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USA: New England States Teil 2

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Wir verlassen die Küste und betreten den Bundesstaat New Hampshire. Es sieht tatsächlich alles „very british“ aus. Schöne kleine Orte, nette Häuser mit sehr gepflegten Vorgärten. Aber so ganz können wir uns noch nicht vom Meer trennen und finden für unsere erste Nacht einen Platz am Lake Winnipesaukee. Stühle raus, Füsse hoch.

Für den nächsten Tag stehen die White Mountains auf dem Programm. Der größte Berg hier ist der Mountains Washington mit nicht ganz 2000 Metern Höhe. Also recht niedlich. Im Winter kann man hier wohl Skilaufen im Sommer wandern. Also ein tolles Erholungsgebiet, das ganze Jahr über. Das finden auch die Amerikaner und auch ganz viele Kanadier, denn wir sind nah an der Grenze zur Provinz Quebec. Überall hört man francophone Töne. Die Idee im National Forest der Berge zu stehen stellt sich als nicht so gut raus, alles ist voll. Aber in Bethlehem ist ja wie wir wissen immer ein Platz im Stall frei, so auch für uns, nicht im Stall aber auf einem CP im Ort Bethlehem. Am nächsten Tag spazieren  wir dann durch die Flume Klamm. Immer dem Bachlauf entlang auf hölzernen Stegen und zurück durch den Wald.

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USA: New England States Teil 1

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Wir verlassen an einem Sonntag unseren Campingplatz und fahren die Küste von Long Island entlang. Die Orte, die wir passieren sind voller Touristen und wir haben noch nie so viele Parkplatzeinweiser in so kleinen Orten gesehen.  Spontan beschliessen wir mit der Fähre über  Shelter Island weiterzufahren.  Die beiden Fährfahrten auf und von der Insel runter sind leider viel zu kurz. Die nächste Fähre würde uns vom Point Orient nach New England, Connecticut  bringen.  Doch die Fähren sind alle ausgebucht und wir reservieren uns einen Platz für den nächsten Morgen.  In Greenport finden wir eine nette Kneipe mit Terrasse am Hafen, die wir leider verlassen müssen als der Regen einsetzt. Am nächsten Morgen scheint wieder die Sonne vom Himmel und wir haben eine sehr schöne Fährüberfahrt.

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Grenzübergänge

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Grenzübergänge (Stand 2014, 2015, 2016, )

Hier berichten wir über unsere persönlichen Erfahrungen bei unseren  persönlichen Grenzübergängen.  Diese Erfahrungen haben keinen Anspruch auf juristische Richtigkeit bzgl der Einreiseformalitäten.  Bestimmungen ändern sich schnell und gerade in Mittel- und Südamerika, zahlt man hin und wieder eine kleine Gebühr, die andere noch nicht gezahlt haben. Wir möchten auch ein wenig die Angst nehmen vor den Grenzübergängen mit dem eigenen Fahrzeug. Es ist etwas langwieriger und einiger Papierkram ist notwendig, aber alle Beamte waren freundlich und hilfsbereit. Grenzhelfer,  die ihre Hilfe penetrant anboten hatten wir in Lateinamerika nicht. Die Geldwechsler waren immer freundlich, nie aufdringlich, wenn man ihnen freundlich mitteilte man habe kein Interesse oder bat später auf sie zurück zu kommen. Gute Beschreibungen von Grenzübergängen findet man auch auf den website: www.global-mog.de und www.abenteuer-auszeit.ch oder bei www. ioverlander.com.

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USA: Washington DC, New York City

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In Washington D.C. stehen wir für drei Nächte auf dem Cherry Hill RV Park. Er ist  mit über 450 Plätzen recht groß, liegt an einer Seite recht nah am Highway und ist der stadtnäheste Campingplatz.  Wir finden ein ruhiges Plätzchen, nicht zu weit von dem tollen Pool, in dem man richtige Bahnen schwimmen kann und nicht nur „planschen“. Die Anbindung an die  öffentlichen Verkehrsmittel nach Washington DC ist wirklich gut. Der Bus zur Metro hat eine Haltestelle auf dem Campingplatz und morgens gibt es fünf Busse, die direkt zur Metrostation durchfahren. Von dort sind es noch ca 25 Minuten bis Washington DC Downtown.

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USA: Georgia & die „Carolinas“

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Wir fahren weiter nach Brunswick, die Stadt gibt nicht so viel her, wir haben aber keine Lust länger zu fahren und bleiben an einem kleinen See stehen.  Unser Womo bekommt noch einen Ölwechsel bevor unsere Reise weiter Richtung Savannah geht. Sie Sonne brennt mit 34 Grad auf uns nieder.

Also beschließen  wir den Stadtbesuch auf den nächsten Tag zu verschieben und verbringen den Rest des Tages im Blyhte State Park unter Bäumen und mit einer Waschmaschine…… Kurz Zeit später fahren Katharina und Hubert aus Pforzheim an uns vorbei, sie haben sich auch für den schattigen State Park entschieden.  Abends sitzen wir, ungestört von Mücken,  lange zusammen und erfahren nun etwas mehr über die beiden. Sie haben während ihres einjährigen Sabbatical nicht nur die USA, sondern auch Neuseeland bereist.

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USA: Florida Teil 2: Ostküste

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Von den Everglades geht unser Weg weiter auf die „Keys“. Der ursprüngliche Name, den die ersten spanischen Siedlern diesen Inseln gaben war„cayo“. Was soviel wie kleine, flache Insel hieß. Die Engländer haben die spanischen Worte falsch verstanden und so wurde aus „cayo“ mit der Zeit „Keys“. Key Largo ist der erste Ort durch den wir fahren und wir sind etwas enttäuscht, so hatten wir uns die Keys nicht vorgestellt. Die Ortsdurchfahrt ist geprägt von Hotels und Fastfoodketten, die Strände im Hintergrund können wir nicht sehen.  Aber dann in Long Key State Park finden wir einen Platz genau nach unserem Geschmack.

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USA: Florida Teil 1: Golfküste bis Everglade NP

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Der „sunshine“ State begrüßt uns mit Regen. Aber dies sind wir ja nun schon gewohnt und nehmen es gelassen. Die endlos langen Strände entlang der Golfküste sehen im Regen nur halb so schön aus, aber das können wir erstmal nicht ändern.

Am frühen Nachmittag erreichen wir den Henderson Beach State Park, bekommen den letzten Platz, da jemand anderes vorzeitig abgereist ist, und vertrödeln faul den regnerischen Nachmittag. Am Abend  hört der Regen auf und Birger nötigt mich zu einem Spaziergang. Eigentlich bin zu faul, aber…. es hat sich echt gelohnt. Der Strand ist super lang und schön, der Golf von Mexiko ist unglaublich warm und es ist trocken. Wir laufen ca zwei Stunden am Strand und finden Florida schon jetzt sehr schön.

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USA: Südstaaten Teil 2: Louisiana, Mississippi, Alabama

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Wir sind auf dem Weg nach New Orleans. Zwischen der Industriestadt Baton Rouge und New Orleans liegen einige sehr schöne Plantagen Häuser. Vor dem Bürgerkrieg waren dies Herrenhäuser von sehr große Plantagen für Zuckerrohr oder Baumwolle und je nach Größe der Plantage lebten einige hundert oder sogar bis zu tausend Sklaven auf einer Plantage. Unsere erste Besichtigungstour führt uns auf die Houmas House Plantation. Die Villa liegt eingebettet in einen sehr schönen Garten mit alten Bäumen. Kate unsere Führerin ist traditionell gekleidet und beschreibt uns sehr anschaulich das Leben auf der Plantage. Mit ihrem Charme und Witz bringt sie  die Gruppe ganz leicht in ihrem Bann. Auch hier geht der ein oder andere Witz, dank des starken Südstaatenakzentes von Kate, an uns vorbei……Zuckerrohr wurde hier angebaut und auch verarbeitet, nach dem Bürgerkrieg ging es  mit der Plantage  nach und nach bergab. Dafür gab es zwei Gründe, erstens die Sklavenhaltung war verboten und dies bedeutete den Sklaven musste ein Lohn gezahlt werden, zweitens die Familie lebte auf etwas zu großem Fuß.

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USA: Südstaaten Teil 1

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Der Bundesstaat Louisiana empfängt uns mit einem sehr bewölkten Himmel und mit immer wiederkehrenden Regenschauern. Dies wird sich auch in den nächsten zwei Wochen nicht ändern. Okay, dass ist etwas gelogen, aus den Regenschauern werden später noch richtige Gewitterstürme werden. Aber dazu später. Wir fahren die Golfküste entlang und zwischen dem Meer und uns liegen die Sümpfe und in den Sümpfen liegen faul die Alligatoren rum. Zumindest hoffen wir, dass sie faul und satt sind.

Bei unserer Ankunft in New Iberia regnet es in Strömen, aber am nächsten Morgen ist es zumindest trocken und wir nutzen die Zeit. Zuerst besuchen wir den Rip van Winkel Garden. ein altes Herrenhaus mit viel Geschichte und einem schönen Garten herum. In diesem Garten empfangen uns einige Pfaues und es scheint Paarungszeit zu sein, weil die meisten Pfaus,  die wir sehen Radschlagen. Ich glaube es ist das erste Mal, das ich einen Pfau Rad schlagen sehe und ich mache unendlich viele Fotos, die ich euch, liebe Leser, aber in der Menge erspare!

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USA: Texas

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Unser erstes Ziel ist der National Park Big Bend. Dieser liegt ganz weit im Süden von Texas an der Grenze zu Mexico und drum herum gibt es eigentlich nichts. Nur recht trostlose kleine Orte. Dafür ist der 3200qkm große National Park um so eindrucksvoller. Die Campingplätze im Nationalpark direkt sind wie immer ein seltenes Gut, so dass wir schon am Mittag am Parkeingang sind. Dort hören wir, dass von den vier Campingplätzen schon zwei ausgebucht sind. Wir eilen den geraden Weg direkt zum Cottonwood CP. Als wir ankommen haben wir noch vier Stellplätze zur Auswahl eine Stunde später sind alle Plätze belegt.  Das Thermometer zeigt entspannte 32° C, es ist bewölkt und die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch!  Aber in der Nähe gibt es eine kurze Wanderung in den Canyon den Rio Grande hinein, die haben wir uns für den Nachmittag vorgenommen. Mit einem Rucksack voll Wasserflaschen und einem Fotoapparat bewaffnet geht es los. Auf dem  Strasse vor uns, bleibt ein Auto stehen, als wir es rasch überholen wollen, sehen wir den Grund des Stops. Eine Schlange auf der Fahrbahn….. wir drehen rasch und schauen uns das recht große Tier mal von der Nähe an.

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