USA: Von der Küste Washingtons nach Yellowstone

von Christiane
Von der Küste Washingtons zum Yellowstone NP und zurück: vom 30.07.2014 – 17.08.2014

 Washington: (auch genannt: Evergreen State) Der Bundesstaat Washington erstreckt sich über eine Fläche von 185.000qkm und hat ca. 6,7 Mio Einwohner. Die Hauptstadt ist Olympia. Berühmt für: Holz, Starbucks, Grunge, Microsoft.

 Idaho: (auch genannt: The Gem State) Der Bundesstaat Idaho erstreckt sich über eine Fläche von 216.000qkm und hat ca. 1,6 Mio Einwohner. Die Hauptstadt ist Boise. Berühmt für: Jagen, Kartoffeln, Wildnis, Wildwasser. 

 Montana: (auch genannt: Big Sky Country) Der Bundesstaat Montana erstreckt sich über eine Fläche von 381.000qkm und hat ca. 1 Mio Einwohner. Die Hauptstadt ist Helena. Berühmt für: weiten Himmel, Flüsse zum Fliegenfischen, Schnee, Rodeos, Bären

 Wyoming: (auch genannt: The Cowboy State.) Der Bundesstaat Wyoming erstreckt sich über eine Fläche von 253.000qkm und hat ca. 537.000 Einwohner. Die Hauptstadt ist Cheyenne. Berühmt für: Yellowstone, Anwesen, auf denen Bisons grasen, Landwirtschaft.

Wir verlassen Kanada Ende August, direkt am Anfang des letzten „long weekend“, des Labour-Day-Weekend ( vergleichbar mit unserem „Tag der Arbeit“).  Um 6.10 Uhr am frühen Morgen ging die Fähre von Victoria ( Vancouver Island nach Port Angeles/USA). Die Überfahrt von Kanada in die USA verlief ruhig, etwas neblig und vor allem sehr windig und kalt.  Die Grenzformalitäten laufen entspannt und einfach ab. In USA , genauer gesagt in Port Angeles im Bundesstaat Washington, füllen wir unseren leeren Kühlschrank erstmal auf,  da es ein Verbot zur Einfuhr von vielen Lebensmittel in die USA gibt und wir diese vor der Überfahrt alle verzehrt haben ;-)). Aber auch die USA hat dieses lange Wochenende und viele sind unterwegs um die freien Tage zu geniessen. Unser angestrebter Campingplatz ist leider voll, wie wir durch ein Telefonat erfahren. Aber Marcel und Denise, die schon einen Tag vor uns dieselbe Fähre genommen hatten, hatten uns eine email geschrieben mit Bildern von ihrem CP. Spontan beschliessen wir, die beiden zu  überraschen in der Hoffnung auf ihrem CP ist noch ein Plätzchen frei. Wir finden die beiden sofort auf dem CP, der eine große Wiese ist, auf der jeder sich sein Plätzchen sucht. Wir bauen eine „Wagenburg“ und trinken ein Glas Aperol und erzählen uns gegenseitig von den letzten vier Wochen, weil solange hatten wir uns nun nicht mehr gesehen. Der Abend wird lang und gemütlich, die Jungs diskutieren zur Abwechslung mal wieder die Route und ein Strandspaziergang ist auch noch drin.

Am nächsten Tag fährt jeder wieder seiner Wege. Die beiden in den Rainforest und wir erstmal  zum Cape Flatiery dann ein Stück die Küste entlang. Es gibt viele Strände und einige davon schauen wir uns an und laufen ein Stück am Meer entlang.

Es ist immer noch langes Wochenende und in Kaloche  finden wir auf einem großen Provincial Park CP noch einen der letzten Plätze. Zwar mitten unter Bäumen, aber wir zumindest haben einen Stellplatz. Zum Strand ist es nicht weit und der ist riesig schön und wir geniessen  dort den Sonnenuntergang. Leider gibt es auch am nächsten Tag auf diesem CP keinen Stellplatz mit Meerblick und wir beschliessen weiterzufahren. Aber nach nur 6 km kommen wir am South Beach CP vorbei. Ein kleiner Platz ohne Komfort für 10 Dollar mit total tollem Meerblick. Wir beschliessen zu bleiben und richten uns erstmal nett ein. Tische und Stühle raus, Quätschchen halten mit anderen Deutschen…. Wir sind noch nicht ganz zwei Stunden auf dem Platz, da kommt ein uns sehr bekanntes Auto um die Ecke gefahren. Denise und Marcel. Neben uns ist noch ein Platz frei und wir verbringen einen entspannten Nachmittag und Abend miteinander. Von unserem Platz aus können wir Seehunde, Pelikane und sogar Wale beobachten.

Die erneuert geführten Routengespräche führen dazu, dass Birger und ich am nächsten Tag beschliessen nun doch noch in den Yellowstone NP zu fahren. Dieser „Umweg“ ins Inland und wieder zurück zur Küste, denn die Küstenstrasse wollen wir auf jeden Fall von oben bis unten durchfahren, beträgt ca 3000 km und geschätzte 14 Tage. Denise und Marcel haben ihre Route schon perfekt geplant und ihr Hinweg zum Yellowstone wird unser geplanter Rückweg werden. Vielen Dank an euch fürs „Abschreiben lassen“ ;-)!      Unser erste Weg führt in den NP Mount Rainer, leider regnet es und es ist total nebelig, also sehen wir den Berg nicht. Schade! Die weitere Strecke führt uns durch Idaho  durch viele Weizenfelder und danach immer am Fluss entlang durch ein kleines Gebirge. Auf einem CP lernen wir ein amerikanisches Pärchen kennen und beim gemeinsamen Campfire und Rotwein erzählen sie uns vom Flathead Lake, wie toll dieser ist. Gelesen haben wir dies auch schon, aber der direkte Weg zum Yellowstone ist dies nicht. Egal, wir beschliessen uns den See anzuschauen, auf dem Weg dahin die National Bison Range zu besuchen (ein mit 7500 ha großes Freigehege mit wild lebenden Bisons und vielen anderen Tieren).

und dann gleich auch noch den Glacier NP zu umrunden. Durchfahren dürfen wir diesen mit unserem Womo nicht, da wir zu lang sind! Schade! Der Lake ist sehr schön und unser CP am Abend ist eine Wucht! Seht selbst.

Die Fahrt über den Glacier NP ist landschaftlich wirklich schön, aber die Strecken, die wir  täglich so zurücklegen  sind eindeutig zu lang. Dies soll sich im Yellowstone NP ändern. An einem Montag betreten wir den NP durch den Nordeingang und sind überrascht, dass mittags die ersten CP schon voll sind und eine Strasse, aufgrund „Strassenarbeiten in der Nachsaison“ schon gesperrt ist. Klar, die Ferien sind seit fünf Tagen vorbei  ;o).

 Yellowstone National Park: Der Yellowstone NP ist der älteste NP der Welt. Die ersten Berichte über den Fund von heissen Quellen stammen aus dem Jahr 1807. Den Schilderungen des „Entdeckers“ John Colter und den Berichten anderer Trapper in den Jahren danach wurde jedoch kein Glaube geschenkt. Erst 1860 als der Landvermesser und Kongressabgeordnete Wasburn mit der Vermessung von Montana beauftragt wurde, unternahm dieser mit drei anderen Leuten eine Expedition. Diese Expedition gab den heutigen Hauptsehenswürdigkeiten( Old Faithful, Tower Falls, Mount Washburn)  im NP ihre Namen. Ein Jahr später zog ein Geologe ( Ferdinand v. Hayden) mit einer Gruppe, der auch ein Fotograf und ein Kunstmaler angehörte zu einer weiteren Erkundungstour auf. Beide Gruppen waren sich einig, dass dieses aussergeöhnlich schöne Gebiet zu schützen sei, vor wirtschaftlicher Nutzung. Am 1. März 1872 unterschrieb Präsident Ulysses S.Grant ein Gesetz um Yellowstone vor Goldgräbern, Trappern und Siedlern zu schützen und gründete somit den ersten National Park der Welt.

Bei strahlendem Sonnenschein sichern wir uns erst einmal einen Stellplatz auf einem CP im Park, dort treffen wir ein Pärchen aus München, die beiden sind auch schon länger unterwegs und wir tauschen Erfahrungen aus. Abends sitzen wir dann alle gemeinsam mit unseren Campingnachbarn   aus Portland zusammen, die einige Jahre in Fulda gelebt haben. Die Welt ist so klein…!!       Unser ersten Ziel im NP sind die Mammoth Hotsprings. Kalksteine, die sich aus dem Wasser gebildet haben, dass ständig an die Erdoberfläche tritt. Ziemlich beeindruckend!

Von dort geht es weiter in den Süden des Parkes, wir wollen uns die  Volcano Muds ansehen. Auf dem Weg begangenen uns zwei Bisonherden und andere Tiere……

Dann erlaufen wir noch den Grand Canyon im Yellowstone NP, es gibt  Wege in den Canyon hinein, steil nach unten, oder mit Blick von oben in den Canyon, steil nach oben. Wir laufen sie alle! Anschliessend bewundern wir die tollen  Canyon Falls. Klar auch von oben und unten! Wir sind wirklich total begeistert! Wahnsinn!

Ja, Wahnsinn ist auch, dass unsere Ölkontrolllampe kurz vor erreichen unseres angestrebten CP aufleuchtet. Etwas erstaunt, weil der letzte Ölwechsel ist erst 10.000 km her, fahren wir zur einer Werkstatt  (drei davon gibt es im Park). Der Ölwechsel ist schnell gemacht, leider geht die Kontrolllampe nicht aus. Das Handbuch klärt uns auf: wird der Ölwechsel nicht gemacht, wird das Fahrzeug an Motorleistung verlieren, erst geht es auf 3000 Umdrehungen/Minute runter, dann auf 1500 Umdrehungen/Minute, dann bleibt das Fahrzeug stehen. Unser Gedanke: Solange das Lämpchen noch leuchtet, weiss der Motor nicht, dass ein Ölwechsel stattgefunden hat. Unsere Fragen: a) wie kriegen wir die Kontrollleuchte zurückgesetzt  und b) wann werden wir wohl stehen bleiben?     Die kleine Werkstatt kann uns erst mal nicht weiterhelfen. Am nächsten Morgen rufen wir unsere Fiatwerkstatt in Deutschland an. Die bestätigt, dass unsere Vermutung richtig ist und wir unbedingt die Kontrollleuchte zurücksetzen müssen. Dies würde in Deutschland mit Hilfe einer Software geschehen. Mehr Infos würden wir über die Fiat Hotline bekommen. Dies ist leider eine 00800 Telefonnummer, die nur innerhalb Europas funktioniert. Die kleine Werkstatt  im NP vom Vortag lässt uns ihr Telefon und ihr Internet benutzen und wir fangen an Werkstätten durchzutelefonieren. Vor allem Chrysler/Dodge Händler, da Fiat ja Chrysler gekauft hat. Erst nach zwei Stunden gibt uns ein Audihändler einen Tip für eine kleine Werkstatt. Die sagen uns am Telefon zu uns helfen zu können. Wir machen uns aus dem NP auf nach Bozeman. Die Leute in der Werkstatt sind nett, können aber doch nicht helfen und verweisen uns an den Chrysler-Händler in der Stadt und wir sollen nach Kynan fragen.  Die Billion-Auto-Group ist ein riesiges Unternehmen auf einem noch größerem Gelände mit vielen Händlern der verschiedenen Marken.  Kynan  erwartet uns schon und wir können direkt in die Werkstatt fahren. Ich will es kurz machen. Fünf Stunden versuchen Greg, Service Manager, und verschiedene Leute aus seinem Team, diese Kontrolllampe zum Schweigen zu bringen, Telefonate in die ganze amerikanische Fiatwelt (Detroit, Washington, Denver etc ) werden geführt. Am Ende des Tages fahren wir ohne Ergebnis auf den nächsten CP mit der Absprache am nächsten Tag wiederzukommen um zu schauen was jeder von uns noch so für Infos bekommen hat.  Wir sind ziemlich entmutigt, haben Angst mit dem Wagen stehen zu bleiben und spielen mit dem Gedanken, dass Auto nach Hause verschiffen zu müssen und die Reise hier abzubrechen. Fast müssen wir darüber Lachen, unsere Reise nach fünf Monaten wegen einer blinkenden Öllampe abzubrechen.   Erstmal versuchen wir mehr Hilfe zu bekommen und schreiben email an Freunde und Bekannte, die sich mit Fiat etc in Verbindung setzen und sammeln Ideen und Lösungsvorschlägen. Hier gilt unser besonderer Dank der Firma Camping-World Neugebauer, Herrn Wellmann von IVECO Vetragswerkstatt Oldenburg,  Karl, Nicole, und Micha! Nachts stehen wir  aufgrund der Zeitverschiebung alle zwei Stunden auf um mit „Deutschland“ in Kontakt zu sein und die Ideen zu sammeln.   Auch Greg war nicht untätig und als wir ihm am nächsten Tag unsere Ideen per email schreiben, bekommen wir als Antwort, sie hätten auch zwei Lösungsvorschläge von Fiat Italien erhalten.      Nichts wie hin zur Werkstatt von Chrysler. Marge, der junge Mitarbeiter, der sich schon gestern um uns und unser Auto gekümmert hat, wartet auf uns. Er hat einen Zettel in der Hand  mit einer Anweisung. Dort ist erklärt welche Pedale ( Brems- und Gaspedale) er in welcher Reihenfolge und in welchem Zeitabstand zu treten hat, damit die Kontrollleuchte einen Reset erfährt. Wir sind etwas skeptisch, weil genau diese Art von „Pedalentanz“ gestern schon von mehreren Leuten versucht wurde. Marge startet den ersten Versuch, den zweiten…… Unser Mut sinkt. Nach ca 45 Minuten und einigen Versuchen hören wir Marge rufen „YES, I`VE GOT IT!!!“  Wir rennen zu ihm, lassen uns das blinkende Öllämpchen zeigen und es ist tatsächlich verschwunden. Gegenseitig fallen wir uns in die Arme und die ganze Werkstatt freut sich mit uns, wir wahrscheinlich am meisten. Bei mir kullern die Freudentränen. Geld für die Hilfe mag die Firma Billion-Auto-Group zwar nicht von uns haben, aber wir fanden einen Weg uns zu bedanken. Per email geben wir Entwarnung an all unsere Helfer und die Ideen, besonders die von Herrn Wellmann, haben wir uns alle notiert…… Wer weiss was noch kommt!

Special thanks for the great help of the service team from Billion-Auto-Group in Bozeman. Greg and his team did not give up to find a solution and they spent a lot of time to call and write email to other people. Thank you all for your great engagement and supporting!

Nachdem wir uns beruhigt haben, beschliessen wir zurück in den Yellowstone NP zu fahren, immer mit einem Blick auf alle Anzeigen im Auto. Dort angekommen fallen wir nach drei Nächten fast ohne Schlaf todmüde ins Bett.  Die nächsten Tage geniessen wir den NP. Zunächst werden wir von den Temperaturen überrascht, nachts sinkt das Thermometer auf – 3° C.

Etwas früher als geplant holen wir Mütze, Schal und Handschuh wieder hervor und starten unsere Touren. Die Temperaturen erreichen am ersten Tag ihren Höhepunkt bei  +8°C , am nächsten Morgen starten wir bei Minuswerten, aber mittags haben wir schon wieder 14°C in der Sonne. Wir bewundern die Geysire beim Old Faithful. Dieser Geysir sprudelt ca. alle 90 Minuten recht pünktlich und erreicht höhen von ca 30 Metern. Im Umkreis dieses Geysirs gibt es viele verschiedene blubbernde Wasserlöcher, alles in verschiedenen Farben, erzeugt von den vielen verschiednen Bakterien, oder Eisensulfaten, die sich in dem heissen, eisenhaltigen Wasser sehr wohl fühlen. Im Bereich von  Norris  gibt es weitere spektakuläre  „Hotsprings“ zu sehen, aber vom kurzen Bad im heissen Wasser ist eher abzuraten. Das Wasser erhält Bakterien und ist über 120 Grad heiss……. Bei den Mud Vulcano gibt es viele sprudelnde Schlammlöcher. Entstanden durch verschiedene Erdbeben in den letzten 40 Mio Jahren. Auch der Lake Yellowstone ist nicht unerwähnt zu lassen!

Über das, was die Natur zum Vorschein bringt können wir nur staunen. Abends sind wir erschöpft vom vielen Wandern und nachdenklich, was noch so kommen wird.  Nachts ist es so kalt, dass wir die Heizung etwas laufen lassen…….Vom Yellowstone NP fahren wir über den Teton NP nach Idaho Falls.  Die Temperaturen gehen wieder deutlich nach oben, nach dem wir die Höhen des Yellowstone NP verlassen haben. Im Crater of the Moon  NP verbringen wir eine tolle Nacht auf einem CP Mitten in einer Lavalandschaft. Abends sitzen wir draussen, bei ca 20°C und geniessen den Sonnenuntergang. Einer der Ranger hält abends einen Vortrag über den Sternenhimmel, die Galaxien, Kometen und die Milchstrasse. Zur besseren Anschauung hat er ein Teleskop und ein spezielles, riesiges Fernglas dabei und wir können uns alles „life“ anschauen.

Weiter geht`s Richtung Hells Canyon. Ein wirklich schöner Canyon, der tiefer ist als der Grand Canyon. Leider kann man nicht von oben in den Hells Canyon reinschauen, aber es ist möglich 22 Meilen mit dem Auto  in ihn hineinzufahren um dann mit einem Jetboot den Canyon weiter zu erkunden. Die Autostrecke ist wirklich toll und wir bleiben oft stehen um uns diesen Canyon genauer anzuschauen und Fotos zu machen.  Die  zweistündige Bootstour,  die wir gerne gemacht hätten, findet leider nicht statt (Nachsaison).

Schade, aber wir machen uns auf den Weg, denn es gibt ja noch soviel zu sehen. 400 km vom Helle Canyon entfernt bewundern wir zwei Tage später die Painted Hills. Diese Hügel leuchten in vielen verschiedenen Farben. Die rote Farbe wird erzeugt durch das rostende Eisenerz im Gestein.

Uns zieht es aber langsam wieder Richtung Küste, zwar ist der Weg noch weit aber Stück für Stück näheren wir uns dem Wasser. Erst einmal dem Columbia River. Dieser wird verglichen mit dem Rheintal  mit dem Unterscheid, dass hier die ganzen Schlösser fehlen. Okay. Aber es ist auch ohne Schlösser eine schöne Gegend mit viel Obst- und Weinanbau und  es gibt einige Wasserfälle zu bewundern.

In Astoria fliesst der Columbia River in den Nord-Pazific  und wir sind wieder am Meer! Unsere Reise geht nun weiter den Highway No.101 entlang, immer der Oregon-Küste folgend bis Kalifornien. Mehr davon im nächsten Bericht!

 Fazit:  In diesen knapp drei Wochen haben wir viel gesehen und erlebt. Die Naturschauspiele, die wir gesehen haben, haben uns stark beeindruckt und wir sind froh, dass wir den „Abstecher“ in den Yellowstone National Park und sein Umland gemacht haben. Ein wirklich toller, beeindruckender NP. Die Menschen, die wir getroffen haben und besonderes diejenigen,  die uns so engagiert geholfen haben (zuhause und hier in den USA), haben uns noch mehr beeindruckt  und wir hoffen, dass wir diese Hilfe einmal zurück gegeben können. Auch hat der Gedanke nach Hause zu fahren uns nicht so behagt und wir haben festgestellt, es gefällt uns total unterwegs zu sein und wir möchten noch  mehr erleben. 

Dieser Beitrag gehört zu Nordamerika, Reiseberichte, USA 2014

3 thoughts on “USA: Von der Küste Washingtons nach Yellowstone

  • Michael+Bärbel 22. September 2014 at 18:57

    Hallo Ihr zwei, schön das es Euch gut geht und Ihr den Schreck mit der Öllampe überwunden habt. Schade das wir Euch nicht helfen konnten.Aber jetzt geht es ja weiter.Euere Bilder sind mal wieder echt super. Da möchte mann fast auch mal hin. Wollen wir mal wieder skypen? Haben Euch Lieb und noch viel Spaß. Bussi Micha und Bärbel

  • Alex und Selina 23. September 2014 at 00:05

    Hallo ihr zwei,

    wir (alter Ford F250 mit Camper und Boot oben drauf, Kanadaflagge im Fenster) haben euch gerade in Oregon überholt (irgendwo hinter Gold Beach) und wünschen euch eine weitere tolle Reise! Unsere 5 Monate in Kanada und den USA sind leider in zwei Wochen zuende :(.

    Viele Grüße von Alex und Selina

  • renate+heiner christiansen 2. Oktober 2014 at 21:31

    Hallo ihr zwei.

    Wir die Wikingturm-Crew sitzen in Dannewerk und schauen uns den tollen Bericht und die Bilder an.
    Hervorragend, fast so als hätten wir die Tour mitgefahren.
    Die blinkende Kontrollampe war ja eine ganz schön spannende Aktion-wie gut das es Herrn Wellmann gibt!!!

    Viele Grüsse von
    Elfriede,Elfriede+Ulli,Renate+Heiner

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