Von Göteborg bis zum Gardasee

von Christiane

Europa: Von Göteborg bis zum Gardasee

Unser nächster Halt in Schweden ist Smögen. Dieser Ort wurde uns von Ralf und Martina, die wir in Mariefred kennengelernt haben, wärmstens empfohlen. Wir kommen recht früh am Vormittag an und bekommen noch eine Plätzchen auf dem nicht schönen, aber sehr zentralen Stellplatz im Ort. Von dort sind es keine 10 Minuten Fussmarsch zum kleinen Yachthafen mit seinen schönen bunten Bootsschuppen. Es ist Hochsaison und viele geniessen das schöne Wetter, schlendern die Hafenpromenade entlang oder sitzen in einem der vielen Cafés und Restaurants. Die Bootsschuppen sind hübsch anzusehen, viele kleine Geschäfte laden zum Stöbern ein. Auf der anderen Hafenseite ist ein kleines Restaurant, weit ab vom Trubel. Dort essen wir in Ruhe am späten Nachmittag und machen danach einen Spaziergang über die tollen Felsen, die auf vielen Fotos von Smögen zu sehen sind. Uns gefällt es hier sehr gut, Danke für den Tipp!

Für uns geht es weiter die Küste entlang, in drei Tagen sind wir in Göteborg mit Melanie verabredet. Vorher geniessen wir das gute Wetter noch in Boahamm.! Der kleine Stellplatz für 12 Wohnmobilen bietet uns einen direkten Blick aufs Meer, ist schön hergerichtet mit vielen Blumen. Als wir morgens ankommen sind noch drei Plätze frei. Irgendwann müssen wir uns dann doch von dem schönen Platz trennen, eine schlecht Wetterfront zieht auf und macht den Abschied leicht.

Göteborg ist die einzige Stadt in Schweden, über die sich die Berichte häufen, dass in Wohnmobile eingebrochen werden. Gerne nachts, während die Bewohner schlafen. Wir entscheiden uns weit ausserhalb der Stadt zu schlafen, und suchen uns dann einen Parkplatz um die Stadt zu erkunden. Mit dem „Busboot“ gehts dann innerhalb von 30 Minuten über die Hafeneinfahrt ins Stadtzentrum. Es ist immer toll eine Stadt vom Wasser aus kennenzulernen. Der Regen hat nachgelassen und der Himmel zeigt hier und da wieder blaue Stellen. Wir schlendern durch die wahnsinnig große Fussgängerzone und treffen uns wie verabredet an einer Kirche mit Melanie. Es gibt viel zu erzählen und wir gehen erst einmal Kaffee trinken. Zusammen erkunden wir den alten Teil der Stadt, mit schönen Gassen, Geschäften und Cafés. Es sind viele Leute unterwegs, und die Stadt ist sehr lebendig. Leider müssen wir uns am frühen Nachmittag verabschieden. Melanie macht sich auf den Weg zu ihrem Kreuzfahrtschiff und wir zu unserem Wohnmobil.

Wir bleiben noch ein bisschen an der Küste von Schweden bis wir uns auf den Weg ins Inland machen. Zwei etwas verregnete Tage verbringen wir in der Nähe von Växjö. Der Campingplatz ist nett, hat ganz gutes Internet und man kann einige schöne Spaziergänge machen. Wir verlassen Växjö und fahren nach Holmsjö. Dort verbringen  Karen, Michael und Jagdhund Tacco mit ihren Freunden Monika und Rüdiger ihren Urlaub. Sie haben uns eingeladen bei ihnen mal vorbei zu schauen. Erst einmal gibt es natürlich viel zu erzählen und ein kleines Sektchen muss auch getrunken werden. Obwohl das Wetter etwas unbeständig ist machen wir uns auf den Weg nach Karlskrona. Die vier waren noch nicht im Marinemuseum und während sie die U-Boote bestaunen, passen wir auf den Hund auf. Wie bestellt kommt direkt mit Beendigung des Museumbesuches die Sonne raus, den Kaffee können wir schon auf der Terrasse trinken und auch später sitzen wir beim Italiener draussen.

Abends spielen wir noch lange Karte gemeinsam und haben jede Menge Spass. Direkt vor dem Ferienhäuschen ist ein großer Parkplatz für uns zum Übernachten. Er ist sehr ruhig gelegen, weil er zum angrenzenden Friedhof gehört. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen werden wir eingeladen  noch einen weiteren Tag zu bleiben und nehmen dies natürlich sehr gerne an. Da wir berichtet hatten, noch keinen Elch während unsere Zeit in Skandinavien gesehen zu haben und auch alle anderen einen solchen gerne mal von Nahem erleben wollen, entscheiden wir uns für einen Besuch in einem Elchpark. Auf einem sehr großen Gelände mit vielen großen Gehegen leben einige Elchpaare, es gibt auch Junge, darunter sogar ein Zwillingspaärchen. Der Elchpark bietet seinen Gästen einen großen, in einer Hütte stehenden, Grill, auf dem jeder entweder seine mitgebrachten Sachen grillen kann oder auch im Parkshop gekaufte Elchwurst grillen kann. Ja, es ist irgendwie ein bisschen makaber, aber wir kaufen ein paar Elchwürstchen, legen sie auf den Grill und stärken uns für unser nächstes Ziel.

Nicht weit von dem Park liegt der Ort Kosta Boda, der bekannt ist für seine Glasbläserei und auch noch mit einem Shoppingcenter, Hotel, Snackbars, Museum und einer recht stylisch eingerichtet Bar aufwarten kann. Das Shoppingcenter ist nicht so doll, dafür die Glasbläserei um so besser. In einer großen Werkshalle sitzen Glasbläser und erstellen verschiedene Gegenstände aus Glas, Schlüsseln, Lampenschirme und sogar den Schaltknüppel für ein Model vom Autohersteller  Volvo. Es ist eine echte Arbeitshalle und wir können uns frei bewegen und den Männern und Frauen bei der Arbeit über die Schulter schauen. Es ist sehr beeindruckend und wir verbringen eine Menge Zeit dort, bis es uns dann doch zu warm wird. Natürlich kann man hier in einer großen Boutique alles aus Glas kaufen. Birger schlendert mit uns Frauen durch die Verkaufsausstellung, Micha geht mit dem Hund und Rüdiger hat sich entschieden zu einem kleinen Museum in der Nähe zu fahren, dass eine Ausstellung über schwedische Auswanderer im 19 Jhd. zeigt. Nach unserer Tour durch die Welt des Glases, müssen wir vier noch unbedingt einen Blick in die eisblaue, mit viel Glas ausgestatteten tolle Bar von Kosta Boda werfen. Okay, beim Blick bleibt es nicht, wir trinken eine Flasche Wein und geniessen das Ambiente.

Abends kochen Karen und Monika für uns alle und beim Kartenspielen bin ich mal wieder die „Ober-Verliererin“. Am nächsten Morgen verlassen Birger und ich die vier Urlauber und ihr hübsches Ferienhäuschen. Danke für eure liebe Gastfreundschaft und die schöne Zeit mit euch!

Das Wetter scheint sich nochmal für Sommer entschieden zu haben und wir fahren noch mal an die Küste nach Härvik! Sitzen am Meer und geniesse die Sonne. Unser Weg führt uns weiter nach Helsingborg. Auch dort gibt es am Yachthafen mitten in der Stadt einen kleinen Stellplatz für 30 Wohnmobile. Wir kommen schon am Vormittag an und bekommen einen Platz. Unsere schwedischen Camper- Nachbarn haben Lust auf einen Schwatz zu mal sie ihren neuen gebrauchten Carthago erst vor zwei Tagen in Empfang genommen haben und uns mit Stolz das ganze Wohnmobil zeigen. Nach dieser intensiven Wohnmobilbesichtigung  machen wir uns auf zur Stadtbesichtigung. Einmal durch die Innenstadt, es ist Sonntag, die meisten Geschäft sind leider geschlossen, danach flanieren wir  die sehr, sehr lange  Strandpromenade entlang. Als wir am frühen Abend zurück am Wohnmobil sind, fängt es mal wieder an zu regnen. Was ein Sommer!

Am nächsten Morgen nehmen wir die Autofähre nach Helsingör, in ca 40 Minuten haben wir Dänemark erreicht. Wir wollen nach Kopenhagen, Michael, einen ganz lieben Kollegen aus unserer Zeit in Wien, besuchen. Er hat am Tag vorher seinem ersten Triathlon absolviert. Wir sind sehr beeindruckt von seiner Leistung und noch beeindruckter als er nachmittags mit dem Fahrrad bei uns auf dem Campingplatz vorbei kommt. Mal wieder gibt es viel zu erzählen, von damals und heute, Grüße haben wir im Gepäck von Konstanze und Bernhard aus Oslo.

Am nächsten Tag schauen Birger und ich uns Kopenhagen an. Natürlich ist der erste Wege wieder zum Schloss zu Wachablösung, die ist ca eine Stunde später als unser Reiseführer zu berichten weiss und so haben wir genug Zeit um uns die Schlossplatz gaaaaanz in Ruhe anzuschauen. Später bummeln wir zum Hafen und in zwei Liegestühlen entspannen wir uns dann von der anstrengenden Teilnahme an der Wachablösung. Weiter gehts durch die Innenstadt, vorbei an schönen Gebäuden, Kirchen, eine davon ist heute zu einem Restaurant ausgebaut mit Restaurantterrasse auf dem ehemaligen Kirchplatz. Ein Wolkenbruch scheucht uns in ein Café, in dem wir den Regenguss abwarten. Als es wieder aufklart ist es auch Zeit sich wieder  mit Michael zu treffen. Er lädt uns zu einem super leckeren Italiener ein, mit toller Atmosphäre. Schon wieder müssen wir uns verabschieden.  Aber ein nächstes Treffen gibt es bestimmt, vielleicht in Oslo oder Schleswig?  Es waren wieder schöne Gespräche mit dir, Michael!

Von Kopenhagen sollte der Weg für uns weitergehen an die dänische Küste, aber irgendwie ist die Luft bei uns gerade raus. Spontan beschließen wir die 400 km bis Schleswig einfach durchzufahren und eine kurze Pause vom Wohnmobilfahren einzulegen. Es ist schön wieder daheim zu sein, aber nach nicht ganz drei Wochen zieht es uns doch wieder ins Wohnmobil. Wir haben  Lust auf Sommer,Sonne,Wasser. Die Ideen sind vielfältig, von Italien oder Sylt oder bis den Norden von England oder niederländische Küste bis runter nach Belgien oder oder. Okay, wir starten dann mal wieder ganz entspannt mit einigen Tagen in Grömitz. Tatsächlich scheint hier an der Ostsee der Sommer kurz angekommen zu sein. Als wir uns dann tatsächlich aufmachen um weiter auf fahren entscheiden wir uns kurz hinterm Elbtunnel für den Gardasee. Etwas genervt schaffen wir es die ersten 500 km in sieben Stunden zu fahren. Die A 7 erscheint uns  als einzig große Baustelle. Am nächsten Morgen sehen wir dann, dass wir etwas Kühlwasser verlieren, ein Schlauch am Behälter scheint nicht ganz dicht zu sein. Eine nette MercedesWerkstatt schaut sich unser Auto an, befestigt eine Schelle am Schlauch, füllt die Flüssigkeit auf und wünscht uns eine gute Fahrt in den Urlaub. Eine Rechnung müssen wir nicht bezahlen! Super vielen Dank, damit hatten wir nicht gerechnet. So etwas haben wir bis jetzt nur in Südamerika kennnen gelernt. Unser Weg führt uns weiter bis zum Bodensee und weiter bis Tirol. Immer ein kleiner Blick auf den Kühlwasserbehälter. In Tirol verbringen wir zwei super sonnige Tage in de Nähe von St. Anton. Jetzt am Ende des Sommers gibt es für Touristen eine „Sommerkarte“, diese beinhaltet einige tolle kostenfreie Nutzungen, zB der Seilbahnen, der öffentlichen Verkehrsmittel, 2 Stunden e-bike fahren, Teilnahme an geführten Wanderungen. Für uns ein Anreiz zwei Tage zu bleiben. Wir nutzen die Karte und fahren auf die /den Valluga. Drei verschiedene Seilbahnen befördern uns auf den Gipfel auf knapp 2800 Meter. Das Wetter spielt mit und wir haben ein super Aussicht bis hin zur Zugspitze.

Weiter geht es dann für uns Richtung Innsbruck. Am Natterer See finden wir einen schönen Camping mit Blick auf die Berge. Mit der Touristenkarte, die wir mit bezahlen der „Kurtaxe“ bekommen, können wir kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und so verbringen wir eine entspannten Tag in Innsbruck. Schlendern durch die Gassen, beobachten andere Touristen, während wir die Sonne im Café geniessen.

Die Nächte werden kühler also machen wir uns auf in den Süden. Eigentlich wollten wir im Dorf Tirol auf einem schönen Stellplatz übernachten, aber der war schon oder auch immer noch  voll als wir morgens um 11.30 Uhr ankamen. Einen halbe Stunde warten wir, ob doch noch jemanden den Platz verlässt….. aber da haben wir kein Glück. So beschliessen wir bis zum Gardasee weiterzufahren. Am frühen Nachmittag kommen wir in Torbole an. Der Stellplatz ist sehr gut besucht, die Sonne scheint, es sind ca 25 Grad, die Surfer tummeln sich auf dem Wasser und der See ist fest in deutscher Hand.  Das so viele Leute um die Jahreszeit hier urlauben hätten wir nicht erwartet. Wir finden ein nettes Restaurant und geniessen unsere erste echte italienische Pizza mit Rotwein. Ja, so fühlt sich Urlaub an. Am Abend sitzen wir in einer Strandbar und lernen nette Leute aus dem Ruhrgebiet kennen. Birger kennt den Gardasee noch nicht sehr gut und so machen wir uns am nächsten Tag zu Fuss auf in den Nachbarort Riva. Schöne Gasse, viele Restaurants, schöne Geschäfte und immer einen tollen Blick auf den See. Am Nachmittag bekommen wir sehr gute Campingplatz-Tipps rund um den Gardasee von unseren Stellplatznachbarn, verbringen den Abend gemeinsam in der Strandbar und haben viel Spaß zusammen.

Wir verlassen den Gardasee ganz kurz und fahren über den Ledrosee zum Idrosee, hier habe ich in meiner Kindheit und Jugend so ziemlich jeden Urlaub verbracht und freue mich „aufs nach Hause kommen“!  Birger war schon öfter mit mir hier und freut sich auch auf den ruhigen See. Der Campingplatz liegt etwas ausserhalb von allen Orten, aber wir satteln die Fahrräder und ich schwelge zwei Tage in Erinnerungen. Hier am See ist um diese Jahreszeit nichts mehr los, der Camping schliesst in einer Woche, und alle Camper geniessen die Ruhe.

Für uns geht es zurück zum Gardasee, dort ist es etwas wärmer und auch mehr los. In Salo gibt es einen Stellplatz ausserhalb vom Ort, terrassenförmig angelegt mit Blick auf den See. Birger fährt  das Wohnmobil auf dem  etwas ansteigenden Schotterweg mit viel Power bis auf die oberste Ebene, Seeblick muss sein! Ein schöner Weg immer am See entlang führt uns in den Ort und wir machen, dass was wir am besten können, bummeln, eis essen, kaffee trinken. Abends laufen wir erneut in den Raum, ein Glas Wein muss noch sein und die Stadt ist sehr hübsch, wenn alles beleuchtet ist.

Unser Weg führt uns weiter um den See. Irgendwann landen wir in Bardolino. Der Campingplatz direkt am See und nur 10 Minuten von der Altstadt entfernt wurde uns ans Herz gelegt. Reservierungen sind nur ab einer Standzeit von über 14 Tagen möglich, wir fahren wie immer auf gut Glück. Tatsächlich bekommen wir einen Stellplatz direkt am See, aber nur für drei Tage. Besser als nichts und wir sind begeistert, vom Platz, dem Blick, der Nähe zur Stadt und vor allem unseren Campingnachbarn. Wir stehen mit vier Fahrzeugen zusammen, jeder hat einen großen Stellplatz, ein kleiner Weg führt nur zu den vier Plätzen. Alle vier Paare sind sehr unterschiedlich und wir verstehen uns sehr gut. Jeder redet mal mit jedem, jeder macht sein Ding, wenn jemand etwas braucht, hilft man sich, alles ist ganz entspannt. Klar wollen wir länger stehen und so fragt Birger jeden Tag, ob wir länger bleiben können, auch auf einem anderen Stellplatz nur bitte am Wasser. Schon wieder haben wir Glück, man bietet uns an sechs weitere Nächte zu bleiben auf dem selben Stellplatz mit den selben netten Nachbarn. Super! Wir fühlen uns pudelwohl. Fahren mit dem Rad nach Garda, besuchen zwei Weingüter, probieren und kaufen auch welchen. Natürlich gehe ich Schuhe kaufen, ein Pflichtprogramm in Italien, unsere Wohnmobil-Küche bleibt kalt, man kann ja überall so lecker essen hier am See. Jeden Abend laufen wir noch eine Runde durch Bardolino trinken ein Glas Wein, Birger isst Eis. Es ist so entspannend. Ja, hier runter zu fahren, war eine wirklich gute Entscheidung. Irgendwann müssen wir uns von dem Platz und den Menschen dort verabschieden, dass Weinfest in Bardolino beginnt, der 3.Oktober als Feiertag in Deutschland naht und der Campingplatz ist bis auf den letzten Platz voll und die Stellplätze reserviert.

Unsere Idee in Malcesini einen freien Stellplatz zu finden scheitert und als wir Campingplätze am IseoSee anfragen, bitten diese uns nach dem Wochenende vorbei zukommen. Alle Plätze sind belegt! Uns fällt ein Platz in der Nähe von Peschiera ein, an dem wir mal vorbei geradelt sind. Da er nicht nicht direkt an einem Ort liegt und in vier Tagen schliesst, finden wir einfach einen Platz mit Seeblick. Wir radeln nach Lazise und Peschiera und genießen das tolle Wetter. Unser Plan ist es weiter zum Comer See zu fahren um dann innerhalb der nächsten Woche wieder in  Deutschland anzukommen. Ja, manchmal kommt es anders als man denkt. Birger bekommt Zahnschmerzen und wir beschliessen direkt nach Hause zu fahren. Klar, gibt es auch Zahnärzte am Gardasee, aber auf die paar Tage mehr oder weniger in Italien kommt es nicht an. Ausserdem müssen wir für unsere nächste Reise noch ein paar Dinge erledigen. Wir müssen zwei  Visa beantragen! Neugierig geworden?Anfang November machen wir uns auf den Weg mit einem Kreuzfahrtschiff nach Singapur, werden danach noch zwei Wochen in Malaysia verbringen. Wir werden wie immer kurz berichten!

Fazit: Diesmal ein etwas ungewöhnlicher Bericht. Unser zweiter Schwedenbesuch und der Besuch in Kopenhagen im Sommer war geprägt davon Freunde zu treffen und gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen. Die Reise an den Gardasee war für mich eine Reise „nach Hause“. Wir hatten entspannte vier Wochen, schöne Stellplätze, Restaurants mit guter italienischer  Küche, sommerliche Temperaturen, guter Wein und sehr liebe Campernachbarn. Ach, klar und italienische  Schuhe kaufen gehörte natürlich auch dazu. Also für mich.

 

 

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