marie US an, hier werden über eine Höhe von 7m ganz große Schiffe vom  Lake Michigan in den Lake Huron übergeschleust.

JETZT WEITERLESEN

Kanada: Prince Edward Island, Quebec, Ontario

By With 3 comments

Nach dem wir die Fähre von Neufundland aufs Festland in North Sydney verlassen haben, beschliessen wir noch einmal die Provinz Prince Edward Island uns anzuschauen. Letztes Jahr hat uns das schlechte Wetter nach zwei Tagen von dieser Insel vertrieben.  Auch diesmal wollen wir mit der Fähre auf die Insel fahren, rechtzeitig, also zwanzig Minuten vor Abfahrt der 13.00 Uhr Fähre sind wir am Hafen. Leider hat die Fähre keinen Platz mehr für uns und wir müssen auf die nächste Fähre warten. Die Sonne scheint, es gibt WLAN am Hafenterminal, und es kommt immer Mal jemand zum quatschen vorbei, so vergehen die zwei Stunden Wartezeit wie im Fluge.  Zunächst steuern wir einen Campingplatz in einem Provincial Park an, der gefällt uns aber nicht so gut so dass wir auf „altbewährtes“ zurückgreifen. Der Murray River Campground mit Plätzen direkt am River war letztes Jahr der einzige der schon geöffnet hatte und wir hatten uns dort sehr wohlgefühlt. Unsere amerikanischen Nachbarn am River sind sehr nett und wir verbringen den Abend mit einem Weinglas in der Hand am River. Okay, ich verlasse die lustige Gesellschaft immer mal wieder, weil Waschtag angesagt ist und der Campingplatz über Waschmaschinen mit heissem Wasser verfügt. Dies ist für uns Europäer normal, aber in USA und Kanada waschen die Maschinen oft mit kaltem Wasser oder auch mal mit lauwarmen Wasser so wie es eben aus dem Wasserhahn kommt. Ich nutze die Chance und wasche alles was ich so finden kann ;-))! Am nächsten Morgen geht es weiter die Ostküste entlang, durch kleine Orte und immer mit einem Blick aufs Meer. Von Angi und Claudio haben wir eine Empfehlung für einen CP bekommen, mit Strand, Meerblick und WLAN. Wir fühlen uns dort auch direkt wohl und nutzen den Tag mal wieder ein wenig das internet zu durchforsten, Nachrichten zu lesen, die homepage zu aktualisieren, Emails zu schreiben etc.. Abends sitzen wir mit Blick aufs Wasser  über dem Strand, als wir angesprochen werden von einem Ehepaar. Sie waren uns schon aufgefallen, weil er mit einer Kamera mit einem riesigen Objekt rumhantierte und sie einen Picknicktisch eingedeckt hat, am die sie anscheinend aber nicht essen wollen.

JETZT WEITERLESEN

Kanada: Neufundland (Zentral & Osten)

By With 3 comments

Vom Gros Morne NP fahren wir nun nach Central Newfoundland. Der TransCanadaHighway führt einmal von Ost nach West über die ganze Insel. Da wir am Ende unserer Neufundlandreise wieder von Port aux Basque im Westen der Insel mit der Fähre auf das Festland übersetzten werden, werden wir Neufundland sozusagen zweimal durchqueren. Aus diesem Grund werden wir einige Abstecher in den Norden oder Süden auf der Hintour machen, die anderen auf der Rücktour. Unser erstes Ziel im Norden von Central Newfoundland ist der Ort Bonavista. Hier soll es noch Pfuffins, also Papageientaucher, auf einem Felsen zu beobachten geben. Diese niedlichen Vögel haben uns schon auf unserer Islandreise vor einigen Jahren total begeistert. Am Leuchtturm von Bonavista hat man einen tollen Ausblick aufs Meer und auf verschiedene Felsen.

JETZT WEITERLESEN

Kanada: Neufundland (Westen) und Labrador

By Comments are off

Der Wetterbericht hat weiterhin Regen für Nova Scotia angesagt und in Neufundland soll die Sonne scheinen. Darum entscheiden wir uns spontan am nächsten Tag mit der Fähre nach Neufundland überzusetzen. Mein Wunsch die Fähre zu buchen,  die während des Tages 7 Stunden über das Meer fährt, erfüllt sich nicht. Ausgebucht, jedenfalls für Fahrzeuge! Die Nachtfähre hat noch Plätze für uns und unser Womo, aber leider keine Schlafkabine oder Schlafsessel mehr für uns. Egal, irgendwo werden wir schon ein Plätzchen zum Schlafen auf dem Schiff finden, hat ja früher auch immer geklappt, damals als wir noch jung waren….! Um 23:45 Uhr soll das Schiff in North Sydney ablegen ablegen, ab 20:30 Uhr wird schon mit dem Einladen der Fahrzeuge und Container begonnen. Unsere Reihe ist einer der letzten, die an Bord fahren. Mit Kissen und Decke bewaffnet suchen wir einen Platz zum Schlafen. Die Sessel in den beiden TV Lounge sind recht bequem, es gibt mehr Platz als im Flugzeug und wir machen es uns bequem. Ein junger Mann einige Reihen neben uns auch und er fängt auch direkt an lautstark zu schnarchen, so ungefähr die nächsten drei Stunden…… ! Ausweichmöglichkeiten gibt es nicht, das Schiff ist gut gebucht.  Also erreichen wir Neufundland mit etwas Schlafmangel. Der Anblick am frühen Morgen auf die Küste von Neufundland ist unbeschreiblich schön. Ungefähr so hatten wir es uns vorgestellt.

JETZT WEITERLESEN

Kanada: New Brunswick, Nova Scotia

By Comments are off

Kanada: New Brunswick und Nova Scotia  vom : 25.07-30.07.2015

In Lubick passieren wir die Grenze von den USA nach Kanada. Auf der einen Seite der Brücke verlassen wir die USA um auf der anderen Brückenseite, auf der Insel Campbello kanadischen Boden wieder zu betreten. Der Grenzübergang ist klein und der Beamte sehr freundlich. Die Formalitäten sind in knapp fünf Minuten erledigt. Fast wären wir ohne Einreisestempel eingereist, als wir den Beamten nach dem Stempel fragen ist ihm sein Versäumnis echt unangenehm und er will uns schnell los werden. Unser Womo wird nicht kontrolliert.

JETZT WEITERLESEN