USA: Washington DC, New York City

von Christiane
Washington D.C. und New York City 15.06.2015-28.06.2015

 Washington District of Columbia (auch genannt: „Federal City “): Die Fläche vom District of Columbia beträgt nur 177 qkm auf dieser Fläche wohnen ca 646.000 Menschen. Berühmt für hohe Luftfeuchtigkeit im Sommer (können wir bestätigen) und viele politische Skandale

 New York State (auch genannt: „Empire State“ oder „Excelsior State“): Der Staat New  York hat eine Fläche von 141.300 qkm  auf dieser wohnen ca 19,7 Mio Menschen. Die Hauptstadt ist Albany. Berühmt ist der Bundesstaat für: Apfelmuffin, Baseball, Broadway Musicals, Bagels

In Washington D.C. stehen wir für drei Nächte auf dem Cherry Hill RV Park. Er ist  mit über 450 Plätzen recht groß, liegt an einer Seite recht nah am Highway und ist der stadtnäheste Campingplatz.  Wir finden ein ruhiges Plätzchen, nicht zu weit von dem tollen Pool, in dem man richtige Bahnen schwimmen kann und nicht nur „planschen“. Die Anbindung an die  öffentlichen Verkehrsmittel nach Washington DC ist wirklich gut. Der Bus zur Metro hat eine Haltestelle auf dem Campingplatz und morgens gibt es fünf Busse, die direkt zur Metrostation durchfahren. Von dort sind es noch ca 25 Minuten bis Washington DC Downtown.

Unser erster Besuch in Washington gilt dem US Präsidenten. Von der Metro laufen wir zum Weissen Haus. Es sieht genauso aus wie im Fernsehen. Leider können wir es nur von aussen ansehen. Führungen sind zwar möglich müssen aber ca 6 Monate im Voraus gebucht werden. Also begnügen wir uns damit das Haus zu umrunden und viele Fotos zu machen. Trotzdem sind wir neugierig wie es von Innen wohl aussieht  und statten dem Visitor Center des Weissen Hauses einen Besuch ab. Hier gibt es viele Fotos von Ereignissen und Treffen, die im Weissen Haus über die letzten 200 Jahre stattgefunden haben. Ein sehr gut aufbereiteter Film lässt den Präsidenten und einige seiner Vorgänger zu Wort kommen, diese erzählen wie es so ist in diesem geschichtsträchtigen Haus zu leben und zu wohnen.

Weiter geht es zum Washington Monument, die Mall entlang bis zum Lincoln Memorial und wieder gaaaaanz zurück bis zum Capitol.

Das Capitol ist der Sitz vom Senat und vom Kongress der USA. Bei über 30° Grad kommen wir ganz schön ins Schwitzen. Im Captiol haben wir uns per Internet für eine der kostenlosen Führungen angemeldet. Von aussen sieht das Gebäude zur Zeit  nicht so imposant aus, da die Kuppel unter einer Plane versteckt ist, zwecks Renovierungsarbeiten.

Es wird empfohlen 45 Minuten vor Beginn der Führung vor Ort zu sein, da es Sicherheitskontrollen vor Betreten des Capitols gibt, die längere Zeit dauern könnten. In unserem Fall sind wir innerhalb von fünf Minuten im Gebäude und ich bekomme direkt Gänsehaut. Nein, nicht weil ich so beeindruckt bin, sondern weil es unglaublich kalt ist im Gebäude, dank der Klimaanlagen. Der Temperaturunterschied beträgt  bestimmt 15 Grad von Aussen nach Innen.  Ziemlich viele Leute sind hier unterwegs, es ist sehr wuselig, alle 10 Minuten gehen Führungen los, es gibt viele Warteschleifen, eine Ausstellung und ein riesiges Besucherrestaurant. Dort nutzen wir die Wartezeit zur Stärkung. Die Führung beginnt mit einem Film, danach wird unserer riesige Gruppe in fünf Gruppen, je ca 40 Personen,  aufgeteilt. Per Kopfhörer lauschen wir den Erklärungen unsere Führerin, während um uns herum in den einzelnen Räumen weitere Gruppen stehen. Es ist unglaublich voll und eng! Ehrlich gesagt sind wir froh als wir wieder draussen sind.

Durch einen Tunnel ist das Capitol mit der „Library  of the Congress“ verbunden. Die letzte Führung haben wir leider verpasst, aber das Gebäude beeindruckt uns von Innen sehr. Die tolle Kuppel mit ihren Fresken, und der Blick in den Lesesaal dieser riesigen Bibliothek. Eine der größten der Welt, jedes Jahr wächst sie um weitere 2 Millionen Bücher. Ausgestellt sind unter anderem die Gutenberg Bibel und die Mainzer Riesenbibel.

Müde aber zufrieden machen wir uns auf den Weg zurück zur Metro.

Am nächsten Tag geht es wieder zur Mall und von dort weiter zu den Denkmälern von Jefferson, Roosevelt, Manson und Martin Luther King. Jedes Denkmal sieht anders aus und beschreibt die Person und seine politische Einstellung sehr treffend.

Weiter geht es nach Downtown. Wir schlendern durch die Innenstadt. Kommen immer mal wieder auch an Regierungsgebäuden vorbei, die alle irgendwie gleich aussehen, viele Säulen am Eingang,  heller Stein, Inschriften. .  Dank der Schilder am Eingang können wir sie unterscheiden. Es gibt viele Museen in Washington DC, aber wir haben keine Lust auf Museum, das heben wir uns dann für den nächsten Besuch auf ;-)! Als die Füsse zu sehr schmerzen, beschliessen wir zum Campingplatz zurückzufahren.

Nach der Stadt zieht es uns wieder an die Küste. Von Katharina und Hubert aus Pforzheim haben wir den Tip bekommen auf den Assateague State Park zu übernachten. Direkt an einem tollen Strand.  Wild Pferde laufen über den Platz und über den Strand. Nach der Großstadt ist nun ein wenig Strandleben genau das Richtige.

Der Campingplatz ist wirklich schön und der Strand noch schöner. Leider können wir nur eine Nacht bleiben, für die nächsten Tage ist der Platz schon ausgebucht. Wir folgen in den nächsten Tagen der Küste und bereiten uns auf die nächste Großstadt vor! New York City!

Den Campingplatz für New York haben wir schon einige Wochen vorher gebucht. Der Liberty Habor  RV Park liegt in New Jersey direkt gegenüber von Manhattan. Die letzte Nacht vor New York wollen wir recht nah von  New York verbringen um möglichst früh auf dem CP zu sein um dann nach sofort New York City erkunden zu können. Wir entscheiden uns für den Cheesequake State Park, auf dem Weg dorthin, quert ein uns bekanntes Auto unseren Weg. Claudio und Angela aus der Schweiz. Wir nehmen die Verfolgung auf, sie erkennen uns recht schnell und tatsächlich finden wir in einer Seitenstrasse Platz zu parken. Die beiden! sind auch auf der Suche nach einem Nachtquartier.  Abends sitzen wir gemeinsam beim Lagerfeuer auf dem State Park und tauschen die Erfahrungen der letzten zwei Wochen aus. Die beiden haben auch für die nächsten vier Tage einen Platz auf dem Liberty Labor RV park gebucht. Gemeinsam erreichen wir am nächsten Tag New Jersey. Der Campingplatz ist nicht schön, ein großer Parkplatz mit engen Stellplätzen mit jeweils Strom und Wasser. Aber es gibt zwei Fährverbindungen und ein Metroanschluss im Umkreis von 3-8 Minuten Fussweg nach Manhattan. Genau das brauchen wir! Birger und ich stellen das Womo ab und sind eine halbe Stunde später auf der Fähre nach Manhattan. Der Anblick der Skyline ist atemberaubend und wir geniessen die kurze Überfahrt.

Wir betreten New York City genau zur Mittagszeit. Also sind neben den tausenden von Touristen auch noch tausend von „Schlipsträgern“ und „normalen“ Büroangestellten unterwegs auf dem Weg in die Mittagspause.

Da es unzählige Bürotürme in Manhattan gibt, gerade rund um die Wallstreet, wimmelt es auf den Strassen nur so von Menschen. Zunächst fühlen wir uns etwas überfordert, dann finden wir es lustig. Unser erster Weg führt uns zum „One World Observatory“, eines von fünf Gebäuden, dass die Türme des ehemaligen „World Trade Centers“  ersetzt.  Es gibt eine Aussichtsplattform, aber die Warteschlangen sind uns eindeutig zu lang.  Wir laufen die Wallstreet entlang, von dort runter zum Hudson River, Richtung Brooklyn Bridge.

Klar, überqueren wir die Brooklyn Bridge und genießen einen tollen Blick auf die Stadt. Auf der anderen Seite gönnen wir uns eine Pause, bevor wir den Rückweg antreten.

Eigentlich war unser Plan mit der Fähre zum Campingplatz zurückzufahren, aber es ist früher Abend und es sind etwas weniger Menschen unterwegs. Spontan beschließen wir zum Denkmal vom 9/11 zu gehen. Genau an den  Stellen an denen die beiden Türme gestanden haben, ist jeweils ein sehr große rechteckige Brunnen gebaut worden. Jeder Brunnen hat das Ausmaß des Grundrisses von je einem der beiden Türme und steht am Original Ort. An den Rändern sind die Namen der Opfer des Attentats eingraviert. Auf manchen Namen liegt eine Rose. Wir sind ergriffen und bleiben lange stehen.

Direkt nebenan ist das „One World Observatory“ wir sehen keine Warteschlange und nutzten die Gelegenheit. Ohne Wartezeit stehen wir nach fünf Minuten  im Aufzug in die 100erste Etage. 400 Meter geht es in die Höhe, auf der wirklich kurzen Fahrt werden die Aufzugswände zu Leinwänden und im Zeitraffer wird uns die Entstehungsgeschichte von New York City erzählt.   Der Blick von oben auf die Stadt ist der Wahnsinn. Von jedem Fenster, das von der Decke bis zum Boden geht, hat man eine neue Aussicht auf die Stadt. Wir können uns nicht satt sehen. Schade ist, dass durch die riesigen Fensterfronten, das Fotografieren, etwas anstrengend ist. Ständig spiegelt sich ein Besucher oder seine Kleidung in den Fenstern……..

Etwas aufgedreht, müde und durstig kommen wir auf dem Campingplatz an und tauschen all unsere Erlebnisse mit Angela und Claudio aus.

Am nächsten Tag geht die Stadtbesichtigung weiter. Zunächst schlendern wir den Broadway hoch, passieren „Little Italy“ und „China Town“ bewundern Häuserschluchten und mal wieder die vielen Menschen die unterwegs sind. Es ist genauso wie wir es aus Filmen kennen, eine große Kreuzung und gefühlte 100 Menschen laufen gleichzeitig über die Strasse. Und wir mittendrin!

Unser Ziel ist das Empire State Building. Für mich gehört dies zu einem New York Besuch unbedingt dazu. Auch hier halten sich die Warteschlangen um die Mittagszeit in Grenzen und schnell ist die 86igste Etage erreicht.  Später erkunden wir auch noch die 102te Etage. Das Empire State Building steht recht zentral und wir haben wieder eine tolle Aussicht. Hier auch ohne Glasscheibe, Wind und Verkehrslärm geben eine „life-Atmosphäre“. Wir können bis zum Central-Park sehen. Dies wird auch der einzige Blick bleiben, den wir auf diesen bekannten Park werfen.Jedenfalls bei diesem Besuch der Stadt.

12 Blocks weiter bleiben wir noch vor dem Rockefeller Center stehen und besuchen die St. Patrick Cathedral. Diese ist leider im Umbau. Wir entscheiden uns auch den Weg zurück zu Fuss zu gehen erst über die Fifth Avenue dann über die Park Avenue….. die Namen kommen uns so bekannt vor. Da haben wir doch wohl zuviel Krimiserien und Filme im Fernsehen gesehen……! Weiter gehts über den Times Square. Am River angekommen brauchen wir dringend eine weitere Pause und können uns in einer Kneipe mit Blick auf die Freiheitsstatue ein Bier. Der Himmel öffnet plötzlich seine Schleusen und es schüttet wie aus Eimern, wir bleiben und trinken noch ein Bier….. Als der Regen nachlässt „humpeln“ wir etwas fusslahm zur Fähre.

Aber auch am nächsten Tag wartet der „Big Apple“ auf uns. Wir entscheiden uns für ein weniger anstrengendes Programm, zumindest für unsere Füsse und besuchen das 9/11 Museum.

Es befindet sich direkt unter den rechteckigen Brunnen, die man von aussen sehen kann.  Teile  der Wände des Museums, dass unter der Erde liegt,  sind die Original Wände der beiden Türme die bei dem Attentat eingestürzt sind. In einer großzügigen Ausstellung werden, alte Gebäudeteile,  verbogene Stahlträger, ein Teil der Fluchttreppe, die vielen das Leben gerettet hat, ein demoliertes Feuerwehrauto und die Gedenksäule die bis zum Aufbau der neuen Türme und des Denkmales auf dem Platz standen, gezeigt. In dem Teil direkt unter dem Brunnen sind die Ereignisse des 11. September 2001 noch einmal genau dargestellt. Bilder, Fernsehberichte, Geschichten über die  Opfer und der Überlebenden, der Rettungskräfte. Funkkontakte der Einsatzkräfte werden vorgespielt, Berichte von Überlebenden sind zu hören. An den  Absturz der dritten Maschine auf das Pentagon  und der vierten Maschine in einem Waldgebiet wird genauso erinnert. Dieser Teil nimmt uns stark mit. Ich kann meine Tränen kaum zurückhalten, schon gar nicht als ich an der Wand das letzet Telefonat eines Passagiers  aus der Attentatsmaschine mit seiner Frau lese. Es ist ganz still in den Ausstellungsräumen, obwohl viele Besucher sich hier aufhalten. Nach über drei Stunden verlassen wir das „Museum“, das Gesehene arbeitet in uns und wir sind erstmal eine ganze lange Weile ganz still.

Am Nachmittag besuchen wir dann die Liberty Island und  damit die „Statue of Liberty“. Ein Geschenk der Franzosen an die Amerikaner.

Von der Statue aus geht es mit dem Boot weiter nach Ellis Island. Hier wurden die Immigranten empfangen und geprüft, ob sie in die USA einreisen dürfen. Vor uns betritt ein Vater mit seinen Kindern das Museum und erklärt ihnen, dass seine Großmutter hier über Ellis Island in die USA eingereist sei. Die Einreise war jedoch auch damals nicht einfach.  Je nach dem in welcher Klasse man auf dem Boot reiste war die Einreiseprozedur einfach oder langwieriger. Für die erste und zweite Klasse kamen die Grenzbeamten der USA auf das Schiff und regelten zügig die Formalitäten. Die dritte Klasse musste sich in einer Halle aufstellen und eine Gesundheitsprüfung über sich ergehen lassen und einige Fragen zur politischen Einstellung beantworten. Nicht so einfach in einer fremden Sprache. Einige mussten wieder umkehren, daher rührt auch der zweite Name der Inseln „Träneninsel“. Für uns war der halbstündiger Film eine gute Einführung. Uns war auch nicht bewusst, dass die erste Einwanderungswelle schon 1892 startete.

Am Abend kamen wir voller neuer Eindrücke auf den Campingplatz zurück und freuten uns auf einen entspannten Abend. Der war uns leider nicht beschert. Ein Zettel klebte an unserem Womo, auf dem die Nachbarn von schräg gegenüber sich entschuldigten, dass sie beim Rangieren mit ihrem Caravan auf dem engen Campingplatz in unser Womo gefahren sein.  Wir begutachten den Schaden. Der linke Kotflügel ist demoliert, der untere Kühlergrill hat eine Beule und die Verbindung der beiden ist gerissen.  Der Schaden ist der Versicherung gemeldet worden, diese steht mit uns in email Kontakt und alles wird nun seinen Gang gehen. Am nächsten Morgen werfen wir noch einen letzten Blick auf die Skyline von New York City und sind uns sicher, dass wir diese Stadt bestimmt noch einmal besuchen werden. So vieles haben wir noch nicht gesehen und wir haben uns in der Stadt sehr wohlgefühlt. Selbst Birger, das „ Landei“, der eher Großstädte meidet, ist total begeistert.

Den New York State wollen wir aber noch nicht verlassen. Unser Ziel ist Long Island mit seinen wunderschönen Stränden. Wir quälen uns ein wenig durch den Stadtverkehr, die Autobahn, die wir fahren wollen ist nur für PKWs gesperrt, weil sie unter Brücken hindurchführt, für die wir mit unseren 3 Metern zu hoch sind…… Also lernen wir Long Island und seine Strassen sehr genau kennen. Am Long Beach finden wir einen netten Platz auf dem Smith Point State Park mit Blick auf die Bay und hinter  uns ist direkt das Meer und der Strand. Es gefällt uns hier so gut, dass wir drei Tage bleiben, ich pflege meine geschundenen Füsse und Birger kuriert  etwas seinen Hexenschuss aus.  Der Strand lädt zum Spaziergang ein und die Sonne zum Faulenzen!

 Fazit: Unsere Städtetour war wirklich ein Erlebnis! New York wird wohl ein unerwartetes Hihglight unserer Reise werden. San Francisco hat nun starke Konkurrenz bekommen. Wir haben ganz viel über Amerika, seine Politik und seine Kultur während der Besuche gelernt. Wir waren selber überrascht wie stark  uns die Städte beeindruckt und begeistert haben. Selbst die Hitze konnte uns nicht abhalten alles zu Fuss zu erkunden!

Dieser Beitrag gehört zu Nordamerika, Reiseberichte, USA 2015

4 thoughts on “USA: Washington DC, New York City

  • RENI 9. Juli 2015 at 16:10

    Hej ihr lieben,
    hab kurz geguckt, wo ihr seid….
    ihr seht super entspannt aus….und seid immer noch „zusammen“ – die Reise tut euch gut, wie ich sehen kann,
    ich drücke euch von Herzen und wünsch euch noch eine gute Zeit..
    Viele liebe Grüße aus Vösendorf
    RENI

  • Till Stienen 10. Juli 2015 at 13:55

    Hey, hoffentlich war der gestrige Wein gut
    (Frage an die Gruppe)
    Es hat uns sehr gut gefallen mit Euch während der Whale watching Bootstour mit Euch ins Gespräch gekommen zu sein. Wir sind gespannt auf zukünfige Einträge und würden uns freuen, wenn wir uns zufälliger Weise nochmal treffen würden.

  • Michael+Bärbel 11. Juli 2015 at 21:41

    Hallo Ihr Zwei, was für geile Bilder und tolle Berichte. Dank Euch braucht man fast garnicht selber hinfahren. Es ist als wenn man live dabei war , einfach toll!!!!!!!!!!!! Geht es Euch sonst gut und was macht das Womo ? Weiter gute fahrt bussi MIchael & Bärbel

  • Birgit Müller 12. Juli 2015 at 15:51

    Hallo ihr zwei, was für tolle Bilder. Ich bin beeindruckt. Toll, dass man mit dem Womo auch stadtnah jede Menge entdecken kann. Ich drück euch die Daumen, dass die Reparatur problemlos und schnell über die Bühne geht. Viele Grüße Birgit

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